Mittwoch, 1. Oktober 2014

Bloggen vom Handy


Hat das jemand von euch?
Funktioniert das gut?

Nur rein theoretisch für den Fall, dass ich euch mal schnell was schreiben will.
Also demnächst so.

:)



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Dienstag, 30. September 2014

Eine echte Herausforderung


Wie ich bereits berichtet habe, geht es bald in den Urlaub nach Lappland. Mitten rein in den "Dutt", die Wildnis.

Ich wusste wohl, dass es sich bei unserer Unterkunft um das einfach ausgestattete Wochenendhaus meiner Tante und meines Onkels handelt. Satzfetzen wie "keine öffentliche Straße" und "Strom über Generator" waren zwar durchaus an mein Ohr gedrungen, aber irgendwie bis gestern nicht bis an die letzte Ecke meiner Gehirnwindung gelangt. Die Familie wohnt rund 70-80 km von diesem Haus entfernt, eben nicht gerade um die Ecke... Aber Elch und Bär müssen sich halt auch irgendwo mal in aller Ruhe "Gute Nacht" sagen können. *hust*

Und daher konnte sich folgender ungefährer Dialog zwischen meinem Onkel und mir entwickeln. Er entstand aus der Situation, dass ich mir zwar denken konnte, dass es mit Internet dort oben nicht weit her sein könnte, ich aber dennoch Lust hatte, mein Laptop dann vielleicht doch mitzunehmen. Macht der Gewohnheit. Irgendwie erschien es mir recht "abgenabelt", halt ganz ohne. Schließlich bin ich doch neugierig, was ihr in der Zwischenzeit alle so treibt. Also mal schnell nachfragen.

"Du, wie ist denn der Internetempfang am Haus?"

"Na ja, man kann entspannt sagen, dass der Internetempfang dort nicht sonderlich gut ist."

"Hm... Ist er im Haus in Südschweden auch nicht." (bedeutet für mich halt noch gar nichts, ich habe Geduld mit dem Internet!)

Kleine Pause...

"Ihr wisst hoffentlich, dass es keinen Strom im Haus gibt? Das Wasser kommt aus dem See und die Toilette ist draußen..."

Es gibt zwar einen Generator, aber eben nicht für ein solches Stromsystem, das wir hier gewöhnt sind. Rechner habe ich abgehakt. Stattdessen kommen Block (ohne G) und Stift zum Zuge.

Und ja, in DEM Moment kam es im Gehirn an.

Ich bin von klein auf mit Wärme aus den Heizkörpern, Fernseher, Radio und fließendem Wasser aus der Leitung groß geworden. DAS nenne ich mal Kontrastprogramm! Du willst was kochen? Dann mach erst einmal Feuer. Du willst abends Licht? Da sind Kerzen - so stelle ich mir das vor.

Und sofort kreischte es in mir laut:
Yeahaw! Was für eine Herausforderung! Back to basics. Da ist es. 

Fragen über Fragen sausen seither durch mein Gehirn:

* Was MACHT man die ganze Zeit? Klar, ich kann mich mit meinem Mann beschäftigen. Das steht außer Frage. Man kann wandern, Gegend erkunden (Auto ist ja nu auch da). Reden. Und so. Aber 24/7? Geht man sich da nicht auch mal fürchterlich auf den Keks? Kann der Mann sich abends beschäftigen? Also OHNE mich? Es gab da mal so zweidrei Situationen, in denen ich im Urlaub abends lesen wollte und er sich aber beschäftigt wissen wollte. Hm. Wird nur einer von uns aus dem Urlaub zurückkehren?

* Das nächste Geschäft wird auch nicht ums Eck liegen. Und ich vergesse doch so gerne die Hälfte... Hmm.

* Keine Geräusche. Kein Radio, kein Fernsehen. Kein Hintergrundgedudel. Ruhe. Komme ich mit dauerhafter Ruhe klar?

* Habe ich dort nachts Angst?

