Freitag, 1. Oktober 2010

LCHF... Wie soll ich bloss damit anfangen?

Bin ich gefragt worden.
Hab ich mal was länger drüber nachgedacht.

Und getreu einer Maxime meines Mannes- AM START ERKENNT MAN DEN SIEGER - würde ich folgendermaßen vorgehen:


1. Lesen und informieren

Grundlage ist auf jeden Fall, dass man eine Menge liest. Es gibt den LCHF-Flyer, der eine Menge Informationen bietet. Es gibt einen Link hier auf dem Blog und dann kann man sich den gemütlich ausdrucken. Weitere Informationen finden sich unter:
http://www.lchf.de/
www.lchf.de/forum
und hier in meinem Blog, bzw. auf den anderen Blogs.

Ich habe am Anfang wirklich sehr viel gelesen, mich damit vertraut gemacht. Das ist ganz wichtig. Und wenn etwas unklar ist, fragt doch einfach. Mich, das Forum...

Dann würde ich mir folgende Fragen beantworten und mir eine eigene Strategie ausarbeiten:


2. Schaffe ich den harten Umstieg auf ganz wenige KHs (unter 30 g KH/Tag) oder will ich sie lieber schrittweise reduzieren?

Reduzier ich die Kohlenhydrate (KHs) direkt maximal, muss ich damit rechnen, dass ich am Anfang u.U. einige Unannehmlichkeiten einstecken muss.

Kopfschmerzen, fieser Geschmack im Mund, Verdauungsachterbahn und schlechte Laune waren so meine kleinen Befindlichkeiten. Dafür hab ich aber von Anfang an toll abgenommen und war zackig durch den KH-Entzug durch.

Reduzier ich schrittweise, nehme ich vermutlich am Anfang nicht so schnell ab und habe einen sanfteren Entzug. Das weiß ich aber nicht so genau, weil ich es eben anders gemacht habe.

Das ist eine persönliche Entscheidung. Komm ich besser damit klar, wenn ich einen konkreten Schnitt mache oder gehe ich die Dinge lieber langsam an?

Wenn ich schrittweise reduziert hätte, hätte ich von Woche zu Woche eine KH-Sorte nach der anderen aus meinem Speiseplan gestrichen. Zum Beispiel in der ersten Woche das Brot, in der zweiten die Nudeln, etc. Gleichzeitig hätte ich mein Essen bei http://www.fddb.de/ eingegeben (kostenloses Ernährungstagebuch) und überprüft, ob sich dadurch meine KHs tatsächlich verringern. Es nützt nämlich herzlich wenig, wenn ich die Nudeln streiche und stattdessen z.B. täglich Kartoffeln esse. ;o)


3. Wann brauche ich mein Essen?

Wir hatten das Thema ja schon. Brauch ich Frühstück, oder nicht? Wann brauche ich die größte Mahlzeit des Tages? Wir sind alles wunderbar verschiedene Menschen und was gut für den einen ist, muss noch lange nicht gut für den anderen sein. Horch in dich hinein und wenn du dir nicht sicher bist, experimentier mal ein wenig herum. Noch nie darüber nachgedacht? Dann wird es aber mal Zeit.

Beispiel:

Bei mir ist es so, dass ich, wenn ich frühstücke, den Rest des Tages trotzdem die gleiche Menge an Nahrung brauche, wie wenn ich nicht frühstücke. Und weil ich eben morgens keinen Hunger habe, lasse ich es sein.

Andere werden aber gemeingefährlich, wenn sie nicht frühstücken, kommen aber abends mit einer kleinen Portion klar.

Frage ist also... Wie tickst DU! Es geht hier ja um DICH!


3. Muss ich auf andere Rücksicht nehmen?

Wenn ich Mutter bin und Kinder und Mann zu versorgen habe, muss ich normaler Weise Rücksicht darauf nehmen. Ich halte das aber für relativ problemlos. Fast alle Gerichte lassen sich LCHF-Style umbauen. Und du musst dir dann eben nur überlegen, was du statt Brot/Reis/Nudeln/Kartoffeln/etc essen willst.

