Sonntag, 4. November 2012

Für Luisa: Rückfallgefahr #1

Zu meinem Post "Rezept für eine erfolgreiche Abnahme" erhielt ich einen Kommentar von Louisa, auf den ich eingehen möchte:

Dieser Satz von dir rettet mir momentan jeden Tag den Arsch! 

"Was GÖNNST du dir denn dann? 
Den Rückfall? Eine Zunahme?"

Könntest du bitte noch mal einen eintrag zum Thema "Rückfallgefahr" machen. 

Und irgendwie scheint es mir, dass wenn ich einmal in der Rückfallabwärtsspirale bin kein Stopp dazwischen gibt, bis ich wieder ganz tief gelandet bin.

So, jetzt überlegen bestimmt einige, was ich denn zu Rückfällen sagen könnte, denn augenscheinlich ziehe ich mein Dingen doch seit über drei Jahren durch und habe keine Zunahme zu verzeichnen.

Aber so simpel ist es nicht.

Denn die Gefahr lauert überall.
Isso.

Dazu später mehr.

Und ich schreibe oft genug mit Menschen, die fallen, maulen, aber sich zum Glück immer wieder aufraffen. Außerdem gab es auch eine Zeit vor LCHF, in der ich selbst immer wieder gefallen bin. Immer und immer wieder. Das habe ich beileibe nicht vergessen!

Wie sagt man so schön:
Man hat erst dann verloren, wenn man einmal mehr fällt als man aufsteht.

Zuerst einmal denke ich, dass man zwischen "schlagartigen" und "schleichendem" Rückfall unterscheiden muss, wobei das Endergebnis natürlich das Gleiche ist, wenn man nicht an irgendeinem Punkt hart durchgreift.

Ich teile es auf, denn das wird sonst vermutlich ein Gigapost und außerdem muss ich darüber noch nachdenken.


1. Schlagartiger Rückfall

Dafür gibt es viele Beispiele, die man mit einem "Schlagsatz" versehen kann und ich schreibe jetzt über die, die mir spontan eingefallen sind, weil sie mir selbst zugestoßen sind.

Ergänzt gerne.
Oder "werft nach".
Die Posts leben auch von euren Kommentaren. 
Nicht vergessen!
In vielen Kommentaren versteckt sich hier ein echter, kleiner Schatz.




"Ich brauche das jetzt"

Der Tag ist scheiße gelaufen, im Job nur Ärger, die Bahn ist dir vor der Nase davon gefahren, das Konto ist leer, die Waage sagt Gemeinheiten an und on top regnet es Hunde und Katzen, den Schirm hast du zuhause vergessen...

Du weißt schon. SOLCHE Tage.

Du bist allein, du fühlst dich einsam. Alles doof.

Oh, eine Tüte Gummibärchen.
Wie kommt die denn da hin? (blöde Frage, oder?)
DIE brauche ich jetzt.

Nein, ich streite nicht ab, dass sie nicht beim Inhalieren des Inhalts gut tut. Jedenfalls nicht aus meiner damaligen Sicht. Beim Inhalieren ist das Hirn ausgeschaltet. Vorübergehend außer Betrieb.

Der Zucker schießt in die Blutbahn, ein schneller Kick, den man ganz alleine kann.
"Wach" wird man erst hinterher, wenn sie leer ist meistens.

Aber der Zuckerkick ist nur Teil 1 und mittlerweile denke ich, dass etwas anderes mindestens ebenso ursächlich für mein Verhalten war, wobei man den Zuckerkick niemals unterschätzen sollte... Aber der gehört eigentlich zu einer anderen Ursache für Rückschläge, zu der ich später noch ausführlicher kommen werde.


Auf jeden Fall folgt nach dem Essanfall der "Kater". Du fühlst dich schlecht, du fühlst dich undiszipliniert, im schlimmsten Fall keimen echte, leichte Hassgefühle auf.

Ich weinte dann zumeist.
Was mich wunderte, denn wenn ich um mich weine, habe ich doch eigentlich Mitleid mit mir selbst, oder?

Mir fehlte etwas und ich glaube, dass ich in solchen Situationen eigentlich nur einen Menschen um mich haben wollte, der Mitleid mit mir hatte. Jemand der mich tröstet, weil der Tag scheiße war, der mich in den Arm nimmt und mir zuhört. Der mir sagt, dass das Ausnahmen sind und alles wieder gut wird.