* Nicht zuletzt: Was sagt meine Psychoblase dazu, wenn sie nachts RAUS muss? DA raus. Was mache ich, wenn ich mich todesmutig aufs Örtchen traue und dann KNACKT es im Wald? Werde ich dann auf der Toilette übernachten? Und ich warne meinen Mann schon jetzt eindringlich davor, mir heimlich hinterher zu schleichen und mich zu erschrecken! Dann ist er Geschichte! Das schwör ich euch aber. Ich bin sehr schreckhaft.

Und so weiter und so fort.

Moah, spannend! 

Wer hat heutzutage dazu noch die Chance? Krass. Ich freue mich tierisch, habe aber eindeutig Respekt vor dem, was ich nicht kenne.

Jetzt mal Hand aufs Herz... Wäre das was für euch?




P.S. 1:
Mich deucht, ich werde hinterher Interessantes zu berichten wissen.

P.S: 2:
Ich habe irgendwo einen Ersatzakku für das Handy und ein Ladekabel fürs Auto. Aber WO, verdammt, WO?




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Montag, 29. September 2014

Ein Wiedersehen der besonderen Art


Wie langjährige Leser wissen, habe ich mich zwischendurch nach dem größten Batzen der Abnahme operieren lassen.

Das ist über zwei Jahre her und einiges, was ich damals noch in den Blog gesetzt hatte, habe ich zwischenzeitlich wieder herausgenommen als die Leser und Klicks sehr zahlreich wurden. Es wurde mir schlicht zu privat für die ganzen detaillierten Fotos. Dennoch stehe ich voll und ganz hinter meiner Entscheidung damals und bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Kurz: Ich würde mich jederzeit wieder dafür entscheiden.

Falls jemand Fragen dazu hat - her damit. Gerne per Mail.

Darüber hinaus wird das Thema "plastische Chirurgie" auf jeden Fall - wie bereits in "Entpuppt" angedeutet - seinen Platz im zweiten Buch finden (wobei noch in den Sternen steht, wann das fertig wird), zusammen mit meiner sportlichen Entwicklung und das "Feintuning" im einzelnen und speziellen, an dem ich im Moment mit Nachdruck arbeite. Im ersten Buch war dafür aus meiner Sicht nicht der rechte Platz, da ging es mir darum zu erklären, wie ich meinen Weg aus dem schlimmsten Übergewicht fand. Das Buch hätte seiten- und kostentechnisch vermutlich alle vernünftigen Grenzen gesprengt, HÄTTE ich dieses Thema mitverarbeitet. Nur halb anreißen wollte ich es nicht...

Jedenfalls habe ich mir damals sehr sorgsam MEINEN Operateur gewählt. Die Wahl fiel damals auf Dr. Walgenbach von der Universitätsklinik in Bonn. Bei uns stimmte die Chemie von Anfang an, wie man hier auch noch mal nachlesen kann (klickediklick). Er war übrigens auch bei der Sendereihe "Extrem schwer" dabei.

Mittlerweile sind mehr als zwei Jahre vergangen und heute hatte ich die Gelegenheit, jemanden zur OP zu begleiten. Unangekündigt. Ich war natürlich extrem gespannt, ob Dr. Walgenbach nach der langen Zeit überhaupt noch wissen würde, wer ich bin. Er sieht wohl mehr als dreivier unterschiedliche Personen pro Tag... Davon kann man ausgehen.

Jedenfalls saßen wir in der mit Stoffbahnen "abgezäunten" Kabine und warteten auf die Dinge, die da kommen sollten: Das Anzeichnen und die OP an sich - also auf Dr. Walgenbach!

Er ging zunächst in die Nachbarkabine, in der eine andere Patientin wartete, die vorher dran war. Also quatschten wir weiter über dies und das. Sagte ich eigentlich schon, dass es mich nervös macht, wenn ANDERE operiert werden? Bei mir selbst bin ich relativ cool, bei anderen jetzt so gar nicht. Ich gab mir allerdings die größte Mühe, meine eigene Anspannung nicht durchscheinen zu lassen. War nicht einfach.

Und ja, er hat mich sofort erkannt - schon als er durch den Vorhang schaute, weil er Stimmen gehört hatte. Ein freudestrahlendes "Hallo" zur Begrüßung, dann mussten wir noch einen Moment warten.

