Montag, 31. Januar 2011

78. Wiegetag nach 1 Jahr 5 Monaten 4 Wochen

Tschuldi-Gänse, aber ich hatte doch erst noch BauchBeinePo bei Schweinchen Schlau, gemeinsam mit datBea, Diaboli und Tatie T.

Wat mutt, da mutt und es war herrlich. Alles mal wieder dahin sortiert, wo es hingehört.

Also...

Ische zeigte sich semignädig und hauchte ein feines

83,8 kg

Damit bin ich einverstanden (tu jedenfalls so), denn das macht ein Minus von 300 g für die vergangene Woche und eine Gesamtabnahme von 37,1 kg.

Ich empfinde das jetzt einfach mal als die Trendwende. Genau wie ich beschließe, dass so langsam Frühling wird, egal, was ihr jetzt sagt. So.

Es ist keine Zunahme, kein Stillstand, auch wenn es nicht die Welt war.
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Esssucht

Bei mir ist die große Zeit des Grübelns und der Reflektion der vergangenen Monate angebrochen. Eben weil ich denke, dass das dringend nötig ist. Denn wenn ich am Ende meine Abnahme dauerhaft halten will, MUSS ich dieses Kapitel meines Lebens beackern, auch wenn es nicht so schön ist und streckenweise echt weh tut.
Ihr habt wohl schon in den vergangenen Wochen gemerkt, dass ich andere Töne in meinem tiefsten Inneren hervor grabe, das ist alles Teil des großen Ganzen. Abnehmen ist eben nicht nur der Verlust von Körperfett.

Auch wenn ich das nicht gerne wahrhaben will, aber dick werden hat in der Regel eine Ursache. Eine Wurzel. Eine fies entzündete Wurzel. Und DIE Wurzelbehandlung durch die ich durch muss… dagegen ist jeder entsprechende Zahnarztbesuch ein Spielchen.

Wenn man rasant abnimmt, quasi auf der Überholspur ist, meint man, dass Nichts und niemand einen aufhalten kann. Dass man es geschafft hat.

Ich kann mich daran erinnern, dass ich damals lange Gespräche mit Allerleirauh geführt habe. Über die Sucht, über Ursachen (zumindest im Ansatz) und ich war mir so sicher, dass mich das nicht mehr tangieren würde. Dass ich es schaffen könnte, ohne an mir und meiner Seele zu arbeiten.

Allerleirauh wünschte mir alles Glück der Erde und doch schwang ein gewisser Zweifel in ihrer Stimme mit. So weise die Frau. So dumm die Sudda.

Allerdings bin ich dankbar dafür, dass ich erst jetzt, mit der Distanz zu den wirklich fetten Zeiten, den Aufruf zum Be- und Abarbeiten verspüre. Denn jedes Mal, wenn ich mich mit meinen Emotionen auseinander setze, tut es weh und das Risiko, mich selbst abzubremsen, weil ich den Schmerz nicht ertragen kann, ist unendlich hoch.

Ist ja logisch.

Ich hab gegessen, WEIL ich meine Emotionen nicht zulassen wollte. Habe meine Gefühle mit dem Essen ausblenden können oder bildlicher gesprochen: An der Wand meiner Seele war ein dicker Fleck und ich habe ihn immer und immer wieder überpinselt.

Dummer Weise ist dieser Fleck aber ein Fettfleck (wie ironisch) und jeder, der schon mal angestrichen hat, weiß, dass man Fettflecken nicht einfach so überpinseln kann. Für den Moment mag das gut aussehen, aber früher oder später durchzieht das Fett die neue Farbe und ist wieder da. In alter „Pracht“, fettig und sichtbar. Oder eben in meinem Fall: spürbar.

Ich wurde also im Prinzip auch deshalb dick, weil ich mit Emotionen nicht umgehen kann. Weil das, was in mir wohnt, nicht einfach zu bearbeiten ist. An irgendeiner Stelle meines Lebens habe ich gelernt, dass man auf Frust, Langeweile, Wut, Trauer und auch auf übermäßige Freude mit essen reagieren kann. Dass es einen für den Moment beruhigt.

Warum ist das so?

Warum nicht in solchen Situationen schreien, toben, lachen, weinen? Warum essen?

Weil ich nicht NEIN sagen konnte.
Weil ich gemocht werden wollte, im Idealfall geliebt werden.
Weil ich alles für andere getan habe.
Weil ich gut sein wollte.
Weil ich brav sein wollte.
Weil ich meine Rollen perfekt erfüllen wollte.
Weil ich leide, wenn ich andere vor den Kopf stoßen muss.

Und da ich mich dafür verbiegen musste, meine eigenen Bedürfnisse zurückstecken, habe ich gegessen. Um mich zu spüren, um zu merken, dass ich da bin. Dass es mich auch noch gibt.

Essen ist ein schneller Kick.

He, wie lange braucht man für eine Tafel Schokolade?
Ich ca. 20 Sekunden.

Ein Brot?
Mindestens genauso schnell.

Ich hab mir nie aufwändige Sachen gekocht, es ging immer nur von der Hand in den Mund. Denn ich wollte meine Gefühle schnell abtönen und vor allem um Himmels Willen nicht dabei auch noch erwischt werden.

Wer schreit, tobt, weint… ist auffällig.
Stört das Gesamtbild.

Fressen geht im stillen Kämmerlein. Im Auto. Nachts der schnelle Zugriff in den Kühlschrank. Auf dem Weg vom Kiosk nach Hause. In der Jackentasche vergraben und immer schön verstohlen ein Stück abbrechen und im Schutze des Ärmels in den Mund schieben.

Ich kenne die Tricks. Ich kenne sie alle.

Der Weg bis hierher war relativ einfach und während ich ihn entlang lief, habe ich schon so vieles gelernt. So vieles über mich erfahren.

Aber das schreibe ich später auf. Dieser Post sprengt schon wieder alle Längennormen.

Was ich eigentlich damit sagen will:
Ich bin noch lange nicht am Ziel. Ich lerne gerade. Auch wenn ich der Optik nach mittlerweile schon recht normal aussehe.

Heute ist der Fettfleck an meiner Seelenwand bei Weitem nicht mehr so groß wie früher, er ist herrlich klein geworden, weil ich ihn anders behandele als nur durch "überstreichen" und Außenstehende sehen ihn vielleicht nicht einmal.

Aber ich sehe ihn und ich weiß vor allem, dass er da ist.

Ganz verschwinden wird er wohl nie. Ein Rest wird bleiben. Aber ich will lernen, damit leben und umgehen zu können.

Der erste Schritt dazu ist und bleibt die Einsicht:

Mein Name ist Sudda und ich bin esssüchtig!

