Montag, 7. September 2009

Mein äußerer ...Hund

Manche Menschen haben einen inneren Schweinehund. Ich nicht. Ich habe einen äußeren …Hund.

Da kann man sich natürlich fragen, was das denn nun wieder soll.

Mein äußerer …Hund ist echt. SIE ist schwarz (Name bleibt aus Anonymitätsgründen ungenannt), mittlerweile 8 Jahre alt und seit einigen Wochen mein treuster Freund und Begleiter, sobald ich zuhause bin… Sie hat nämlich mittlerweile spitz bekommen, dass ich – plötzlichen, blitzartigen Eingebungen spontan folgend – so manches fallen lasse!

Letztens habe ich z.B. festgestellt, dass ich meinen Würstchenkonsum etwas einschränken sollte...


*PLOPP*

Da waren Hund und ich uns einig wie siamesische Zwillinge!

Ich habe immer wieder so Phasen. Mal die Lauchsuppenphase, dann die Hühnerbrustphase und in der vergangenen Woche war es halt die Würstchenphase. Da ist es allerdings so, dass ich von Würstchen schnell die Nase voll habe. Es reichen ein paar Bissen und genau das ist der Moment, für den mein äußerer …Hund zur Zeit lebt. Ich glaube, dass es NIEMANDEN gibt, der so glücklich über meinen neuen Lebensstil ist, wie dieses Wesen! Dankbar wedelnd verbringt sie Stunden in meiner Nähe.

Allerdings gibt es sicherlich Phasen, die dieser äußere …Hund nicht so prickelnd fände:

Naturjoghurtphase
Räucherfischphase
Thunfischindosephase

Natürlich weiß ich, dass man sowas nur eingeschränkt machen kann. Soll ja jetzt nicht der Hund krank werden!!! Aber dosiert geht das schon...

Im Moment allerdings genießen Hund und ich die tiefe Freundschaft.

Und das ist auch gut so.
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Wiegetag nach 5 Wochen - Glück gehabt!

Man muss nun mal im Leben den Tatsachen ins Auge blicken. Und das habe ich heute Morgen einfach gemacht. Ich hab mich so naggisch gemacht, wie es möglich war, ohne die Haut abzuziehen oder den Kopf kahl zu rasieren.

Ich hatte im Vorfeld die schlimmsten Befürchtungen, aber…

113,2 kg
Immerhin ein Achtungserfolg von 300 g (Gesamtabnahme 7,7 kg)



Und natürlich habe ich sofort meine kleine Denkmaschine angeworfen. 


Wieso? 
Weshalb? 
Warum? 


Und wie das manchmal so ist, bin ich nach einigem Grübeln vermutlich der Ursache an die Wurzel gegangen, aber dazu später mehr.

Nichts desto trotz ist es so, dass ich froh bin, dass ich weder im Gewicht stehen geblieben bin oder zugenommen habe. Auch wenn es nur ein Minischritt war.

Trotzdem muss ich jetzt mal heftig die Zügel anreißen, denn wir dürfen nicht vergessen, dass es bis zum Ende der Wette nur noch 16 Wochen und drei Tage weit ist! 



Ich habe bei erneutem Durchlesen meines Posts über die Wette festegestellt, dass ich die Wahrheit etwas verzerrt habe, denn in Wirklichkeit bekomme ich 200 Eus für die gewonnene Wette und 10 Eus pro verlorenes Kilo – macht zusammen 400 Eus – und das Geld für die verlorenen Kilos bekomme ich ja auf jeden Fall. 


Muss dann nur halt fies wandern!

Aber dennoch geht es nicht zuletzt um meine persönliche Ehre!!!

Und die ist WERTVOLL!
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