Montag, 28. November 2011

Mehr Erfreuliches!

Irgendwie habe ich gerade Partyflow.

Zu meinen Taillenerfolgen ergänze ich:

Körperfettanteil von 27,2 %

und somit nach dieser Tabelle "mittel" (jetzt kann ich so bleiben und wenn ich einfach vier Jahre älter werde, bin ich im Bereich "gut"... Jippieh!

Und ich habe schon wieder die

80,9 kg

gesehen.

Und dieses Mal blieb sie sogar stehen.

Gute Vorzeichen für den Wiegemittwoch.

Frau Sudda geht entspannt in die Woche!


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Sonntag, 27. November 2011

Auf's Detail geschaut... Heute: Meine Taille

Irgendwie fühlte ich  mich seit der OP recht schlank um die Taille. Und ich erwische mich natürlich immer wieder dabei, die zu begrabbeln.

Da aber Gefühle nie so genau sind, wie das Maßband, habe ich selbiges gezückt.

UND WAR GEPLÄTTET!

Aber sowas von...

Und da dachte ich, dass ich doch mal ne Runde mit meinem Taillenverlauf seit August 2009 angeben könnte...

*lach*

Notiere an dieser Stelle aber nur die Monate mit Veränderung ein.

Aug 2009: 124 cm 
Sep 2009: 116 cm (minus 8 cm)
Nov 2009: 110 cm (minus 14 cm)
Dez 2009: 104 cm (minus 20 cm)
Jan 2010: 103 cm (minus 21 cm)
Feb 2010: 102 cm (minus 22 cm)
Apr 2010: 96 cm (minus 28 cm)
Jun 2011: 94 cm (minus 30 cm)
Nov 2011: 84 cm (minus 40 cm)


Kommentar 1:

VIERZIG ZENTIMETER. 
VIER-ZIG!!!
40!
VIER-NULL!

Ich dreh ab.


Man greife mal ein Maßband, lege es sich um und ERWEITERE das EIGENE Maß um VIERZIG Zentimeter. Dann könnt ihr euch ungefähr vorstellen, was das für ein riesiger Unterschied ist.


Kommentar 2:

Davon habe ich einiges der Bauchdeckenstraffung zu verdanken.

Durch die beiden Schwangerschaften und das Übergewicht sind meine Bauchmuskeln sehr weit auseinander gedehnt worden (Rektusdiastase) und wurde bei der OP schlicht und einfach in ihren ursprünglichen Zustand zurück gebracht.

Genial!

Vor allem bin ich ja nach wie vor nach der OP angeschwollen.
Wo wird das alles noch hinführen?


YES! (mit Beckerfaust)

*einszweiChachacha*



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Mein eigenes LCHF

In letzter Zeit wurde ich öfters gefragt, an welche "Spielregeln" ich mich in der Zeit streng gehalten habe, als ich abgenommen habe.

Und die lassen sich eigenlich recht einfach zusammenfassen.

Zu beachten ist, dass ich ganz sicher nicht täglich alle Regeln eingehalten habe, aber gerade in meiner besten Abnehmzeit war ich wirklich eisern. Und doch... man menschelt. Fakt ist aber, dass die Abnahme besonders reibungslos fluppte, wenn ich alle sechs Grundregeln berücksichtigt habe.

1. Kalorienzufuhr

Ich habe zugesehen, dass ich (bei einer Länge von 1,72 m) in etwa im Bereich von 1.600 - 1.800 Kalorien täglich gelegen habe. Bei starkem Sportkonsum eher die obere Grenze oder auch etwas mehr.

Die meisten LCHFler achten NICHT auf die Kalorien, sondern nur auf ihr eigenes Sättigungsgefühl. Bei mir funktionierte das aber nicht, weil ich mir das Sättigungsgefühl durch zahlreiche Essattacken im Wechsel mit harten, kalorien- und fettarmen Diäten über die Jahre zerstört hatte. Ich kann Unmengen essen. Und es gibt bessere und schlechtere Tage, das ist klar.

Wie dem auch sei... Ich braucht FÜR MICH eine Möglichkeit festzustellen, wann ich genug gegessen hatte. Und das Mittel der Wahl war FÜR MICH das Kalorien zählen. Zum einen, weil ich durch jahrzehntelange Praxis damit Erfahrung hatte und zum anderen, weil es sich über fddb.de kostenlos sehr gut eingeben und nachvollziehen lässt.


2. Täglich max. 20 g KH

Liege ich drüber, tut sich abnahmetechnisch nichts oder nur sehr wenig. Würde ich dann noch abnehmen wollen, müsste ich die Kalorien reduzieren.

Wie gesagt, gilt für mich, nicht für jeden.