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Sonntag, 30. Januar 2011

Der kleine, feine Unterschied

Heute habe ich die weltbeste aller Gulaschsuppen gekocht. Aus Rinderbeinscheibenfleisch mit Rotwein, selbst gemachter Brühe, Paprika, gehackte Tomate und und und.

Ich kann dieser Suppe sehr schlecht widerstehen.

Leider ist die Suppe an sich nicht so optimal, wenn man ein Auge auf den Skaldeman Ratio wirft:

Die Suppe an und für sich, pro Teller:

Skaldeman Ratio: 0,32 (geht ja wohl gar nicht)
Kalorien: etwa 250


Also verfeiner ich mir die Suppe, indem ich einen dicken Klecks Creme double oben drauf gebe.
Angreichert um Creme double hat die Suppe folgende Werte:

Skaldeman Ratio: 1,0
Kalorien: etwa 500

Macht mich immer noch nicht glücklich.
Also trinke ich vorher noch 2 Tassen Kaffee mit Sahne (etwa 100 g flüssige Bio-Sahne). Macht auch im Vorfeld schon leicht satt und ist eine ausgezeichnete fettige Grundlage.

Mit zwei Sahnekaffees dabei... Simsalabim:

Skaldeman Ratio: 1,3
Kalorien: etwa 800

Und so kann man auch mal etwas essen, was auf den ersten Blick nicht gerade richtig geeignet für LCHF ist.

Allerdings sollte man darauf achten, dass die Kohlenhydrate für den Tag auf einem niedrigen Level bleiben (mein persönliches Ziel ist es, täglich unter 20 g KH zu bleiben).
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Freitag, 28. Januar 2011

Leckerlecker heute!

Boah, war das LÄCKA!

Heute Morgen im Büro bekam ich die Essenseingebung des Tages. Habt ihr das auch? Ich sitz so rum und denk nix Böses und auf einmal *PinG*, weiß ich, was ich unbedingt haben will.

Darum bin ich direkt nach der Arbeit losgeflitzt und habe eingekauft.

Aus

400 g Blumenkohl, 100 g Creme Fraiche und 400 g Schweinegulasch (im Originalzustand - nix Gewürztes), Salz, Pfeffer, frisch geriebenem Muskat sowie einem anständigen Stück Butter

habe ich mir gebratenes Schweinefleisch mit Blumenkohlpürree gemacht.

Wahnsinnslecker!

Und weil das so lecker war, habe ich alles ratzeputz aufgegessen. Das muss man erst einmal schaffen.

Kalorien: 1.247
Skaldeman: 1,5

Hinterher fiel mir dann ein, dass ich heute Abend bei Schweinchen Schlau eingeladen bin und wir eigentlich fett Gyros mit Tzatziki essen wollten.

Ich kann mir aber im Leben nicht vorstellen, dass ich heute noch irgendetwas essen möchte.
Dann nehm ich eben Kaffee mit Sahne und schau den anderen beim Essen zu. Vielleicht ein gutes Pöttchen Tzatziki dazu...

(Komisch, oder? Anderen beim Essen zusehen? KEIN Problem. Anderen beim Wein trinken zusehen? Problem. Ich bin schon relativ merkwürdig.)
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Familienfeier

Morgen feiert Schwiegervater seinen Geburtstag nach.

Und im Moment bin ich da ein bisschen in einer Zwickmühle...

Bei Schwiegertigers gibt es nämlich immer herrliche Rotweine. Und dann ist auch noch meine Schwägerin da, die ich selten sehe, mit der man aber herrlich Spaß haben kann und die auch sehr gerne mal das ein oder andere "Pintchen" trinkt.

Das macht mir Sorgenfalten und ich schmoll auch ein wenig - ungefähr so:



Auf der anderen Seite habe ich mich doch der ausdrücklichen Tapferkeit verschrieben. Eisern wie die eiserne Jungfrau, oder so.

Ich grübel also mit diesem Blick hier ungefähr:




Und komm und komm nicht weiter.

Wein oder nicht Wein, das ist hier eindeutig die Frage.

Hab ich mir doch aber auch irgendwie ein bisschen verdient. Ich könnte ja den Wiegetag ausfallen lassen, um mich nicht selbst danach zu nerven. Oder aber den Tatsachen ins Auge blicken. Eine Extrarunde am Sonntag laufen??

Was meint ihr?

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Donnerstag, 27. Januar 2011

Essensbeispiel 27.01.2011

Anscheinend ist meine Lust auf ungewöhnlicheres Essen wieder aufgeflackert.

Heute gibt es:

Ein Omelett aus 3 Eiern mit 50 g Sahne in Butterschmalz gebraten, bepackt mit selbst gemachtem Coleslaw (siehe mein Rezeptteil) 

Abends gibt es Meeresfrüchte, Zucchini, Tomate, Zwiebel, Knoblauch in der Pfanne gebraten auf Endiviensalat in Sahnedressing, getoppt mit Creme Double 

(Ich bin augenscheinlich knietief in einer Creme Double-Phase)

Die Summe der Dinge laut fddb.de ist:

F 141,8 g / 77 E%
KH 23,4 g / 5 E% (relativ hoch für meine Verhältnisse)
E 73,4 g / 18 E%

Kalorien: 1.673
Skaldeman: 1,46
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Laufen gestern

Wie schon gesagt... auf ging es. Laufsachen an und los.

Und es war BERAUSCHEND!

Echt!

Schon von Anfang an hatte ich eine gute Geschwindigkeit drauf. Das habe ich direkt gemerkt. Die Beinchen waren geschmeidig und flink (relativ, alles saurelativ). Nicht bleischwer wie es sonst gern die ersten paar Meter ist. Es sauste!

Und so flitzte ich, sprang über Pfützen, landete in eben denselben, dass es nur so platschte, schlitterte um die Ecken, musste ausweichen und im Rennen jeden Schritt wie einen geschickten Schachzug sekundenschnell entscheiden. Nicht ganz einfach. Es war kalt und überfrierende Nässe war mein Begleiter.

Ich habe die Angewohnheit, die Laufuhr nur exakt 5 km mitlaufen zu lassen und diese Zeit zu stoppen, trotz dass ich eigentlich 6-7 Kilometer laufe. Diese Angewohnheit stammt noch vom Womens Run im letzten Jahr und wurde liebevoll beibehalten. Ihr wisst ja... Nach dem Womens Run ist vor dem Womens Run.

Gestern konnte ich mich also darüber freuen, dass ich die 5 km in 36 Minuten geschafft habe.

Dafür, dass ich so lange Winterpause hatte und erst letzte Woche wieder angefangen habe, finde ich das höchst respektabel.

