Donnerstag, 27. Januar 2011

Essensbeispiel 27.01.2011

Anscheinend ist meine Lust auf ungewöhnlicheres Essen wieder aufgeflackert.

Heute gibt es:

Ein Omelett aus 3 Eiern mit 50 g Sahne in Butterschmalz gebraten, bepackt mit selbst gemachtem Coleslaw (siehe mein Rezeptteil) 

Abends gibt es Meeresfrüchte, Zucchini, Tomate, Zwiebel, Knoblauch in der Pfanne gebraten auf Endiviensalat in Sahnedressing, getoppt mit Creme Double 

(Ich bin augenscheinlich knietief in einer Creme Double-Phase)

Die Summe der Dinge laut fddb.de ist:

F 141,8 g / 77 E%
KH 23,4 g / 5 E% (relativ hoch für meine Verhältnisse)
E 73,4 g / 18 E%

Kalorien: 1.673
Skaldeman: 1,46
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Laufen gestern

Wie schon gesagt... auf ging es. Laufsachen an und los.

Und es war BERAUSCHEND!

Echt!

Schon von Anfang an hatte ich eine gute Geschwindigkeit drauf. Das habe ich direkt gemerkt. Die Beinchen waren geschmeidig und flink (relativ, alles saurelativ). Nicht bleischwer wie es sonst gern die ersten paar Meter ist. Es sauste!

Und so flitzte ich, sprang über Pfützen, landete in eben denselben, dass es nur so platschte, schlitterte um die Ecken, musste ausweichen und im Rennen jeden Schritt wie einen geschickten Schachzug sekundenschnell entscheiden. Nicht ganz einfach. Es war kalt und überfrierende Nässe war mein Begleiter.

Ich habe die Angewohnheit, die Laufuhr nur exakt 5 km mitlaufen zu lassen und diese Zeit zu stoppen, trotz dass ich eigentlich 6-7 Kilometer laufe. Diese Angewohnheit stammt noch vom Womens Run im letzten Jahr und wurde liebevoll beibehalten. Ihr wisst ja... Nach dem Womens Run ist vor dem Womens Run.

Gestern konnte ich mich also darüber freuen, dass ich die 5 km in 36 Minuten geschafft habe.

Dafür, dass ich so lange Winterpause hatte und erst letzte Woche wieder angefangen habe, finde ich das höchst respektabel.

Jawohl.

Schneller als beim Womens Run im Übrigen. Gut, aber da waren ja auch viele Hindernisse (andere Frauen) und Staus (auch andere Frauen) im Weg. Gestern aber eben unmögliche Wegeverhältnisse.

Ich war richtig zufrieden.

Aber ist schon komisch, wie sehr das Laufen von der Tagesform abhängig ist. Fragt man sich ja, woran das liegt... Gestern war ich auf nüchternem Magen unterwegs. Ob das bei mir besser funktioniert? Oder bin ich ein Vormittagsbesser-Läufer?

Hat da jemand Ahnung?


Als ich Zuhause ankam, war meine Jacke mit Frost überzogen.
Gefrorener Schweiß!

Überfrierende Nässe... an Sudda!

Cool!

Ich fühlte mich ein bisschen wie eine Kämpferin.

*lach*
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