3. Max. 10 g KH pro Mahlzeit

Funktionierte bei mir gut, weil ich eh nur zwei Mahlzeiten am Tag esse.

Esse ich mehr als 10 g KH pro Mahlzeit laufe ich Gefahr, danach schnell wieder Appetit zu bekommen, weil mein Blutzuckerspiegel Party feiert.

Auch hier... das ist BEI MIR so.


4. Skaldemanratio +- 1,2 PRO MAHLZEIT

Alles zum Skaldeman Ratio hier:

LCHF-Leben leichter gemacht


5. Lebensmittelauswahl

Ich habe darauf geachtet, dass ich Lebensmittel auswählte, die nicht mehr als 5 g KH pro 100 g haben. Das hilft, die Tagesration an KH niedrig zu halten.

Natürlich ist diese Regel z.B. bei Knoblauch zu vernachlässigen, weil man davon ja nicht 100g isst.


6. Alkohol verboten

So traurig mich das persönlich auch stimmen mag, da ich am Wochenende ein gutes Glas Wein schätze, aber Alkohol verhindert die Abnahme zuverlässig.

Und das, obwohl ich eh außer Wein und Sekt keinen Alkohol mag. Alles andere ist sowieso komplett "out of space".

Es ist etwas täuschend, dass die KH-Angaben für trockenen Wein und Sekt wirklich niedrig liegen, denn der Alkohol verhält sich im Körper leider nicht ketosefreundlich.

Plus dass jeglicher Alkoholkonsum stets bei mir dafür sorgt, dass ich im Anschluss eine Kühlschrankinspektion durchführe und gezielt Lebensmittel eliminiere. Da können die noch so sehr LCHF sein, aber ein Zuviel ist und bleibt ein Zuviel... *soifz*



Soviel dazu.

Schönen 1. Advent!


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Donnerstag, 24. November 2011

Denkt euch... #2

Denkt euch, ich hab die 80,9 gesehen.
Sie zitterte ein wenig und blieb dann nicht stehen...

(dreist entlehnt von Jamama)

*narf*

Aber ich krieg sie.
Ich schwör!
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Montag, 21. November 2011

Wie motivierst du dich?


Luisa schrieb in ihrem letzten Kommentar:

 „Liebste Sudda, 


ich hätte da mal eine Bitte: könntest du mal einen Bericht dazu schreiben, was dich immer in Tiefs dazu bewegt hat doch weiterzumachen, nicht aufzugeben. 


 Oder hattest du etwa nie Tiefs und LCHF macht dauerhigh ;) 


 Liebste Grüße, Luisa“ 


Die Frage fand ich richtig gut, denn über die ganze Zeit motiviert zu bleiben, ist nun wahrlich für Fortgeschrittene, oder?

War ja nicht mein erster Versuch, Gewicht zu verlieren.
Jedes Mal bin ich gescheitert.

Ob an den Gewichtsbeobachtern oder an der Kohlsuppe, Almased, FDH. Ich habe natürlich auch LowFat versucht oder LowCarb (ohne HighFat), Fettaugen gezählt. Dann gab es da noch so eine Diät von meinem alten Hausarzt, in der es vor hart gekochten Eiern, Brötchen, Kaffee, Steak und grünem Salat ohne Dressing nur so wimmelte (sollte angeblich den Stoffwechsel in Gang scheuchen). Blablabla…

Jede Chance, die wie eine Sternschnuppe mit hoffnungsgebendem Charakter am Firmament auftauchte, ergriff ich. Und oft dachte ich, ich hätte das „Ei des Columbus“ entdeckt, war überzeugt, dass ich es dieses Mal schaffen würde. Denn eins war mir immer klar…

Mit dem Dicksein arrangieren, es zu akzeptieren, das war für mich nie eine Option.
Dazu war ich viel zu schwer.

Jeder Schritt schmerzte, ich fühlte mich schlapp und dauermüde, ich war aus der Puste, wenn ich auch nur versuchte 100 m schneller zu gehen.

Und Kleidung?
Ehrlich, das war das Allerletzte.

Nicht genug damit, dass man körperlich ausgegrenzt war. Nö, das durfte man dann auch noch in der optischen Verpackung signalartig unterstreichen.

Irgendwo öffentlich essen und andere sahen einem zu?
Nein, dann doch lieber heimlich, wenn es keiner sah. Zu groß die Angst, dass jemand etwas sagen könnte. 

Überhaupt… Öffentlichkeit…

Am Schluss wollte ich nicht mehr vor die Tür und ich habe so manches Mal Termine oder Krankheit vorgeschoben, um nur ja nicht auf eine Party gehen zu müssen. So ein Event, wo man sich stundenlang schlecht fühlen würde und darüber hinaus nichts essen (oder wenn dann nur am kalorienarmen Salatblatt knabbern), weil was würden die anderen denken??