Saucen werden nicht mehr mit Mehl gebunden, gut, sind sie eben ein bisschen flüssiger. Mit ein wenig Kreativität geht das alles. Lightprodukte und Süßes weg... heeee, das ist nicht nur für dich besser.

LCHF-Rezepte gibt es in diesem Blog, im LCHF-Forum und auch bei Maggie O., Kikilula und Nick_Sam.


4. Habe ich ein natürliches Sättigungsgefühl?

Das ist eine gute Frage.

Hast du es?
Herzlichen Glückwunsch.

Hast du es nicht?
Iss langsam, fühl nach... Du sollst nicht hungrig sein, aber auch nicht so satt essen, dass dir schlecht wird. Ich schau daher immer noch manchmal auf die Kalorien, eben wenn ich mir nicht sicher bin. Ich kann nämlich unglaubliche Mengen in mich reindrücken! Auch wenn ich mittlerweile so langsam tatsächlich viel schneller satt werde und viel weniger brauche.

Ich achte darauf, dass ich zwischen 1600-1800 Kalorien am Tag liege. Mache ich viel Sport, kann es auch mal was mehr sein. Dazu zähle ich nicht akribisch, sondern peile über den Daumen.

Und hüte dich vor emotionalem Hunger:
http://suddas.blogspot.com/2010/04/echter-hunger-oder-emotionaler-hunger.html


5. Welche persönlichen Vorlieben habe ich? Was könnte ich essen?

Such dir Rezepte raus (s.o.), die zu dir passen. Mach dir gerne eine Liste und plane. Prinzipiell kann man übrigens auch schon zum Frühstück Reste vom Vortag warm machen. Das klingt vielleicht erstmal komisch, aber das ist nur eine Frage des Ausprobierens.

Tipps hier:
http://suddas.blogspot.com/2010/06/lchf-was-soll-ich-blo-heute-essen.html
http://suddas.blogspot.com/2010/02/lchf-pimp-your-food.html
http://suddas.blogspot.com/2010/01/lchf-leben-leichter-gemacht.html
http://suddas.blogspot.com/2009/09/auswarts-essen.html
http://suddas.blogspot.com/p/lchf-rezepte.html


6. Räum die Vorräte aus!

Wenn du befürchtest, dass du Schwierigkeiten beim Verzicht auf KHs haben könntest, solltest du dich von den falschen Vorräten trennen.

Schließlich wollen wir nicht, dass du plötzlich vor lauter Verzweiflung mit dem Gesicht in der Zuckertüte liegst!

Weg damit. Verschenken. Verkaufen. Was weiß ich.

Deine Gesundheit ist viel mehr wert als das.


7. Richtige Vorräte anschaffen!

Hier Tipps:
http://suddas.blogspot.com/2010/08/ruhe-im-karton-mein-effektivster-tipp.html
http://suddas.blogspot.com/2010/01/suddas-top-20-nahrungs-genussmittel.html


8. Was tun mit dem emotionalen Hunger?

Du isst, wenn du...
...wütend
...traurig
...fröhlich
...einsam
...enttäuscht
usw. bist?

Eigentlich bei fast jeder größeren Gefühlsregung?

Mach dir eine Liste, was du stattdessen tun könntest. Es gibt so viel Schöneres.

Geh raus, geh shoppen, lies ein Buch, ruf ne Freundin an, schrei im Wald, schreib mir ne Mail... Tu was. Aber iss nicht.

ESSEN LÖST KEINE PROBLEME!

Was ich erstaunlich schnell gelernt habe, ist, dass ich die Gefühle auch gerne mal rauslassen kann. Einfach  mal wütend sein oder traurig. Ich werd trotzdem gemocht.

Klar, für die Familie war/ist es eine echte Herausforderung. Mit den Ecken und Kanten der Knochen, die plötzlich wieder hervortreten, kamen auch die Ecken und Kanten meines Charakters.