Jawohl.

Schneller als beim Womens Run im Übrigen. Gut, aber da waren ja auch viele Hindernisse (andere Frauen) und Staus (auch andere Frauen) im Weg. Gestern aber eben unmögliche Wegeverhältnisse.

Ich war richtig zufrieden.

Aber ist schon komisch, wie sehr das Laufen von der Tagesform abhängig ist. Fragt man sich ja, woran das liegt... Gestern war ich auf nüchternem Magen unterwegs. Ob das bei mir besser funktioniert? Oder bin ich ein Vormittagsbesser-Läufer?

Hat da jemand Ahnung?


Als ich Zuhause ankam, war meine Jacke mit Frost überzogen.
Gefrorener Schweiß!

Überfrierende Nässe... an Sudda!

Cool!

Ich fühlte mich ein bisschen wie eine Kämpferin.

*lach*
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Mittwoch, 26. Januar 2011

LCHF-Rezept Hühnermägengulasch

Euer Wunsch ist quasi mein Befehl.

Auch wenn ich mir *verdammt* die Zunge an dem heißen Zeug verbrannt habe, weil ich zu gierig war...

Dazu braucht ihr für 4 Personen:

500 g Hühnermägen (säubern!!)
1 Dose gehackte Tomaten (240 g Abtropfgewicht)
1/2 gelbe Paprika
1 kleine Zwiebel
1 kleine Zucchini
Olivenöl
1 Würfel Bio-Hühnerbrühe
100 ml Rotwein
500 ml Wasser
Olivenöl
Salz, Pfeffer, Paprikapulver edelsüß
Sambal Oelek (wer mag) 
1 Becher Creme Double (125 g)


Und so einfach geht es:

Die gesäuberten Hühnermägen in Olivenöl anbraten. Sollten ein bisschen Farbe bekommen.

Das Gemüse (Zwiebel, Paprika) in gewünschte Größe schneiden und kurz mitbraten. Leicht würzen.

Mit Rotwein ablöschen und aufköcheln lassen. Die Tomaten aus der Dose, Wasser und Brühwürfel hinzufügen. Deckeln und auf niedriger Temperatur mindestens 1 Stunde köcheln lassen (sonst sind die Mägen zu zäh). Ab und an umrühren. Gegebenenfalls etwas Wasser nachfüllen.

Zucchiniwürfel erst etwa 20 Minuten vor Ende hinzufügen, sonst sind die nicht mehr so... apart!

Entscheidet selbst, ob ihr lieber eine Art Gulasch oder lieber eine Gulaschsuppe haben wollt. Flüssigkeitsmenge nach Gusto anpassen.

Nachwürzen und fertig.

Und oben auf den dampfenden Teller Gulasch einen dicken, fetten Klecks kühlende Creme Double packen.

Ist besser so... für die Zunge und für den Skaldeman.

;o)

Wer mag... ein Tellerchen Endiviensalat ist köstlich dazu.

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Dienstag, 25. Januar 2011

Tag 2...

Nachmittag, satt und glücklich. Aber Respekt vor dem Abend.

Wie schon gestern, habe ich meine zwei Mahlzeiten sorgsam geplant und vorbereitet. Lecker zubereitet mit Liebe und Zeit, nur für mich. Irgendwie auch eine Form der Eigenwertschätzung (gibt es das Wort überhaupt?).

Es gibt:

1 Hähnchenschenkel mit Coleslaw (genialer Krautsalat), Mayo und 1 Sahnekaffee

1 Hähnchenschenkel mit Mayo dazu reichlich Gemüseauflauf aus Zucchini, Paprika, Champignons, Zwiebel, Tomate, Mozzarella

Das macht in der Summe der Dinge:

F 146,1 g / 74 E%
KH 19,6 g / 4 E%
E 94,5 g / 21 E%


Kalorien: 1.777
Skaldeman: 1,28 (reicht)

Ich danke euch für die tollen Kommentare. Das tat richtig gut. Irgendwie brauch ich im Moment so viele Denkansätze wie möglich. Meinungen, die meine Gedanken voran treiben.

Ihr seid ganz toll.
Und wieder frage ich mich, wie es ohne euch wäre.

Nicht so gut, denke ich.
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Montag, 24. Januar 2011

Essensbeispiel 24.01.2011

So, habe durchgegriffen.

Damit ich gar nicht erst ins Grasen gerate, habe ich mir eine Mahlzeit gekocht, die ich mir auf zwei Mal (Mittag und Abend) aufteile.

Dazu habe ich 500 g gemischtes Hack in der Pfanne mit grob geschnittener 300 g Zucchini angebraten, 100 g Speck dazu gepackt und einen Becher Creme double.

Das macht:

Fett 168,4 g / 74 E%
KH 16,2 g / 3 E%
E 119,1 g / 23 E%


Kalorien: 2.043
Skaldeman:  1,24 (reicht)

Aber eben nur (Kalorien) falls ich es schaffe, das alles aufzuessen!!

Die Hälfte hab ich schon und bin so satt, dass ich das glatt bezweifeln möchte.

Und für den Rest des Tages herrscht hier KÜHLSCHRANKVERBOT!

So!
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77. Wiegetag nach 1 Jahr 5 Monaten 3 Wochen

Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht *Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht *


ZYKLUS VOR DER TÜR
ZU VIEL GEGRAST
ZU WENIG BEWEGT
VOLL VERDIENT!!


Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht *Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht *



Gewicht: 84,1 kg
Veränderung: + 400 g
Gesamtabnahme: 36,8 kg


Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht *Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht * Ich ärgere mich nicht *



Nur ein klitzekleines Bisschen....

Möööö...


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Grasen!

Da hab ich mir zur Zeit eine wirklich schlechte Angewohnheit eingefangen. Angesteckt vermutlich wie andere an der Grippe, oder so.

Sonst kann ich mir das nicht erklären.

Jetzt wo es irgendwie fast nur dunkel und naß ist, fällt es mir nicht so leicht, diszipliniert zu bleiben. Also schon diszipliniert im Bezug darauf, dass ich nur LCHF-taugliches esse, aber ich halte mich nicht gerade besonders gut an die Grundsätze:

ISS GENAU DAS, WAS DU WIRKLICH ESSEN WILLST!
ISS NUR, WENN DU HUNGER HAST!

Tagsüber funktioniert das schon, aber gegen Abend erwische ich mich immer wieder beim "Grasen".

Eingeleitet wird das Ganze dadurch, dass ich schon überhaupt gar keine Lust habe, mir etwas "Richtiges" zu kochen. Stattdessen schnapp ich mir nur "Halbweisheiten" aus dem Kühlschrank und esse sie ohne größeren Genuss. Einfach Nahrungsaufnahme. Nicht mehr und nicht weniger.