Irgendwann kam er dann in ihre Kabine. War das toll, ihn wiederzusehen. Er hat sich kein Stück verändert. Und die Chemie zwischen uns? War aus meiner Sicht immer noch die gleiche. Als wenn gar keine Zeit dazwischen vergangen wäre. Schön.

Er nahm sich ausgiebig Zeit für meine Freundin und erklärte genau, was passieren würde. Sie wurde fotografiert und schön beschriftet, damit alles auch seinen richtigen Weg gehen würde. Ich fühlte mich direkt in der Zeit zurückgebeamt, nur habe ich dieses Mal alles "von außen" miterlebt. Spannend.

Irgendwann wurde sie abgeholt und ich bekam noch kurz die Gelegenheit, mit Dr. Walgenbach zu sprechen. Wir tauschten rubbeldikatz aus, was in den letzten zwei Jahren so alles passiert ist. Und man kann sich vorstellen, dass das im Steno-giga-Kurzfass-System nicht so einfach ist. Aber viel Zeit hatten wir schließlich nicht, er hatte ja nun zu tun.

Wir haben beschlossen, den Kontakt wieder aufleben zu lassen. Und das tollste? Das tollste ist, dass er in Aussicht gestellt hat, bei dem oben erwähnten plastischen Teil des zweiten Buches mitzuhelfen. Was will man mehr? Schließlich ist er der Profi.

Herrlich?
Herrlich.

Noch ist dieser spannende Tag nicht zu Ende. Noch warte ich auf eine SMS von ihr, dass alles gut gelaufen ist und sie wohlbehalten zurück im Zimmer ist. Das kann noch dauern... Die OP ist deutlich umfangreicher als meine damals...

Ich warte also.





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Freitag, 26. September 2014

Über 35 Kilo abgenommen - meine Geschichte






Manche Menschen lösen etwas in mir aus.
Die mag ich sofort, ob sie nun wollen oder nicht.

Sie ist so ein Mensch, die Knitterfee.
Ich mag ihre Art, ich mag ihr Gesicht, ich mag ihren Blog (klickediklick) und hoffe sehr, dass ich sie iiiiiirgendwann wirklich mal persönlich treffen kann.

Jetzt macht sie auch kleine Filmchen, auf Youtub*. Und bei jedem neuen Film sitze ich mit einem breiten Lächeln davor, weil es Spaß macht, sie in Bewegung und mit ihrer Sprache zu erleben.

Diesen Film fand ich besonders toll. Sie erzählt von ihrem Abnehmweg.

Und diejenigen unter euch, die mein Buch gelesen haben, werden sie GANZ SICHER wiedererkennen, oder? ;)

Viel Spaß!

Vielleicht lasst ihr ihr ja einen kleinen Kommentar auf ihrem Blog da. Sie wird sich ganz sicher freuen.






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Dienstag, 23. September 2014

Des Mannes Traum...


... nimmt Gestalt an.

Ja, ihr Lieben. Es ist nicht mehr lange, dann tun der Mann und ich eine Reise, auf die der Mann sich seit Jahren freut: Es geht nach Lappland. Nicht heute, nicht Morgen, aber es rauscht mittlerweile schnell heran.

Der Mann ist richtig happy darüber. Er plant und plant und plant - mit glitzernden Augen.

Er plant:
Wir fliegen zunächst einmal nach Stockholm!

Sie denkt:
Aaaaaahhhhh... FLIEGEN! Wo ist die Tüte, in die ich hyperventilieren kann? Aaaahhhhh... Wieso habe ich das versprochen? Ich wollte doch eigentlich nicht mehr fliegen. Aaaaaahhhh... Muss ich mir das wirklich geben? Mist, ich habe es versprochen und als wir den Flug gebucht haben, war die Reise noch SO weit weg.  

Er plant:
Gut, wenn die Frau so ungerne fliegt, steigen wir in Stockholm aus und fliegen nicht weiter. Stattdessen nehmen wir einen Leihwagen und fahren die restlichen tausend Kilometer bis Jokkmokk damit.