Aber sagen wir mal so... Sie leben noch, keiner ist ausgezogen und ich befinde mich nicht in Scheidung.


So, das war es erstmal von mir.

Vieles davon gilt natürlich auch für jede andere Ernährungsumstellung.

Eine Menge guter Ideen und Ansätze habe ich auch hier gesammelt (da sind die oben verlinkten Artikel auch dabei):

http://suddas.blogspot.com/search/label/LCHF%20Praxis


Falls ein anderer LCHF-ler noch eine Idee hat oder meint, dass ich was Wichtiges vergessen habe...

Meldet euch!


Ansonsten...

HEUTE IST EIN GUTER TAG!

FANGT AN!!
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Kommentare:

  1. Noch ein heißer Tipp:
    wenn du emotional geladen bist - trink Wasser!

    Hilft überhaupt nicht, ist aber gesund.

    Gut beschrieben, Sudda.
    Ich tät mich auch schwer mit einem Ausstieg auf Raten, aber es soll ja auch Leute geben, die sich so das Rauchen abgewöhnen...
    Apropos, mein Gyn hat immer gesagt: der rein körperliche Entzug egal welcher Substanz dauert vier Tage, der Rest läuft nur im Kopf ab!
    Keine Ahnung obs stimmt, aber der Glaube daran hat mir geholfen. Klappt auch bei Pasta!

    Noch ein Bonbon für den Anfang: man ist endlich wieder satt, von der ersten Sekunde!

    Also. Kopf aus und durch!

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  2. Hallo Sudda, schön hast du das geschrieben. Du hast deinen Beruf verfehlt, du könntest sehr gut als Hobbypsychologe oder als Motivator dein Geld verdienen. Nur als Ernährungsberaterin hast du absolut keine Chance, weil die Krankenkassen nur DGE-gerechte Empfehlungen sponsert. LG Rainer

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  3. Das liest sich alles herrlich und einfach. Ist es auch! Stimmt wie es da steht, es funktioniert, hab ich selber probiert.

    Allerdings scheitert es bei mir am totalen Verzicht von bestimmten Lebensmitteln. Ich kann mir nicht vorstellen bis an mein Lebensende auf Brot oder mal ´ne Pomme zu verzichten. Ich kann ohne Reis, Nudeln, Schoko/Zucker.

    Wie schafft ihr es da nicht irgendwann so einen Jeeper (egal jetzt welches Lebensmittel) drauf zu haben?

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  4. Seh ich jetzt erst oben bei Bea: Kopf aus!

    Kennt ihr denn jemanden der schrittweise reduziert hat?

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  5. @Rainer, bloss nicht, dann muß ich nachher unsere stundenlange Telefonate bezahlen......
    Ganz zu schweigen unsere Treffen.....*schluck und lach*

    Nuggy

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  6. @Nuggy
    Für dich doch nicht. Du bist doch keine "Kundin", mensch!
    Außerdem bist du ja auch für mich da.

    @Susi
    Ehrlich? Weiß ich nicht. Ich wollte es nur so verdammt sehr und mir ist auch klar, dass wenn ich es wieder essen würde, könnte das der Anfang vom Ende meiner chicen Abnahme sein. Und komischer Weise... es pickt mich nicht an. Überhaupt gar nicht. Ich denk noch nicht mal im Ansatz darüber nach.

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  7. Ich bewunder das total und vielleicht krieg ich nochmal den Dreh, denn wie gesagt, es wäre eigentlich kaum Verzicht für mich.

    Und das es gesund ist, glaub ich auf jeden Fall. Eben weil da nix Künstliches, Zusammengemixtes bei ist.

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  8. Liebe Sudda, tausend Dank für deinen Beitrag. Er hat mir meine Frage wie ich anfangen soll endlich beantwortet. Das einzige was mich noch beschäftigt ist, wie ich das all den Fett-macht-dick-Vertretern klar machen soll, dass ich es so schaffen will.