Kurz gesagt: Das Dicksein an sich beschäftigte mich am Tag 16 Stunden. 

Natürlich nicht dauerhaft, aber immer wieder zuckte irgendein Gedanke oder ein Gefühl durch mein Gehirn, das in irgendeinem Zusammenhang mit dem Gewicht stand. Die anderen 8 schlief ich und ich habe mit Sicherheit auch noch des Öfteren davon geträumt.

On top dann noch die Angst, dass der Mann vielleicht doch irgendwann mal die Nase von seiner fetten Frau voll haben könnte, egal was er auch immer wieder beteuerte. Beteuern musste, denn ich nötigte ihn ständig zu Aussagen dazu, ob er mich noch liebte und ob ich für ihn noch schön sei.

Ich war unsicher.
Die Unsicherheit in Person.
Natürlich nicht nach außen, aber das steht auf einem anderen Blatt.

Zurück zum Thema…

Abnehmen musste ich, wollte ich… Zwingend.

Und der Tag an dem mir LCHF und Nicole über den Weg liefen, war mit Sicherheit der Tag, der mein Leben auf den Kopf stellte.

Zum einen kam ich mit dieser Ernährung wirklich von Anfang an perfekt klar. Sie entspricht meinen persönlichen, ernährungstechnischen Vorlieben.

Natürlich hatte ich großen Respekt vor dem KH-Verzicht. Schließlich war ich persönlich mitverantwortlich für die guten Umsätze des Handels im Bereich Pasta und Brot!

Aber zu dem Zufall, LCHF gefunden zu haben, gesellte sich ein zweiter Umstand:

ICH HATTE DIE NASE GESTRICHEN VOLL VOM ÜBERGEWICHT. 

Ach was, das ist zu schwach…

ICH HATTE DIE SCHNAUZE VOLL DAVON, FETT ZU SEIN! 

Ich war an DEM Punkt angelangt.
Der berühmte KLICK im Kopf.
Jetzt oder nie.

Seit Wochen schon ging es mir so schlecht, dass ich befürchtete mich wegen Depressionen behandeln lassen zu müssen.

Ich wollte so nicht mehr.
Falsch: Ich KONNTE nicht mehr.

Sterben hatte ich auch schon erwogen, so hart das klingen mag.
Nein, kein Suizid.
Aber hätte mich der Schlag getroffen, wäre ich mit Sicherheit nicht undankbar gewesen.

Ich begann mit LCHF. Nicht ein bisschen, sondern direkt total. Und bereits in der ersten Woche nahm ich enorm ab. Einfach weil ich die Kohlenhydratspeicher leerlebte und die gespeicherten Kohlenhydrate enorm viel Wasser mit sich führen und im Körper einlagern.

Klar, nur Wasser.
Aber ich sag’s immer wieder gerne: Auch Wasser sieht – prall unter die Haut gelagert – echt shice aus! Der Druck wich aus dem Körper und die Waage zeigte rasant immer schönere Zahlen an.

Und wenn das nicht motiviert...

ICH WITTERTE EINE CHANCE, ES ZU SCHAFFEN. 

Der Verzicht auf Brot, Nudeln, Reis, Süßes, etc. fiel mir dadurch erstaunlich leicht und vor allem verschwand der Heißhunger, der mich sonst immer begleitet hatte, sofort.

Und ich war satt.
Richtig satt.

Bei so mancher Diät vorher habe ich geweint. Vor Heißhunger, vor Hunger, vor Verzweiflung. Ganz schrecklich.

Dieses Mal nicht.
Ich aß leckere Sachen, das Wasser wich, die Kilos auch. Und sehr schnell wichen auch die Schmerzen aus meinem Körper. Anstelle dessen hatte ich enorm Energie.

Nach all den Jahren war ich einfach nur energiegeladen und vor allem glücklich. So von innen raus. Das war der Anfang…

Nein, ich habe tatsächlich nie ein echtes Abnehmtief gehabt. Ich war meist dauerhigh.

Wenn ich aber merkte, dass es mir mal nicht so prickelnd ging, half mir Folgendes:

LCHF-Forum 

Es ist nicht ganz einfach, wenn man sich so „exotisch“ ernährt, wie ich das tue. Was man braucht sind Gleichgesinnte.

Und im Forum fand ich immer meine Anfeuerung, meinen Trost, meinen Zuspruch, Austausch, Informationen. Fragen wurden beantwortet. Wir teilen unser Leben sehr liebevoll miteinander.


Blog 

Jede Woche Wiegetag und ich wusste, dass meine treuen Leser darauf warteten.

Herrlich motivierend. Oder auch tröstend, wenn es mal nicht flutscht.