Und dabei hab doch gerade ich immer wieder gesagt, dass es richtig wichtig ist, dass ich mir gut überlege, was ich wirklich essen möchte und dies dann mit Liebe zubereite.

So macht mich mein Essen zwar satt, aber natürlich nicht glücklich.

Und was passiert dann?

Jepp... mich zieht es immer wieder an den Kühlschrank. Noch ein Stück Käse hier, da ein bisschen Quark mit Creme double? Och, da hinten ist ein einsames Würstchen, das muss weg, bevor es schlecht wird. Und so weiter und so weiter.

Vollautomatisch.

"Grasen" also der Zustand, in dem man unzufrieden immer wieder den Kühlschrank aufsucht.

Und es passiert, was zwangsläufig passieren muss... Die Abnehmerei läuft zäh.

Warum das gerade jetzt passiert? Ich weiß es nicht. Kann auch daran liegen, dass man in diesen dunklen Zeiten ein wenig schwermütiger ist oder halt viel früher am Abend schon zur Ruhe kommt, weil man eh nichts mehr draußen macht. Im Sommer ist man doch viel länger unterwegs, oder? 

Startschuss für Gegenmaßnahmen:

1. Keine Sportausreden mehr (gut, außer dem Nacken, dem es übrigens so langsam wieder besser geht). Denn Sport macht mich zufrieden und glücklich und emotional satt. Nach dem Laufen denke ich überhaupt nicht an essen.


2. Ab sofort wird vernünftig gekocht, Frollein. Und natürlich nicht zwischen Tür und Angel gegessen, sondern mit Entspannung.


3. Nach der Abendmahlzeit räum ich die Küche auf und mache dort das Licht aus (Tür zu geht nicht, weil keine Tür da). Damit werde ich die Küche symbolisch abschließen. Feierabend. Und wenn das nicht hilft, werde ich umgehend ins Bett gehen.

4. Regelmäßig Wasser trinken. He, ich kann das komplett vergessen.

5. Ich werde die Einkaufsmenge von Milchprodukten (Käse, Quark) und Würstchen drastisch reduzieren. Das bietet einfach einen viel zu schnellen Zugriff!

Nein, wenn ich "grase" habe ich keinen Hunger. Es liegt nicht daran, dass ich vorher zu wenig gegessen habe. Das ist nur Gemütlichkeits-emotionaler-Hunger, von dem ich gehofft hatte, dass er schon aus meinem Leben gestrichen ist.

Aber man soll sich wohl nie zu sicher fühlen.

Das ist schlecht!
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Freitag, 21. Januar 2011

Nicole Lindborg und der Anfang

Im Moment beschäftigt mich enorm die Freude darüber, wie sehr mein Leben sich in den letzten Monaten verändert hat. Ich sehe mich bewusst im Spiegel an, scanne alle Veränderungen ab. Ich gehe laufen und spüre, wie gut dieser doch über Jahre geschundene Körper doch noch funktioniert, ich sehe meine alten Fotos und empfinde Traurigkeit für das, was war und gleichzeitig Dankbarkeit darüber, dass es sich doch so sehr zum Besseren gewendet hat.

Wer hätte das gedacht?

Ich denke, die meisten Menschen in meiner Umgebung nicht. Gut, der Mann hat immer fest geglaubt und gehofft, selbst als ich persönlich schon kurz vor der Resignation war.

Wie Resignation in diesem Fall aussieht?

"Ich mag mich so wie ich bin. Dann bin ich eben dick, aber ich bin trotzdem ein wertvoller Mensch" als Ansage nach "draußen", aber nicht wirklich im Brustton der eigenen Überzeugung.

Wisst ihr eigentlich, wie ich überhaupt zu LCHF kam?

Ich war auf einer Internetplattform (damals bei wkw, heute bin ich dort nicht mehr) in einer Gruppe, in der sich Interessierte auf Schwedisch "unterhielten". Und dort schrieb eine Frau namens Nicole Lindborg eines Tages über LCHF, wie populär es in Schweden sei und dass man damit toll abnehmen könnte. Sie riss nur kurz an, wie es funktioniert, aber es hat mich in den Bann gezogen.

Aha, sie schrieb dazu, dass sie ein deutsches Forum habe. Aber das scherte mich zunächst nicht weiter, denn wenn sie behauptete, dass LCHF in Schweden "groß" sei, dann lag es ja näher, zunächst einmal die schwedischen Internetseiten zu durchforsten.

Und so begann ich zu lesen und lesen und lesen. Und mir ging eine Glühbirne nach der anderen auf.

Aha!

Mir selbst erschienen die Erklärungen völlig logisch, wusste ich doch aus früheren Diäterfahrungen, dass zumindest LC (low carb) bei mir funktioniert hatte. Darüber hinaus war ich schon von jeher eine fleischfressende Pflanze, der "Speiseplan" entsprach meinen Vorlieben.

Mit diesen Infos im Hinterkopf fuhr ich nach Schweden in Urlaub. Wollte mich dort mit Büchern eindecken. Und schon mal versuchen, ein wenig die KHs zu reduzieren. Aber ich war emotional noch weit entfernt von "dem" Punkt.

Den Urlaub verbrachte ich damit, meinen dicken Hintern hoch zu bekommen und viel mit dem Mann zu wandern. Ich verzichtete auf Süßigkeiten, aß im gesamten Urlaub nur ein einziges Eis (aber noch Pizza, Kartoffeln, blabla). Trotzdem fühlte ich mich schon durch diese relativ geringe Reduzierung der KHs schon viel besser und energiegeladen. Ich hatte das Gefühl, dass ich abnahm. Ich hatte das Gefühl, deutlich besser auszusehen.

Und genau darum ließ ich mich fotografieren. Auf dem Stein. Mein bekanntes Vorherbild. Die Aufnahme entstand im Rahmen einer unendlichen Wanderung (so kam es meinen schmerzenden Füßen damals vor... letztes Jahr gingen wir die Strecke wieder und ehrlich... es war ein SCHERZ!).

Ich setzte mich selbstbewusst auf den Stein, ließ mich fotografieren und war der felsenfesten Überzeugung, dass gerade ein Meisterwerk entstand. Die Vorfreude auf ein tolles Foto von mir nach all den Jahren war gigantisch.

Zuhause vor dem Rechner... die Fotos des Urlaubs flackerten auf dem Bildschirm auf. Ich hatte Magensausen vor Freude. MEIN Foto.