    Deine Geschichte beeindruckt mich sehr!!

    HaSt du noch ein paar Tipps, wie ich LCHF und Berufleben vereinbaren kann - muss immer früh raus und komme spät wieder, dass wenig Zeit zum Kochen bleibt. Und wie übersteht man eine Mittagspause ohne Küche? Du siehst noch sind doch noch einige Fragen ungeklärt.

    JoJo

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  9. @Jojo

    Dazu wollte ich auch schon immer mal was schreiben. Also "Essen to go". Ich werd mir mal umfassend Gedanken machen.

    Warum musst du denn anderen was erklären?

    Einfachste Antwort auf die Frage nach dem wie:
    "Durch gesunde Ernährung."

    Lustiger Weise geht dann bei jedem anscheinend eine Lampe im Gehirn an und keiner fragt weiter nach. Gesunde Ernährung.. das kann sich jeder vorstellen.

    Ich versprech dir allerdings, dass man als LCHFler nach und nach echt gerne missioniert und andere aufklären möchte. Aber bis dahin kennst du dich schon genau aus und kannst gut erklären.

    Ansonsten sag ich auch gern:
    "Ich ess alles, außer das, was künstlich ist, Zucker und Stärke enthält."

    Da kann ja wohl auch keiner was dagegen haben. Wenn doch.. beste Gegenfrage ist in dem Fall:

    "Und was bitte ist an Nudeln, Mehlspeisen, Süßem, Reis und Kartoffeln so unfassbar wertvoll, dass ich es unbedingt essen muss?"

    Also normaler Weise ist dann Ruhe.

    Und wenn du die ersten Erfolge hast, sowieso.

    *lach*

    Trau dich!

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  10. Sudda, ich habe mir diesen Artikel jetzt ganz einfach abkopiert, damit ich ihn immer wieder lesen kann. Komme leider einfach mit dem Forum nicht klar. Irgendwie will es mich nicht.
    Meine Ärztin würde eine Abnahme - langsam und diabetikgerecht mehr als befürworten. Also möchte ich es irgendwie angehen - und nicht erst morgen oder übermorgen - nein jetzt.
    Liebe Grüße
    Irmi

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  11. Irmi, wenn du magst kannst du dich auch gern bei mir melden unter beaklussmann@aol.com, ich kann leider deinem maillink nicht folgen, sonst hätt ich mich schon lang mal gemeldet :-)
    Bin jetzt am Wochenende auf ner Messe, aber lass uns doch abends mal telefonieren, wenn du magst.
    S´wär doch glacht, wenn mer des net schaffe däde.

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  12. Und Jojo:
    in meinem Bürokühlschrank stehen z.B. immer Würstchen und hartgekochte Eier, Senf und - meist, aber nicht zwingend - selbstgemachte Mayonnaise, Avocados, SHrimps in Lake (mit Mayo in die Avocado), Butter, fetter Brie.
    Lässt sich mit Messer und Gabel alles schnell auf nem Teller arrangieren.

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  13. Und Susi:
    es gibt einige Mädels im Forum, die es langsam angehen möchten, dann aber meist schnell auf Spur sind. Man kann das schlecht erklären, weil es einem nicht in den Sinn will:da ist kein Jieper!
    Ich hätte morden können für Nudeln und frisches Brot - es! juckt! mich! nicht! Ich schiebe es darauf, dass man keinen Hunger hat. Ich kann noch nicht mal sagen "das ist es mir nicht wert", weil es mich einfach nicht angreift, dabei koche ich für meinen Mann regelmäßig Nudeln dazu oder Bratkartoffeln. Mir hat es auch so eingeleuchtet, dass die KH der Grund waren, dass ich nach noch so großen Portionen so schnell wieder Hunger bekam. Versuchs. Und wenn du irgendwann einmal denkst "Och, das Scheibchen Brot lacht mich aber frendlich an" bekommst du auch bestimmt keinen analphylaktischen Schock lach. Aber ich glaub echt nicht, dass es dazu kommt!

