Montag, 19. Oktober 2009

Der Jojo-Effekt

Also…

„Jojo“ droht, wenn man die Kalorienzufuhr a) zu stark drosselt und b) hinterher wieder so isst, wie vorher. Verstehe ich doch richtig, oder?

Zu a) Kalorienzufuhr:
Ganz abgesehen davon, dass viele sagen, dass die Kalorientheorie etwa so richtig ist, wie der Fakt, dass die Erde eine Scheibe ist, kann ich sagen, dass ich meine Kalorien bei rund 1600 pro Tag halte. Mal weniger, aber sicher ganz gerne eher mehr!

Gemessen an anderen Diäten nehme ich dann doch deutlich mehr zu mir, oder? Ist ja mal ne Frage an diejenigen, die WW machen. Wie viele Kalorien verbergen sich eigentlich hinter den Punkten. So „Pi-mal-Daumen“?

Das erklärt auch, warum ich nach dem Anfangskick jetzt deutlich langsamer abnehme. Ich reduziere die Kalorien nicht zu heftig!

Zu b) HINTERHER:
Es gibt bei mir kein HINTERHER. Ich habe mich bewusst für diese Ernährung entschieden, weil ich gedenke, es immer so weiterzumachen. Wie schon mal gesagt, werde ich sicherlich nicht sofort tot umfallen, wenn ich hie und da mal ein paar Vollkornnudeln oder ein Brötchen esse. Aber das wird eine Ausnahme bleiben. So gerne esse ich das jetzt auch nicht.

Eintönig und daher nicht konstant durchhaltbar ist meine Kost meines Erachtens auch nicht. Ich vermisse nichts!

Und soooo ein doller Geschmacksträger sind weder Nudeln, noch Reis oder Kartoffeln, oder? Das sind eher TRANSPORTMITTEL für die Saucen und den Belag.

Also, woher soll dann der Jojo-Effekt kommen?
Teilen