Die Familie um mich herum. Ich konnte es kaum noch aushalten.

Und als ich dann mich, fett wie Plumpaquatsch, auf dem Stein sitzen sah, wurde mir schlecht und mir schossen die Tränen in die Augen. Als hätte man mir die rosarote Brille von der Optik gezogen. Den Boden unter den Füßen weggerissen.

Ich schluckte und schämte mich. Und während meine Kinder vor Verzückung in größten Jubel über das tolle Foto ausbrachen ("Mama, was für ein tolles Bild. Du bist so schön!"), wurde mir schlagartig klar, dass es so nicht weitergehen konnte, dass der Weg vor mir enorm und nicht mit zwei Wochen halbherzigem LCHF zu ebnen war.

So eine Situation wäre normaler Weise die beste Grundlage für ein ausgiebigstes Fressessen gewesen. Aber ich hatte im wahrsten Sinne des Wortes "die Schnauze voll", die Kehle zugeschnürt, da ging kein Essen durch!

Stattdessen las ich zum ersten Mal in Nicoles Forum (www.lchf.de/forum) und mailte sie an. Ich wollte mitmachen. Jetzt. Hoffentlich würde sie sich schnell melden!

Und das tat sie.

Ich fing an im Forum mitzumischen. Damals war dort bei Weitem noch nicht so viel los wie heute. Und ich war gleichzeitig sehr scheu, denn die "alten Hasen" dort, wussten irgendwie alles und ich irgendwie nichts. So kam es mir vor. Aber ich ließ mich nicht verunsichern, machte meine Fehler, korrigierte, las und kam vorwärts.

Es entstand ein Mailkontakt zwischen Nicole und mir. Sie beantwortete geduldig alle meine manchmal wohl recht merkwürdigen Fragen. Obwohl sie sicherlich öfters mal kräftig lachen musste.

Wir verstanden uns richtig gut. Das ging ganz schnell und völlig natürlich. Die Mails wurden persönlicher und ich werde nie vergessen, als wir die ersten Male telefonierten. Wenn geschriebenes Wort eine eigene Stimme erhält... Interessant!

Und wir kamen auf wilde Ideen... Der Womens Run. Wir beschlossen zu laufen und wenn es das letzte in unserem Leben wäre. Nicole wollte extra dafür aus Schweden einfliegen. Mitlaufen. Eine eigentlich doch wildfremde Frau zuhause besuchen. Und ich? Ich wollte eine eigentlich wildfremde Frau bei uns aufnehmen.

Merkwürdig und doch völlig natürlich!

Vorher trafen wir uns in Schweden als ich dort im Urlaub war. Und ehrlich? Das hat mich total beruhigt und meine Vorstellung von Nicole unterstrichen. Alles prima.

Seitdem wurde viel geschrieben und gesprochen. Nur eins hab ich noch nie so wirklich richtig getan. Und das möchte ich jetzt machen.


Liebe Nicole,

vielen Dank für so vieles...

Dafür, dass du LCHF nach Deutschland gebracht hast.

Dafür, dass du das Forum aufgebaut hast.

Dafür, dass du mir immer geduldig zuhörst und mir auch schon so manches Mal heftig auf die Finger gehauen hast.

Dafür, dass du mich mit neuen Ideen versorgt hast.

Dafür, dass du für mich da bist.

Dafür, dass man sauviel Spaß mit dir haben kann.

Dafür, dass du Vertrauen in mich setzt.

Wo wäre ich heute ohne dich?
Ich hatte doch schon fast alles "durch".

Eines Tages werde ich mich gebührend revangieren. Problem ist nur, was ist "gebührend"?

DANKE!

Deine Sudda

P.s. Hömma! Vergiss nicht... Nach dem Women's Run ist vor dem Women's Run. Weißt du überhaupt noch, wo deine Laufschuhe sind?
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Donnerstag, 20. Januar 2011

LCHF-Rezept: Jus Marmorkuchen

Weil alle gleich glitzernde Augen bekommen haben, als Ju das Wort "Marmorkuchen" in den Kommentaren hinterließ, habe ich sie um das Rezept gebeten, um euch ein wenig glücklich zu machen.

Süßnasen, ihr!

Dazu braucht ihr:

4 Eier getrennt
100g gemahlene Mandeln
100g gemahlene Haselnüsse
2 El Süßstoff oder Stevia (nach Geschmack)
1 Vanilleschote
1 Tl (gehäuft) Backpulver
etwas Sahne
1 Tl Backkakao (Menge nach Geschmack)


Und so funktioniert es:

Die Eiweiße steif schlagen.

Die Eigelbe mit Süßstoff und dem ausgekratzen Vanillemark schaumig aufschlagen. Nüsse und Backpulver unterrühren.

Falls der Teig zu trocken ist, gib einfach etwas Sahne dazu ( sollte er danach zu flüssig sein, wieder ein paar Nüsse :-)

Die Hälfte des Teiges wird nun mit Backkakao vermischt.

Anschließend den Eischnee zu gleichen Teilen unter die 'Teige' heben
Rest wie gewohnt bei Mamorkuchen (in die Form geben und nur leicht untereinander ziehen, damit es eine schöne Marmorierung ergibt)

30-40 Minuten bei Umluft 150 Grad (sonst bei 200 Grad) backen. Der Kuchen wird , wenn er fertig ist leicht bräunlich.


Ich habe ihr Rezept dann mal bei fddb eingegeben. Und siehe da, klasse!

Für den GANZEN Kuchen (aber ohne die eventuelle Sahnebeimischung) macht das:

F 147,4 g
KH 27,5 g
E 66,8 g


Kalorien: 1.694
Skaldeman Ratio: 1,56 (!!!)


Ju meint aber, dass man mehr als ein Viertel davon nicht schafft und das kann ich mir gut vorstellen!
Ju empfiehlt dazu, den Kuchen entweder mit Butter zu bestreichen oder etwas geschlagene Sahne dazu zu essen.

(Was natürlich auch wieder den Skaldeman Ratio erhöht!)


DANKE JU!!

Das war total lieb von dir.
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Die weisen Frauen sprachen...

Es war kalt.
Es war naß.
Ich war faul.

Aber die weisen Frauen (Allerleirauh, Anna, Trinchen, Ironsonne, Bikey, Nuggy...) sprachen:

LAUF (du faules Stück!)

Gestern hing ich erst eine Weile am Fenster und wartete auf  die Sintflut. Dann hätte ich ja nicht laufen können. Die Sintflut blieb aus, im Gegenteil, es war trocken.

Seufzend schob ich meinen Alabasterleib in die Laufsachen (und ich schwör, die Weste saß ein weeeenig enger über der Hüfte und ich habe sie nicht gewaschen) und lief los.