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  14. Bea: Ich hab das ja gut eine Woche mit Erfolg gemacht und dann kam abends die Nachbarin mit ihrem weltbesten Steinofenbrot, noch heiss, und ich konnte nicht dran vorbei.

    Habt ihr denn Rückfällige gehabt, die dann wieder reingekommen sind?

    Ich glaub, ich muss dringend mal in euer Forum.

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  15. Ja... mich! Lach.
    Ich hatte im Frühjahr eine Phase, in der mir alles wurscht war, das hatte aber nichts mit der Gier nach Brot und Nudeln zu tun, sondern mit "mir doch egal" - lange Geschichte.
    Als mir bewußt wurde, wie schlecht es mir damit ging, hab ich sofort wieder angefangen - und mir ging es schlagartig besser. Hab ja den Vorteil, dass ich das messen kann lach.
    Im Forum gibt es einige, die aus gesundheitlichen Gründen (OP,schwanger etc.) ne Zeit ausgesetzt haben und nun wieder dabei sind. Wenige, die wirklich "drin" waren, hören ganz auf. Es geht einem einfach zu gut. Nicht alle machen es ja wegen der Abnahme. Viele Allergiker kommen damit prima klar. Einige Beschwerden werden besser, auch so banale Dinge wie unsere "kollektive Ellbogenheilung" lch. Im Ernst, einer der Jungs glaub ich erzählte, dass sein rauher Ellbogen verschwunden sei und (muss man sich bildlich vorstellen, glaub ich) nachdem sich alle an den Musikknochen gefasst hatten, stellten etliche fest: "stimmt, bei mir auch". ICh hab wie viele auch kein Sodbrennen mehr. Aber das beste ist der Hunger. Es ist einfach traumhaft, erst dann wieder essen zu "brauchen", wenn du kein schlechtes Gewissen haben musst, dass du schon wieder an den Kühlschrank willst!. Nach einiger Zeit entdeckst du in deinem Kopf ein Vakuum und nach langem Grübeln fällt dir auf, dass es das Essen ist, an das du nicht mehr denkst. Für mich war das ein Grund zum Heulen vor Freude....
    Und es lässt sich prima mit der "nichtbekehrten" Family vereinbaren, einfach Beilagen dazu und fertig. Durch das reichhaltigere Essen kriegen die auch nicht so schnell Hunger auf Süßes, das gleicht sich aus.

    Komm ins Forum. Lass Dich von den Erfahrungen der anderen überzeugen.

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  16. 1. Ist das Absicht, dass "3." zwei mal vorkommt?
    damits weniger Punkte sind? ;)

    2. ist LCHF auch mit Kuhmilcheiweiß-Allergie (Lactose dürfte ich aber kg-weise futtern, Stinke- und Schimmelkäse mag ich sowieso nicht) und Schweinefleisch-Abscheu möglich?
    nach der letzten Bolognese bin ich mir auch nicht mehr sicher, ob ich Rindsfaschiertes (=gehacktes) vertrage... :/

    LG, firesnake

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  17. @firesnake

    Am Besten schickst du mir mal eine Liste, was du gerne isst und verträgst, dann können wir mal gemeinsam überlegen. Ich denke schon, dass das geht, auch wenn es aufwändiger ist. Auf der anderen Seite ist es ja so, dass man eh immer wieder das Gleiche oder ähnliche isst. Also müsste man sich zunächst nur einen Schlachtplan entwickeln.

    Schreib mir doch einfach unter
    suddasudda@gmail.com

    oder bei Facebook (you know!).

    Die Sudda

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  18. Hi SUDDA...
    was für ein elendiger Kampf mit dem verdammten emotionalen Hunger ...
    aber es tut gut bei dir darüber zu lesen...
    würde ihn aber noch lieber irgendwie vertreiben ...
    liebe Grüße von Sabine

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