Sie denkt:
Aaaaaahhhh.... 1.000 weitere km mit dem Auto? Ich sitze auch nicht gerade gerne lange Strecken im Auto. Und außerdem gibbet da ja überall Elche und Rentiere, die einfach so auf der Straße stehen. Im nebligen Dunkel, oder so. Ist ja schon süß, dass er das für mich machen möchte, weil ich so ungerne fliege. Aber dennoch: Aaaaaahhhhh...

Er plant:
Damit die 1.000 km für meine den sensiblen Po meiner Frau nicht allzu anstrengend werden, übernachten wir unterwegs in der Region "Höga kusten". Da wurden übrigens auch die Landschaftsaufnahmen zu Ronja Räubertochter gedreht. Bilder findet ihr hier (klickedicklick). Da können wir zur Abwechslung ein wenig wandern und uns die Beine vertreten. Ich habe auch eine nette Pension mit herrlich frischem Zimmer im Neu-England-Stil gefunden. Darüber wird sie sich bestimmt freuen.

Sie denkt:
Das fängt ja schon gut an... Fliegen, 500 km Auto fahren, wandern. Der moderne Triathlon? Gnah.

Er plant:
Am nächsten Tag wandern wir vormittags noch ein bisschen, setzen uns dann ins Auto und fahren die restlichen Kilometer bis zum Haus ihres Onkels und ihrer Tante in der Nähe von Jokkmokk,

Sie denkt:
Bengt ♥! Margareta ♥! 
Yippie!

Er plant:
Später am Abend fahren wir dann zu deren Wochenendhäuschen, das 80 km weiter rein in die Natur liegt. Wo es keine öffentlichen Straßen mehr gibt. Wo der Strom über den Generator kommt. Wo man abends bestimmt den Ofen anmacht. Knisternde Gemütlichkeit und Romantik! Wo man eins mit der Natur wird, denn Drumherum ist sonst nichts - eben nur Natur. 

Sie denkt:
Wo man bestimmt keinen Handy- und Internetempfang hat. Wo das nächste Geschäft nun wirklich nicht um die Ecke liegt. Wo im Umfeld in diesem Jahr 4 oder 5 frische Bärenhöhlen gesichtet wurden... Ich muss noch fragen, ob die Toilette IM Haus ist. Hm. Hab ich eine Taschenlampe?

Er plant:
STATISTISCH ist es dort zu der Jahreszeit tagsüber noch bis zu 10 Grad warm. Indian summer quasi.

Sie denkt:
Praktisch habe ich gestern erfahren, dass es dort schon zum ersten Mal geschneit hat. So viel zum Thema "Statistik". Wo sind meine langen Unterhosen? Immerhin schlafen dann die Bären bestimmt schon! Die Mücken dürften auch hin sein. Und wenn es richtig dolle schneit, darf ich bestimmt mal mit Bengts Schneescooter fahren. Au ja.

Er plant:
Nicht weit vom Haus liegt ein tolles Naturschutzgebiet (klickediklick). Da gibt es sogar Berge! Ich muss mir noch eine Landkarte von dort besorgen, für den Garmin haben ich da keine Karte. Endlich ein Urlaub in der Natur mit unendlichen zu wandernden Kilometern! Hach.

Sie denkt: 
Sischersischer. Manchmal verläuft er sich ja auch schon MIT Garmin. Nachher sitz ich da in der Wildnis. Heeee... Memo an mich: Ich werde auf jeden Fall reichlich Proviant einpacken. 
Außerdem haben wir den Deal, dass ich nicht jeden Tag mitwandere. Margareta wird ihm aber bestimmt viel von der Gegend zeigen - sie ist dort geboren und aufgewachsen. Bengt hingegen hat mir versprochen, dass wir so lange auf dem Sofa liegen und erzählen bis wir Muskelkater bekommen. Und ich pack den Kindle ein. Yes. 
Ich und BERGE... *schnaub*

Er plant:
Vielleicht sehen wir sogar einen Elch.