Nach etwa einem Kilometer traf mich...

STUFE 1: Regen

Nicht sehr schön. Ich bin ja ein wenig empfindlich.

Aber die weisen Frauen hatten auch gesprochen:
REGEN TÖTET NICHT. REGEN IST KEIN HINDERUNGSGRUND.

Grummelnd lief ich weiter. Um die Ecke rum... Und bekam schlagartig...

STUFE 2: Regen mit Gegenwind

Na, klasse.
Aber ich gab nicht auf.

Fühlte mich wie Rocky Balboa. Stampfte gegen die Wetterwidrigkeiten an. Fern am Horizont war eine Wolkenlücke zu sehen. Nur eine Frage der Zeit, durchhalten.

Leider traf mich erst...

STUFE 3: HAGEL!

Neee, ist klar, oder?

Ich blieb eisenhart und am Schluss wurde ich doch noch mit Sonne belohnt.

Und mit so einem "Streifendings".

Als ich mit Anna im Anschluss telefonierte, hatte ich Wortfindungsstörungen.
Das "Streifendings" war natürlich ein schillernder Regenbogen!

Jepp, ihr weisen Frauen.
Sie hat es getan. Sie ist 6 km gelaufen und dafür, dass sie Pfützen hüpfen musste, übles Wetter abbekam und so lange pausiert hatte, war die Zeit erstaunlich gut!

So, und jetzt die Frage an euch, weise Frauen.

WANN IHR?
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Mittwoch, 19. Januar 2011

LCHF-Rezept Dem Heinrich seine Puffer

Heinrich wollte so gerne Kartoffelpuffer.
Und einem Mann, der quasi die optische Vorlage für den Weihnachtsmann gewesen sein muss, kann ich nichts abschlagen. 

Aaaahaaaber... Kartoffeln gehen nicht bei LCHF.

Was tun, sprach Zeus?

So bin ich vorgegangen:

1. Suche nach dem fettigsten Kartoffelpuffer-Rezept, dass jemals zu Papier oder Bildschirm gebracht wurde.

2. Tausche aus, was nicht passt. Akzeptiere, was sein muss und werte es durch noch zusätzliches Fett auf.

3. Mache Versuche, schraub in der Praxis daran herum.

4. Erfreue Heinrich!

In dem Rezept ist minimal Kartoffelstärke enthalten. Für die Bindung. Ich hab es erst mit der Hälfte versucht und alles fiel auseinander. Die geringe Menge macht in der Gesamtsumme nicht viel aus. Und mit LCHF sollst du ja nur bestimmte Produkte VERMEIDEN, dran gestorben wird trotzdem nicht.

Der Tipp mit der Kartoffelstärke kam von Kikilula (danke für den Tipp!), denn sie ist glutenfrei!

Das brauchst du (für 4 Portionen):

400 g Gemüse (ich nahm Blumenkohl, Zucchini und minimal Möhre - klasse Farbe!)
60 g Creme double
20 g Speisestärke
60 ml Olivenöl
150 g 40%igen Quark
2 Eier
1 Zwiebel


Und so einfach geht es:

Gemüse waschen und in feine Streifen schneiden oder reiben. Ich hab das mit der Mandoline gemacht (Hobel). Perfektes Ergebnis. Allerdings bröselt der Blumenkohl dadurch ordentlich.

Das sah dann so aus:




Die restlichen Zutaten dazu geben. Hier sieht man ganz gut die Mengenverhältnisse...




Die Masse vermatschen und zu kleinen Puffern ausbacken. Ich hab das in Olivenöl getan, aber Kokosfett wäre sicherlich deutlich besser gewesen... wenn ich es Zuhause gehabt hätte!

Und das sind die Puffer (und nein, so dunkel wie auf dem Foto waren sie in echt nicht):





Puffer fühlen sich schnell einsam, also kam noch ein Rib-Eye-Steak und ein Zwiebelschmand sowie eine Dosis Salat dazu.




Supersupersuperlecker.

Vergebe mir selbst eine richtig gute Note! Schmeckt wie Kartoffelpuffer! Und macht fürchterlich satt und vor allem sehr, sehr lange. Das Ganze habe ich natürlich nicht aufessen können. Das habe ich spät abends erledigt.


Die Puffer alleine haben (haltet euch fest) folgende Werte:

Pro Portion:

Fett 27,7 g 
KH 8,8 g
E 10,5 g


Kalorien: ca. 350 (ohne das Ausbackfett, das kommt noch DAZU)
Skaldeman Ratio: 1,43 (!!!)
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Wärmeflasche???

Mal eine ganz doofe Frage...

Glaubt ihr man kann sich an einer Wärmeflasche verbrennen?

Ich bin gestern mit der Wärmeflasche (und ich liebe sie relativ heiß) ins Bett gegangen.

Heute Morgen hab ich am Oberarm rechts innen einen knallroten, unregelmäßigen Fleck, größer als ein 5-Mark-Stück. Sieht eher aus wie eine Krake (also mit "Ärmchen). Feuerrot und AUA!

Kann es sein, dass das eine Verbrennung ist? Also ich mein... Es war ja dann kein normales Verbrennen (ZACK schnell), sondern wenn, dann dadurch entstanden, dass zu hohe Hitze zu lange an ein und derselben Stelle eingewirkt hat.

Kann man so hohl sein und mit etwas Heißem unter den Arm eingeklemmt einschlafen?

Oder muss ich zum Arzt, weil es etwas anderes sein könnte???
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Dienstag, 18. Januar 2011

All you can *ppppiiiieeeeeppppp* für 77 Euro

In dem Dorf, in dem ich wohne, gibt es eine kleine Ansammlung von Geschäften. Gut, eigentlich nicht in dem Dorf in dem ich wohne, aber die zwei Dörfer fließen quasi ineinander über.

Es gibt Friseure, Pizzeria, Fahrradladen, Bäcker, Raumausstatter, Bank, blablabla...

Und es gab sogar einen Swingerclub mit dem lauschigen Namen "Club Secret", von uns liebevoll "Club Sekret" genannt. Übrigens bekannt aus Funk und Fernsehen, war mal Teil einer peinlichen Doku im Trash-TV.

Wenn ich einkaufen fahre, passiere ich diesen Club. Liegt in einer Kurve.

Heute fiel mir auf, dass der Eingang, der bisher von einer roten Neonschrift gekrönt war, nunmehr in bleu erstrahlt. Als neugieriger Mensch bremste ich ein und versuchte den Namen des Clubs zu lesen...

Pauschalclub *Soundso* (so schnell konnte ich nicht lesen)

Waaahhhhhh?
Ich fuhr fast geradeaus statt in die Kurve zu gleiten.