Wenn man sich jahrelang shice gefühlt hat und auf einmal so viel Aufmerksamkeit und nette Worte hört, getröstet wird, einem so viele gute Tipps zugetragen werden, das pusht enorm.


Familie und Freunde 

Die konnten einem schon ein wenig Leid tun. Ich habe ständig davon gequasselt.

Es beschäftigt mich eben. Und ich brauchte die Meinung anderer manchmal wirklich richtig dringend!

Dumm vor allem für jene, die selbst nicht LCHF leben oder gar nichts mit Übergewicht an der Kappe haben. Musste sie nämlich trotzdem geballt durch. Ich habe schon versucht, meinen Redebedarf gleichmäßig zu verteilen und niemanden zu sehr zu strapazieren, aber… naja.

Mittlerweile ist das nicht mehr so tragisch. Ich bin sehr mit mir selbst zur Ruhe gekommen, aber einen Telefonjoker habe ich immer zur Hand. Sicher ist sicher. ;o)


Musik 

Ich habe da so ein paar Motivationslieder, die mich aus der finstersten Ecke wieder hervorlocken.
Die höre ich immer wieder gerne.


Selbstsuggestion 

Abends im Bett, vor dem Einschlafen, habe ich mir immer und immer wieder in den buntesten Farben vorgestellt, was ich alles tun würde, wenn ich schlank wäre.

Wie ich aussehen würde, was ich anziehen würde, was ich HinzundKunz für Retourkutschen verpassen würde, wie mein Mann mich anschmachten würde. Ich sah mich als schlanker Mensch in sportlichem Alltag.


Kleidung

Ich hatte immer ein "tolles Teil" im Schrank, dass zu klein war. Supermotivierend für mich. Und jetzt passt alles!


Listen und ähnliches 

Ich bin bekennender Listenjunkie…

Und so erstellte ich die merkwürdigsten Listen: Geplanter Abnahmeverlauf (wann ich wiege ich etwa wie viel?), Belohnungslisten, Einkaufslisten.

Schnitt aus den Zeitschriften und Katalogen Bildchen aus… Anregungen, was ich später mal anziehen wollen würde, Frisuren, Gymnastikübungen. Was weiß ich.

Die klebte ich mir in Kladden, so dass ich später immer wieder darin blättern konnte.

Klar, die ganz ehrgeizigen Ziele, die ich mir bisweilen in meinen Listen setzte, waren teilweise nicht einhaltbar. Aber egal, schrieb ich mir eben wieder eine Neue. ;o)


So, mehr fällt mir nix dazu ein.
Aber ich denke, das reicht auch.

*lach*
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Mittwoch, 16. November 2011

Sudda und der Nadelstreifenanzug

*hektischer Blick links*
*nervöser Augenaufschlag rechts*



Ist Ehemannsvolk zugegen?

Nein?

Gut!

Dann kann ich ja entspannt berichten...

Wenn es iiiirrrgggeeeennndddetwas gibt, was ich mir immer gewünscht habe, wenn ich mal abgenommen habe,  dann war das ein Nadelstreifenanzug (jepp... bekenne mich dazu eher die spießigere Fraktion zu sein).

Ist jetzt nicht so, als wenn nicht die beste aller Jellys, die unlängst aus einem solchen herauswuchs, mir nicht den ihren geschenkt hätte, nö, aber...

Heute Vormittag stand ein "Event" mit Tatie T. auf dem Programm... Unser lokales Outlet hatte via elektronischer Post vermeldet, dass "Mitgliedskartenbesitzer" bis Ende November auf einen Einkauf 36% bekommen würden, wenn sie in diesem Jahr bereits etwas gekauft hätten. Und natürlich müsse man beim Einkauf die Plastikkarte vorweisen, um in den Genuss des wirklich sensationellen Rabatts zu kommen.

Weil ich mich ja nun persönlich schon recht lange kenne, habe ich mich am Morgen bewusst vor meinen recht *hust* üppig bestückten Kleiderschrank gestellt und minutenlang folgendes Mantra vor mich her gebrabbelt:


DUBRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DU BRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DU BRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DU BRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DU BRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DU BRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DU BRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DU BRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DU BRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DU BRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DU BRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DU BRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DU BRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DU BRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DU BRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DU BRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DU BRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DU BRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DU BRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DU BRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DUBRAUCHSTNIX! DU BRAUCHSTNIX! 


In der Hoffnung, es würde sich in meinem Unterbewusstsein festsetzen...

Aber was bitte kann man mit einem pisseligen, schnöden Mantra gegen den großen Klamottentraum ausrichten?

Hä?

