Samstag, 17. April 2010

LCHF-Rezept Cole Slaw (Krautsalat) und Hähnchenschenkel

Hier nun die Herstellung meines Lieblingskrautsalats...

Folgende Materialien brauche ich dafür:

Creme Fraiche. Mayo, Weißkohl, Senf, bisschen Karotte und mit auf dem Bild sind Salz, Pfeffer und Essig. Das fiel mir nämlich erst beim Machen ein...




Hier seht ihr die Mengen, die ich für das Dressing verwendet habe. Der große, weiße Kleks links ist ein ganzer Becher Creme Fraiche. Dazu zwei Esslöffel Mayo und ein Esslöffel Senf. So cirka mal...




Die Menge gut mit Salz, Pfeffer und Essig würzen, denn der Geschmack der Dressings wird ja durch den Berg Kohl noch "verdünnt". Das gibt schon eine riesige Schüssel voll Krautsalat, wenn man einen ganzen Kopf verarbeitet. Im Zweifel ist nachwürzen besser als vorwürzen...

Ich hobele den Kohl, denn dann krieg ich den ganz dünn (ca. 1 mm). Je dünner der Kohl gehobelt wird, desto besser schmeckt der Krautsalat meiner Meinung nach.





Ich wasche den Kohl nach dem Hobeln, dann ist er nicht mehr so scharf. Gut abtropfen lassen und unter das Dressing geben. Dabei den Kohl richtig feste kneten. Hilft hervorragend bei Aggressionen jeglicher Art!!

So sieht der Krautsalat aus, wenn er mit dem Dressing vermischt ist.




Die Möhren auch in feine Streifen schneiden und untermischen. Ist jetzt nicht unbedingt nötig, Möhren dabei zu haben. Ich mach das ehrlich gesagt nur für die Farbe. So ist es etwas peppiger.

Man kann stattdessen auch rote oder grüne Paprika nehmen. Oder ein paar Schlümpfe, wenn man auf blau steht!

Fertig! Ich finde es halt mit ein bisschen Farbe drin chicer...

Den Salat ruhig ein paar Stunden durchziehen lassen.




Das hier brauch ich für die Hähnchenschenkel...

Hähnchenschenkel, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Paprika und Knoblauchwürfel sowie etwas Rosmarin.




Alles - außer den Schenkeln - zu einer Marinade verpanschen...




Die Hähnchenschenkel damit bepinseln und ab in den Ofen bei 180°C Umluft, nicht vorgeheizt, etwa 1 Stunde!




Und so sieht es fertig aus.

Guten Appetit!!!


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LCHF-Frühstück: gefülltes Omelett

Samstag Morgen und schon bin ich unfassbar stolz auf mich.

Kann ein Tag besser beginnen?

Ich denke NEIN!

Heute Morgen habe ich früh den Supermarkt geentert und mir dort eine Pfanne mit einem Durchmesser von 24 Zentimetern rausgeholt. Wie gesagt... Es sollte möglich sein, mit zwei Eiern ein gescheites Omelett daraus zu zaubern. Als Haushaltsvorstand einer Familie arbeitet man normaler Weise ja nicht mit solchen Babypfannen.

Dann habe ich mir das Material zusammen gesucht. So, das hier braucht man für das Omelett an sich:



Dieses Bild zeigt euch, wieviel Sahne ich ungefähr eingeworfen habe. War ein üppiger Schuss. Etwa 50 ml.




Salzen und pfeffern und logischer Weise gut mit dem Schneebesen durchschlagen!

Bisschen Fett in der Pfanne schmelzen und den "Teig" einfüllen. Wesentlich ist dabei, dass man eine niedrige Temperatur wählt, damit die Eimasse in Ruhe stocken kann. Sonst brennt das an!

Man braucht daher ein wenig Geduld.




Aber die wird dann auch belohnt. Ist das nicht ein wirklich perfektes Exemplar???





So, dann habe ich die eine Hälfte des Omeletts mit Mayo bestrichen und Gurke, Cocktailtomate, Gouda sowie gekochten Schinken klein geschnitten und die Hälfte damit belegt. Das habe ich natürlich vorher erledigt, denn sonst wird mein Omelett ja kalt!




Zuklappen und fertig.

Wer das jetzt nicht lecker findet, dem kann ich nicht helfen. Ich kann euch verraten, dass es ein genialer Genuss war! Und es war gar nicht so kompliziert ein vollständiges Omelett aus der Pfanne zu zerren. Und wenn so ein Grobmotoriker wie ich das kann, dann kann das (fast) jeder!




Dazu ein Schälchen Sahnekaffee und der Morgen war rund, sonnig und tiefenentspannt!




Und weil das mit den Fotos so viel Spaß gemacht hat, hat Suddas Kochstudio auch schon das Mittagessen vorbereitet und abgelichtet.

Es gibt Cole Slaw (der perfekteste Krautsalat der Welt) und Hähnchenschenkel.

Aber natürlich erst später. Noch verdauen wir ja das Frühstück!!!
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Hoher Wiedererkennungswert!

Diesen Spruch hab ich gefunden und - was soll ich sagen - in gewisser Hinsicht erkenn ich mich wieder... Jedenfalls bezüglich meiner Zeit vor LCHF:


Ich habe jede Diät probiert, die im Buch steht.

Ich habe Diäten probiert, die nicht im Buch stehen.

Ich habe probiert, das Buch zu essen.

Es schmeckte besser als die meisten Diäten!


(Dolly Parton)


SOIFZ!

Bin ich froh, dass das vorbei ist...
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