PAUSCHALclub?

What the hell?

Zuhause mal schnell gegoogelt...

Und jepp... da gibt es eine Tageskarte (all inclusive) für 77 Euro.

Ich zieh weg!
Ich schwör!
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Montag, 17. Januar 2011

76. Wiegetag nach 1 Jahr 5 Monaten 2 Wochen

Und da simmer wieder...

Gut, Abnahme ist Abnahme, auch wenn ich insgeheim mehr erhofft hätte. War ja "Wein-Wasser". Aber anscheinend hat sich das einfach nur in "Zyklus-Wasser" umgewandelt.

Egal...

Waage und ich hatten heute Montagsblues. Ist ja schön, wenn man Gemeinsamkeiten hat. *püh*

Ansage:
83,7 kg

Abnahme in dieser Woche:
- 700 g

Gesamtabnahme:
37,2 kg

Und jetzt sind wir einfach mal zufrieden und ziehen uns einen schwarzen, heißen Kaffee.


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Samstag, 15. Januar 2011

Hört ihr das auch?

Es piepst leise "Sudda Sudda, rette mich!" aus meinem Kühlschrank!

Voll in echt.

*DAMN*

Da ist noch die letzte Sektflasche der Feiertage drin.

Mit Ignorieren komm ich jetzt nicht mehr weiter. Ich werde das Übel (die Flasche) an der Wurzel (ihr wisst schon) packen und in den Keller tragen.

Hoffentlich geht die beim Transport nicht völlig aus Versehen auf!

Drückt mir die Daumen.

*lach*
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Mittwoch, 12. Januar 2011

Lebensmittelfrage!

Hat eventuell jemand von euch Ahnung, ob Mascarpone und Creme Double identisch sind oder zumindest identisch schmecken??

Ich hab Creme Double ausprobiert und finde es genial lecker. Schmeckt wie festgewordene Schlagsahne. Super Skaldeman Ratio und so. Kann ich also nur empfehlen.

Allerdings finde ich es bisher nur in homöopathisch kleinen Verpackungen von 125 g.
Mascarpone gibt es ja in deutlich größeren Dosen und man soll ja Müll vermeiden!

Wisst ihr das?
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Dienstag, 11. Januar 2011

Sportliche Gedankenberge

Also ooookkaaayyy...

BauchBeinePo war dann doch ein weeeenig anders als Pilates. Als ich den Raum verließ hatte ich richtig Gummioberschenkel. Liegt natürlich auch an der längeren Sportabstinenz während der Feiertage, aber ich denke schon, dass Margit gestern ganz andere Muskelpartien provoziert hat als bei Pilateseinheiten.

Ich war eigentlich der festen Überzeugung, dass ich heute Morgen schwer Muskelkater haben würde. Das habe ich nicht, aber dafür das untrügliche Gefühl, ordentlich was für den Körper getan zu haben.

Als ich gestern Margit murrend während einer heftigen Übung darauf hinwies, dass ich eigentlich diese Woche wieder mit dem Laufen beginnen wolle und dazu meine Beine in Normalfunktion bräuchte, sagte sie nur lachend: "Ach wat, das lockert sich dann auch wieder."

So typisch.

Manchmal frag ich mich, warum ich mich die ganzen Jahre so sehr vor dem Sport gedrückt habe.

Na, ganz gedrückt ja nun nicht. Ich hab immer Pilates gemacht und war auch zwei Jahre im Fitti, aber eben nichts, was mit Schweiß oder Ausdauer zu tun hatte.

Ist das der innere Schweinehund?
Einfach weil es auf dem Sofa gemütlicher ist?
Weil ich mir selbst meine Grenzen aufgezeigt hätte, wenn ich aus der Puste gekommen wäre?
Weil mir dann wieder bewusst geworden wäre, was für eine Ausdauernull ich bin?

Von allem etwas, denke ich.
Und dann kam noch hinzu, dass es mir schrecklich peinlich war.

Bei den Aerobic- und Stepstunden, die ich im Fitti gemacht habe, wäre ich fast erstickt. Nein, nicht, weil ich keine Luft mehr bekommen hätte, viel mehr, weil ich ständig die Luft ANGEHALTEN habe, um nicht laut zu keuchen, damit niemand mitbekommt, wie unfit die Fette da ist.

Kein Scherz.

Und wie effektiv kann man sich auf den eigenen Körper beim Sport konzentrieren, wenn man ständig die Luft anhält, die Klamotten wieder an den rechten Platz zubbelt, den Bauch einzieht und nur kleinste Bewegungen macht, weil man nicht wie ein fetter, wabbeliger, peinlicher Hampelmann aussehen möchte?

Dabei hat niemals jemand gelacht oder etwas Blödes gesagt. Und doch war ich nicht frei, weil ich mich im Prinzip nonstop durch meine negativen Gedanken selbst beleidigt und behindert habe.

Und das geht nicht nur mir so.

Ich konnte gestern ein etwas stärkeres Kaliber beim Sport beobachten. Sie saß mir gegenüber, so dass es total unauffällig war. Sonst hätte ich das nicht getan.

Es wurde an den Klamotten gezogen, es wurden Pausen eingelegt, wenn sie sich unbeobachtet fühlte und oft jagten ihre Blicke hin und her. Sie hat verglichen, da wette ich alles. Vielleicht darüber nachgedacht, was wir vielleicht denken könnten. Und viel zu oft hat sie viel zu schnell aufgegeben.

Da bewundere ich ja Margit. Sie hat einiges davon aufgefangen. Ermuntert und gelobt. Fehler, die die Frau machte, etwas lauter bei anderen korrigiert, die es vertragen können (arme Sudda *lach*), in der Hoffnung, dass sie die Kritik aufschnappen und mit umsetzen würde. 

Und so langsam verfestigt sich in mir die Idee, dass ich gerne eine Trainerlizenz machen würde, um sinnvolle Sportkurse für Übergewichtige oder sportlich Eingerostete geben zu können. Anderen auf die Sprünge helfen, etwas von meinen Erfahrungen weitergeben. Vielleicht auch LCHF-Beratung dazu nehmen, wenn es gewünscht ist. Hilfestellung geben, anleiten, anschieben.

Was weiß ich..
Wochenend-Kickoff-Seminar in Gruppe oder einzeln. Oder regelmäßige Treffen. LCHF und Sport in Kombination. Oder auch Einzelbetreuung. Persönlich.

Einigen habe ich ja schon versucht per Mail auf die Sprünge zu helfen. Jedenfalls was LCHF betrifft. Oder telefonisch. Vielleicht alles kombiniert.