Und vor allem zu folgenden Konditionen:

Ich fand einen Nadelstreifenanzug, der im Original dereinst unfassbare, atemraubende 450 Öcken gekostet hat und nun schon dort für knapp 90 zu haben war.

Dem nicht genug...

Auf die nunmehr knapp 90 Euro kamen zusätzlich noch besagte 36% Rabatt!

Was soll ich groß sagen...

Bilder sagen mehr als Worte (man missachte bitte sowohl Hund als auch Staubsaugerendstück, mangelndes Styling und Bildqualität, bedenke, dass noch ein Bauchpanzermieder unter der Jacke Platz finden muss... und... der Pubertist fungierte als Fotograf):





Das gute Stück gab es allerdings nur noch in 42, nicht mehr in 40.

Aber ich habe da so gute Freundinnen und eine Mama, die im Gegensatz zu mir mit Nähmaschinen, die sich in ihrem Besitz befinden, tatsächlich umgehen können (also nicht so wie ich).

Mädelz... ich setz auf euch... ca. im Mai!

Obwohl, vorher könnte mir mal jemand bitte die Beinlänge einkürzen.
Danke!












P.s.:

Nachdem ich auf diese Weise so enorm viel Geld gespart hatte,  musste ich natürlich noch ein passendes schwarzes sowie ein niedliches bordeauxfarbenes Oberteil einstecken. War ja dann quasi "all inclusive", oder?
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Montag, 14. November 2011

Uiuiui...

Denkt euch, ich hab meine Hüftknochen gesehen!

Und nicht nur im Liegen, sondern auch beim Stehen und Gehen.


YES!

Life rocks.
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Von der Kunst, den richtigen Wiegetag zu wählen

Hmmm..

Darüber mache ich mir jetzt seit einigen Tagen Gedanken.

Welcher Tag ist der richtige?

In der heftigsten Abnehmphase war es bei mir definitiv der Montag. Und so hatte ich ihn ja auch damals festgelegt.

Denn die Wochenenden sind die "labilsten" Tage, an denen man im normalen Leben recht gerne über die Stränge schlägt. Und mit dem Wiegetag im Nacken war ich etwas vorsichtiger. Habe mir genau überlegt, was ich gegessen habe.

Aber aus der heftigsten Abnehmphase bin ich nun raus. Im Gegenteil. Wenn ich jetzt noch abnehme, dann sollte das langsam und entspannt vor sich gehen. Sonst ist mein hübscher Bauch eindeutig gefährdet. Und das will ich natürlich nicht.

Ich befinde mich in der Feintuningphase. Ich erlebe tatsächlich ständig Schwankungen von plus/minus 2 kg, die aber mit dem ab und an auftretenden Genuss von Wein und sonstigen Befindlichkeiten zu tun haben.

Feintuning bedeutet für mich, dass ich früher oder später bei rund 75 bis 77 kg landen möchte. Ganz entspannt und ohne Hetze. Mein Körper bestimmt das Tempo selbst. So seh ich das.

Gleichzeitig ist das hier ein Abnehmblog. Und um zu zeigen, dass ich mein Gewicht mit LCHF spielend halte, bzw wenn überhaupt noch etwas auf der Waage passiert, dann ein langsames Abwärts.

Welchen Tag also wählen?

Montag - ist mir zu viel Druck. Das brauche ich nicht mehr.

Freitag - gleichzeitig ein Freifahrtschein für das Wochenende. Das wäre das andere Extrem.

Wochenende - dümmer geht es kaum, denn am Wochenende ess ich mengenmäßig in der Regel mehr. Weil ich mehr Gesellschaft habe und mir mehr Zeit zum Kochen nehme. Mehr essen bedeutet auch mehr Gewicht im Umlauf (Darm).

Der Entschluss fiel irgendwann dann doch noch:

Mein neuer Wiegetag ist nunmehr der Mittwoch.

Mittwochs habe ich alle Zeit der Welt, weil ich frei habe, da ist es auch eher unwahrscheinlich, dass ich das vergesse. Schließlich muss ich mich aus den Klamotten porkeln (denn das Mieder wiegt gute 300 g und das geht ja wohl gar nicht) und üblicher Weise mache ich das im Moment abends, weil ich dann in Ruhe duschen kann, den Bauch versorgen und genieße, mal eine Weile ohne zu sein.

An Arbeitstagen würde ich das zeitlich gar nicht schaffen.

Bauchversorgung kostet mich eine Stunde (mit an- und ausziehen, eincremen, massieren, duschen, etc).

Ich bin gespannt, wie aussagekräftig die Wiegetage in den nächsten Wochen sein werden. Denn noch schiebe ich eine ordentliche Pocke mit mir rum. Die Bauchmitte - und besonders linke Seite - ist noch gut geschwollen. Aber egal.