Sie denkt:
Ob wir wohl einen echten Elch sehen werden? Also eben nicht im nebligen Dunkel mitten auf der Straße? Die sollen ja riesig sein! Und Polarlichter möchte ich bitte auch sehen, wenn ich schon mal da bin. ♥

Er plant:
Das wird DER Urlaub. Ich werde viele tolle Fotos machen. Natürlich werde ich Objektiv A-Z mitnehmen. 

Sie denkt:
Memo an mich: Er sollte das Ladegerät für das Kameraakku unbedingt einpacken!!! Wenn ich mich schon einmal auf so eine abenteuerliche Reise begebe, muss das auch für sämtliche Nachfahren festgehalten werden. Die werden noch weinen, wenn ich alljährlich auf Familienfesten die Fotos auspacke. ;)

Er plant:
Weil wir unseren 20. Hochzeitstag noch nicht gebührend feiern konnten, fahren wir einen Tag früher zurück nach Stockholm. Ich habe da ein tolles Hotel gebucht. Deluxe-Zimmer mit Meerblick. Riesen Spa-Bereich. Mit allem Tamtam. Dann können wir am Folgetag in Ruhe durch Stockholm ziehen. Erst am Abend geht der Flug zurück.

Sie denkt:
Und ich liege abends im Hotel in der Wanne und singe - wie dereinst Julia Roberts - in der Wanne: "You don' t have to be rich, to be my girl... schmatzschmatzschmatzschmatzschmatz... KISS!" 
Memo an mich: Kreditkarte unbedingt einpacken!


Scherz beiseite, meine Lieben!
Wir freuen uns riesig auf diesen Urlaub. 

Tatsächlich handelt es sich sogar um einen Punkt, den ich anschließend von meiner "Ma' ma' ma'"-Liste abhaken kann. Gleichzeitig hat es etwas von zweiten Flitterwochen, zumal wir ohne Kinder fahren, die stattdessen mit dem Hund das Haus hüten werden. Aber die sind ja nun schon fast erwachsen.

Interessanterweise habe ich bislang null Muffensausen vor dem Flug. Und ich finde es total niedlich, wenn der Mann mir seine Planungen unterbreitet. Er hat sich wirklich unendlich viele Gedanken gemacht. ♥♥♥

Wandertechnisch bin ich ebenfalls bestens vorbereitet - schließlich haben wir in den letzten Wochen so einige Kilometer abgerissen. Dadurch, dass es dort oben zu der Jahreszeit nicht so lange hell ist, ist das tägliche Zeitfenster für Wanderungen eh nicht allzu groß. Es sei denn, der Mann kommt noch auf die Idee, Stirnlampen einzupacken. :D

Tatsache ist allerdings, dass wir uns dann eine Weile eher nicht lesen werden, mein Laptop bleibt zuhause. Ich bin sehr gespannt, was wir dort erleben werden, und wette, dass ich mit einem Berg schöner Erlebnisse wiederkomme, von denen ich euch berichten werde.

Wie gesagt... nicht heute, nicht Morgen.
Aber bald!









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Freitag, 19. September 2014

Breaking Ischennews...


Hm... Vielleicht hätte ich doch nicht so schnell vorverurteilen sollen.

Der gute halbe Liter, den ich heute Morgen extra getrunken habe, um der Ische ein Wiegeergebnis der anderen Art abzuringen, ist... hm... also quasi "durch". Auf einmal zeigt sie 600 g weniger an als heute Morgen und damit definitiv ein anderes Ergebnis.

Eigentlich schön blöd, oder?

Was ich aber noch sagen wollte:

Es ist nicht das Gewicht AN SICH, das mich nervt. Oder der Wiegevorgang an sich Was mich nervt ist, wenn in einer so fortschrittlichen Welt eine dämliche Waage nicht in der Lage sein soll, DAS zu wiegen, was auf ihr drauf steht. Rein technisch.

Klar, ich kann ein Maßband nehmen, aber ist das nicht so als würde ich künftig statt elektrischem Licht Kerzen verwenden, weil der Schalter einfach keinen Bock hat? Etwas zu wiegen ist ja nun keine hochkomplizierte Meisterleistung, jedenfalls theoretisch.

Danke für die moralische Unterstützung. 
Das Wochenende kann kommen.
:)




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