Mit Margit habe ich schon viel darüber geredet. Brainstorming deluxe sozusagen. Ihr Wissen und ihre Erfahrung ist Gold wert. Vielleicht sind wir auch zu zweit stärker. Ein gutes Team. Geniale Symbiose.

Viel riskieren würde ich ja nicht. Die Kosten für den Lehrgang zur Trainerlizenz, gut. Aber ich hab ja auch was davon, selbst wenn es nicht klappt.

Es gibt also ganz viel zu denken.

Mich würde interessieren, was ihr davon haltet.

Traut ihr mir das zu?
Macht das Sinn?
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Montag, 10. Januar 2011

75. Wiegetag nach 1 Jahr 5 Monaten und 1 Woche

Ich kann nicht anders.
Routinetierchen gekreuzt mit Neugiersnase oder so.

*soifz*

Und Tatsachen muss man ins Auge blicken.
Ganz tief.

Auch wenn diese Auge rotgerändert und tierisch sind.
Nicht freundlich, eher gruselig.

Aber ich schweife ab.

Ich muss vorgreifen und zunächst mitteilen, dass ich in der letzten Woche schwer geschockt war, als ich auf der Waage feststellen musste, dass ich VIER Kilo (und 100 ömmelige Gramm, aber die konnten mich dann nicht mehr weiter schocken) zugenommen hatte.

VIER!

86,3 Kilo!

Und das vom 31.12. bis 07.01.!

Negativrekord. Oder kann/will/muss das einer schlagen?

Gut, ich bekenne mich schuldig des für eine Gewichtsreduktion viel zu exzessiven Rotweinkonsums und der geht dann bei mir wohl tatsächlich GAR NICHT.

Aber kann ja nicht immer gut laufen.
(Wobei... hab ich den Satz nicht mittlerweile schon das ein oder andere Mal geschrieben?)

Jetzt kommt eine halbe Entwarnung.

Seit letztem Freitag habe ich davon 1,9 Kilonen wieder ausgeschieden und ich schwör, der Rest wird folgen.

Somit stehen wir jetzt bei nach wie vor doofen

84,4 Kilo.

Nichts desto trotz also eine Zunahme von 2,2 Kilo seit dem 31.12.2010.

Schluss mit Schlendrian und vor allem mit Wein.

Heiter weiter!
Hau weg den Mist!

Oder wie ich immer so gerne im LCHF-Forum schreibe:

Aufstehen!
Abklopfen!
Weiterlaufen!















Trotzdem ein minikleines Möööööö....
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Mittwoch, 5. Januar 2011

Niemals nie nicht #1

NIEMALS NIE NICHT ZWISCHENDURCH NACH AUSSCHWEIFENDEN FESTEN AUF DIE WAAGE GEHEN.


*draufschleich*

*Augenaufreiß*

*Atemstockung*

*runterplumps*


Menno!
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Too fat or not too fat, that is the question...

Die Tochter hat ganz, ganz tolle Lederstiefel bekommen.
Hat sie mit ihrem Vater ausgesucht.

Schwarz, edel, aber trotzdem schlicht.
Superchic, wenn ihr mich fragt.
Solche wollte ich schon immer haben.
Gut, eigentlich mit mehr Absatz, aber man will ja nicht kleinlich sein.

GEISTESBLITZ!!!

Das arme Ding hat doch jetzt die gleiche Schuhgröße wie ich und warum sollten immer die Töchter den Müttern die Klammotage rauben?

Also hab ich mich still und heimlich, als alles schon schlief, zum Schuhschrank geschlichen, bin in die perfekt am Fuss sitzenden Stiefel geschlüpft.

Prickelnde Vorfreude rauschte über meine Kopfhaut und ich sah mich im Geiste schon mit den Stiefeln davonlaufen.

Und dann?

Absoluter WADENKLEMMER!

5-7 cm vor Reißverschlussende ging NIX mehr. Gar nix.

Möööö...

*ploppSeifenblasegeplatzt*

Das hat mich richtig frustriert und demgemäß habe ich mich vor versammelter Familienmannschaft über das harte Los meiner zu dicken Waden beschwert.

"Tse, die werden dir nie passen. Du hattest immer schon stramme Waden!", blubberte der Mann hinterhältig grinsend aus sich heraus.

"Wetten?", keifte es direkt genervt aus mir heraus.

"Wetten das nicht?", der Mann lachte mich aus.

"Wetten um 300 Euro, dass ich am 31.12.2011 die Stiefel anziehen und ordnungsgemäß verschließen kann?", jetzt war ich aber wirklich ordentlich angesäuert.

"Gut, Wette angenommen!"


So, da ist sie also. Die neue Wette. Und die schaff ich. Ich schwör.








Ähem...







Kann man an den Waden Fett absaugen lassen und wenn ja, wieviel kostet das?
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Essensbeispiel 04.01.2010

Wenn ich Attacke sage, dann meine ich Attacke.

*lächel*

Und darum werden wir uns mal wieder gründlicher auf die Finger schauen. Ich hab nämlich in den Ferien leider nicht nur die Tendenz zum Frühstück entwickelt und in meiner Vorliebe für Wein gebadet, nein, ich habe auch eindeutig zu viel NACH dem Wein gegessen. Also eigentlich ohne Hunger, sondern einfach weil lecker. Wenn auch LCHF.

Und das ist nie gut und richtig, auch nicht mit LCHF. Zuviel ist und bleibt zuviel.

Das Schlimmste daran ist, dass man sich ganz zackig daran gewöhnt. Und ich glaube nicht, dass ich lüge, wenn ich behaupte, dass ich an so manchen Tagen sicherlichst die 3000-Kalorien-Schallgrenze entspannt geknackt habe, wenn nicht fast die 4000!

Gestern Abend hatte ich Bock auf Suppe. Brokkolicremesuppe. Also hab ich mir mal schnell rund 3 Liter gekocht. Ganz simpel aus Brokkoli, bisschen Zwiebel, Öl zum Anbraten, Brühe und Sahne, Salz und Pfeffer.

GENIAL!

Entsprechend gab es gestern bei mir:

2 Bockwürste á 100g mit reichlich Mayo
2 große Teller Brokkolicremesuppe (etwa 1 Liter) mit je einer Wurst (je 100 g)

Das machte:

Fett 193,8 g / 85 E%
KH 14,4 g / 3 E%
Eiweiß 61,1 g / 12 E%

Kalorien: 2005 Kalorien

Skaldeman Ratio: 2,57


Also die Wurstlastigkeit werde ich so langsam auch reduzieren... So langsam!
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Samstag, 1. Januar 2011

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blBL

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