Motto ab dieser Woche...


LET'S WIEGETAG AGAIN... ON WEDNESDAYS!!




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Samstag, 12. November 2011

Herrje, bin ich dämlich!

Seit einer Woche besitze ich das Miederteil.
Seit einer Woche frickele ich mich täglich aus dem Teil rein und raus.

Komisches Konstrukt, befand ich.
Es hat am oberen Ende Träger, die man auf die richtige Länge einstellen kann. Mit Klett. Aber vorne lagen die Ansätze der Träger mitten unter dem Busen. Und hinten mittig.

Wie soll man als Frau Träger tragen, die mitten unter dem Busen beginnen?
Einmal um die Oberweite herumschlingen?

Ich erwog schon, die Träger abzuschneiden, denn für den Halt brauchte ich sie eh nicht. Aber besser nicht, wer weiß. Also stopfte ich sie mir irgendwo hin.

Und das untere Ende des Mieders drückte so doof gegen die Hüfte. Irgendwie war das vorne recht lang.

Na egal, wenn es schön macht.

Heute fiel mir beim Anziehen auf, dass hinten am Rücken eine große Verstärkungsplatte eingenäht ist. Echt stabil das Teil. Für den Rücken.

Und auf einmal war mir alles klar.

Seit einer geschlagenen Woche ziehe ich das Teil  

FALSCH HERUM 

an.

Die Haken gehören auf den Rücken, die Verstärkungsplatte auf den Bauch.

Was ja eigentlich auch logisch ist. Wenn irgendwo verstärkt werden soll, dann ja wohl vorne.

Och nö.

Bin ich dämlich!!

Das kommt davon, wenn man immer schnellschnell macht und die Bedienungsanleitung nicht liest, Frollein Allwissend!

Und auf einmal machen sogar die Träger Sinn. Und die Beinenden sitzen dann doch tatsächlich sehr komfortabel.

Peinlich.

Aber andererseits...

Wie soll man allein in das Teil reinkommen, wenn die Haken hinten sind und man schon sehr zerren muss, um es überhaupt an den Körper zu bekommen?

Finde ich blöd.

Kein Mieder für alleinstehende Personen.

Das ist mal klar.



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Montag, 7. November 2011

SMS-Dialog

Gestern durfte der Mann alleine auf die Weinmesse in Düsseldorf.
Ich opferte mich als Fahrdienst zum Bahnhof und zurück.
Ist ja nicht so weit.

Pünktlich erhielt ich einen Anruf, wann ich ihn vom Bahnhof abholen solle und gehorsam enterte ich mein Auto zwecks Abholung des Gatten.

Nach ein paar Minuten eine SMS vom Gatten, noch aus der Bahn...


Er:
Ich liebe dich.

Ich:
Oha, war es SO lecker?

Er:
Es war sehr lecker!


Also manchmal finde ich ihn ganz besonders süß.

*hachmach*
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Freitag, 4. November 2011

Heute bei Doc Walgenbach - Kontrolle

War mal wieder soweit.
Kontrolle nach 2 Wochen.

In der letzten Woche hatte ich  mir ja Sorgen über eine Schwellung rund um das linke Ex-Drainageloch gemacht. Das war unter der Woche ganz langsam zwar kleiner geworden, aber auch immer näher Richtung Naht "gerutscht".

Und ich wäre ja nicht ich (Hypochonder der ersten Güte), wenn ich mir nicht im Geiste bereits ausgemalt hätte, dass das MIN-DES-TENS eine Wundwasseransammlung oder sogar eine fette Entzündung wäre, die dann wiederum heute vor Ort MIN-DES-TENS punktiert werden müsste und die Suppe nur so spritzen würden, wenn nicht sogar ohne Betäubung. Das alles natürlich um eine MIN-DES-TENS halbwegs lebensbedrohlich Blutvergiftung gerade so noch abzuwenden.

Wie gesagt... ein hohes Phantasievermögen ist nicht immer sehr hilfreich im Leben.

Hinzu kam, dass ich wusste, dass heute die ganzen millionenmilliarden kleinen Pflaster von der Narbe abgepellt werden würden. Und die saßen teilweise doch wirklich bombe.

Und auch die kleine Naht am Nabel würde bei der Gelegenheit gelöst werden.
Ich nahm mir vor in dem Moment zumindest richtig still zu halten.

Kopfkino vom Feinsten.

Dr. Walgenbach kam im OP-Dress angerauscht. Im dekorativen Bleu.

Oha. So schlimm?

Aber nein, er hat heute OP-Tag und ich war dazwischen fällig.

*puh*

Also habe ich meine Pracht topmutig ausgepackt und nicht ohne Stolz präsentiert.

Bringen wir es auf den Punkt:

1. Meine Wundwasseransammlung-schlimmstenfalls-Abszess-auf-dem-Weg-zur-Blutvergiftung ist ein harmloses, tiefliegendes Hämatom, was sich natürlich nach und nach selbst erledigt.

2. Pflaster abziehen war kein Problem (hat es also doch was genutzt, dass ich völlig aus Versehen das Dingen immer wieder mal zufällig mit Arnikasalbe gefettet habe. ;o)

3. Faden ziehen habe ich gar nicht gemerkt.

Einzig "unangenehm" fand ich, dass er ein wenig im Nabel "rumgeporkelt" hat, weil da noch eine Stelle ist, die zur Zeit noch ein wenig zäher heilt. Rund um den Nabel spüre ich nicht viel. Das ist normal und solche Gefühlsstörungen brauchen eine Weile bis sie wieder weg sind. Aber ich bin ein wenig nabelsensibel (mein Nabel gehört mir) und den Druck bei dem Vorgang an sich war ein wenig gruselig.

An der großen Naht ist auch noch eine Stelle an der es ein wenig "suppt", aber wir waren beide sehr zufrieden.

Jetzt habe ich also nur noch ein Pflaster über dem Nabel und eins auf dem betroffen Nahtstück. Alles andere ist nackig.

Fühlt sich ein wenig strange an, sieht aber schon richtig gut aus. Vor allem, wenn man bedenkt, dass das Ganze echt erst zwei Wochen her ist!

Mal sehen... ich mach mal neue Fotos. Am Wochenende habe ich einige Termine, aber vielleicht komme ich doch dazu.

Hier also große Freude und Erleichterung.

Nächster Kontrolltermin ist ca. einen Monat nach der Operation fällig, am 23.11.

JIPPIEH!
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Mittwoch, 2. November 2011

Nebenkostenabrechnung

Soooo... auch das gehört dazu:

Grundlegend ist zu Bedenken, dass eine plastische Operation, die nicht medizinisch indiziert ist und nicht von den Krankenkassen finanziert wird (wie meine Bauchdeckenplastik) eine Reihe von Zusatzkosten, neben denen der Operation an sich, mit sich bringt.

Eine solche Operation fällt unter "reines Privatvergnügen"!

Und darüber sollte man sich im Vorfeld auch im Klaren sein.

Und abgesehen davon, dass man die Operationskosten komplett selbst trägt, fällt noch der ein oder andere Zusatzeuro an. 

„Indirekte Kosten“ sind zum einen die Tage, die man Urlaub nehmen muss.

Man wird natürlich nicht krank geschrieben. Weder für die OP und die Tage im Krankenhaus, noch für die Zeit, die man braucht, um hinterher wieder fit zu werden.

Da ich nur halbtags arbeite und auch nur etwa 5 Minuten Anfahrtszeit zur Arbeit habe, habe ich für mich zwei Wochen Urlaub kalkuliert plus der Tag der Operation und (Luxus) auch noch den Tag vor der Operation, um in Ruhe meine Vorbereitungen treffen zu können.

Nächste Woche geht es wieder zur Arbeit und ich kann euch  flüstern, dass ich froh darüber bin, nur halbtags zu arbeiten und nur einen kurzen Anfahrtsweg zu haben. Ich glaube nicht, dass ich so recht in der Lage wäre, Vollzeit nach zwei Wochen auf dem Bürostuhl zu sitzen. Obwohl ich zu den eheren fitteren nach einer solchen OP gehöre!

Plus dass  ich in einem sehr netten und familiären Betrieb arbeite und mir sicher bin, dass ich jederzeit abbrechen und heim fahren darf, wenn ich nicht mehr kann.

Eine Freundin von mir, die Vollzeit arbeitet und nicht "umme Ecke" zur Arbeit wohnt, hat daher direkt mal vier Wochen Urlaub eingespart.

Wenn man eher körperlich arbeitet oder viel stehen muss, sind zwei Wochen Urlaub aus meiner Sicht definitiv zu wenig!

Hinzu kommen die Urlaubstage, bzw. im günstigsten Fall abzufeiernde Überstunden, die man schlussendlich dafür benötigt, um die Nachsorgetermine wahrnehmen zu können. So wurde ich am 21.10. operiert und habe/hatte Nachsorgetermine 26.10. und am 04.11.. Diese Termine fallen noch in meinen generellen "Post-OP-Urlaub" und mit dem nächsten rechne ich einen Monat Post-OP. Aber das weiß ich noch nicht so genau und das gilt natürlich auch immer nur dann, wenn keine Komplikationen auftreten.

Trotzdem... mir wäre das alle Urlaubstage der Welt wert. Und ich würde es jederzeit wieder tun. Will nur, dass ihr - solltet ihr über eine solche Operation nachdenken, die nicht von der Krankenkasse getragen wird - das mit einkalkuliert.


Zu Bedenken ist auch, dass man in den ersten zwei Wochen selbst nicht so richtig in der Lage ist, selbst ein Auto zu steuern. Ich denke, dass das auch versicherungstechnisch ein Problem sein könnte, denn wenn was passiert und hinterher festgestellt wird, dass man relativ frisch operiert war (also nicht 100%ig fit war)... Hmmm... Ob man da nicht automatisch mit am Fliegenfänger klebt?

Gleiches gilt Zuhause. Man ist in den ersten Tagen zu nichts in der Lage, was Haushalt angeht. So langsam geht es bei mir wieder. Aber wenn ich zum Beispiel den Mann nur zum Einkaufen begleite, nichts trage, einfach nur mit dabei bin, bin ich nach den etwa 1,5 Stunden wirklich platt. Man ermüdet deutlich schneller, auch wenn man sich eigentlich bombig fühlt.

Alleine einkaufen? Sofort vergessen.

Ihr braucht also Hilfe. Genauso sollte am Anfang immer jemand bei euch sein, falls irgendetwas passiert. Die ersten Tage sind es so banale Dinge wie der helfende Arm, der einem gereicht wird, um überhaupt aus dem Bett hoch zu kommen!

Ich persönlich denke auch nicht, dass es gut funktioniert, wenn man gleichzeitig noch sehr kleine Kinder zu versorgen hat, die eigentlich noch relativ viel gehoben werden müssen.

Zusammengefasst:
Urlaub, Haushalt, Fahrten, Hilfe... muss sehr gut geplant sein.

Weiter...

Es empfiehlt sich für die OP eine Folgekostenversicherung abzuschließen. Denn die Krankenkasse trägt eventuelle Folgekosten nicht. Darf sie nicht.

Und im schlimmsten Fall eine Weile wegen Thrombose auf der Intensivstation zu liegen, kann schon mal bis zu 50.000 € kosten.

Dagegen sind die 120 € für die Zusatzversicherung, die ein Jahr lang gültig ist (im Falle einer Brustvergrößerung kann man auf drei Jahre verlängern - ich nehme an wegen der Gefahr von Verkapselungen - aber fragt mich nicht nach dem Preis) wirklich Peanuts.

Aber zur Zusatzversicherung schreibe ich noch ein anderes Mal ausführlicher.

Jedes Mal, wenn ich in der Apotheke stehe, treibt es mir fast die Tränen in die Augen...

Wobenzym plus, Traumeel Tabletten, Vitamin C, Zink, Arnika Salbe (gegen Schwellungen), ggf. Ibuprofen, Kompressen und so weiter werden mich locker bis zum Ende 100 € kosten, wenn ich damit mal hinkomme.

Man kann das natürlich günstiger online bestellen, aber ich steh auf die sehr gute, persönliche Beratung in der Apotheke.

Später möchte ich mir Silikonpflaster kaufen, damit die Narbe besser abheilt. Die Dinger kosten pro Stück zwischen 60 und 90 €. Man kann sie auswaschen (Tipp: Mit Spüli) und trocknen lassen. Aber wenn eins trocknet, braucht man ja noch ein weiteres. Also brauche ich davon direkt mal zwei!

Und es gibt natürlich noch Salbe zur Narbenpflege und und und... Da muss jeder seine eigene Philosophie entwickeln, was er braucht und was nicht. Muss... muss nicht. Aber Ziel ist es doch, ein wirklich gutes Ergebnis zu erzielen. 

Gleiches gilt natürlich auch für die ganzen Nahrungsergänzungsmittel (Wobenzym, Traumeel, etc). Muss nicht. Aber ich denke, mir hilft das sehr gut.

Ich habe diesen einen Bauchgurt. Leider bin ich  perfekt darin, mir das Viech nachts im Schlaf auszuziehen. Und... lecker sieht der nach fast 14 Tagen dann auch nicht mehr aus. Ich müsste ihn waschen. Aber da ich ihn gleichzeitig die ganze Zeit tragen muss, geht das nicht.

Also bräuchte man einen zweiten Bauchgurt.
Oder ein Kompressionsmieder.

Ich habe mir jetzt eines bestellt. Schon weil ich das wohl nicht nachts im Schlaf ausziehen kann. Hoffe ich. Und ich kann dann den zwischendurch mal waschen und so lange nur das eine anziehen.

Ein Kompressionsmieder schlägt mit 100 bis 200 € zu Buche.
Ein weiterer Gurt bis 100 €.

Wie gesagt, alles Faktoren, die zu berücksichtigen sind.

Wollte ich nur mal gesagt haben.






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