Erst dadurch, dass ich einen Fressanfall durchlitten hatte, war ich in der Lage mit MIR Mitleid zu haben, MICH zu bedauern, MICH danach zu trösten.

Das ist in etwa so, als müsse man sich in den Finger schneiden, nur um sich hinterher durch ein Pflaster, pusten und trösten gut zu tun.

Warum so ein Umweg?

Es gab doch genug Menschen in meinem Leben.
Und selbst wenn nicht, ich hatte doch immer mich!

Der Ausweg da raus:

Sprich.
Geh zu deinen Menschen. Sag dass du ein Ohr, Trost und Nähe brauchst.
Wenn sie nicht da sind, ruf sie an.

Sprich.
Sie können es sonst nicht wissen oder sind vielleicht zu beschäftigt mit sich selbst, so dass sie deine Not gar nicht bemerken.

Wenn keiner greifbar ist, sei DU gut zu dir.
Ohne den dämlichen Umweg.

Gönn dir ein Bad, geh spazieren, mach ein Pflegestündchen, zünde Kerzen an, zieh deine Lieblingsklamotten an, hör Musik, tanz. Schreib auf, was an dir toll ist (und da ist etwas!), druck es aus und häng es dir für doofe Tage irgendwo hin, wo du es sehen kannst. Lies dir das immer wieder laut vor. Oder umarme dich selbst und streichle dir über den Arm oder kraul dir den Bauch.

Das tut gut.




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#2 folgt später mit Gedanken zu:

"Jetzt ist eh alles egal!"

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Kommentare:

  1. Sehr beeidruckend, was Du geshcafft hast ich ziehe meinen Hut vor Dir ganz ehrlich. Und genau das zeigt mir auch wieder, dass man alles schaffen kann wenn man wirklich will. Ich selbst ernähre mich auch bereits seit 3 Jahren auf low-Carb Basis und konnte mir seitdem eine Menge Vorurteile anhören, wie schädlich doch Fett sei blablabla. Mittlerweile steh ich drüber. Mir geht es damit einfach prima und so behalte ich es bei. Ich sündige einen Tag die Woche so richtig und nehme trotzdem nicht zu... Schadse dass man immer noch mit so vielen Vorurteilen kämpfen muss

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  2. Hallöle Sudda,

    persönlich kann ich sagen, dass mein Kopf schon so programmiert ist das 'ich brauch das jetzt' völlig umschiffe, weil ich ja genau 'weiss' es schadet mir. Bei mir ists oft eine innere Rebellion, ein 'warum zur Hölle soll ich mir eigentlich alles verkneifen, das ich mag?' Die wächst sich dann aus zu einem 'jetzt kommts auch nimmer drauf an'. Dazu kommt, dass ich mich irgendwann an dieses Gefühl des 'Versagens' gewöhnt habe, es bestätigt ja bloss meine schlechte Meinung von mir selbst.
    Bin gespannt auf deine weiteren Ausführungen!

    Liebe Grüße und einen wundertollen Sonntag!

    Njala

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    1. Liebe Njala,

      bis ich meine Ernährung gefunden habe, war das bei mir IMMER so. Ich habe irgendwann schon gar nicht mehr übers Abnehmen nachgedacht, weil ich nicht bereit war, mein Leben lang zu "verzichten". Ich weiss nicht, ob es wirklich damit zusammen hängt, dass ich nun DAS Richtige gefunden habe, oder ob irgend etwas anderes mich umprogrammiert hat, aber ich fühle mich angekommen, deshalb fällt es mir nicht mehr schwer.

      Herzliche Grüsse, Chillie

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  3. DANKE für dieses Posting!! Du triffst - wie schon so oft - den Nagel auf den Kopf! Und immer wieder ziehe ich den Hut vor dir, deiner Geschichte und deiner Offenheit: Chapeau!
    Du motivierst ungemein - danke! Ich hatte eine sch... Woche und genau sowas brauche ich jetzt zum Lesen. Ich bin gespannt auf Teil 2!

    Liebste Grüße, Bianca

    1hundred-suns

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  4. oh man, das ist genau das was ich jetzt brauche! denn im moment bin ich sowas von undiszipliniert :( erst mein geburtstag, ich habe kuchen gebacken. einen "normalen" hefeteig mit apfel-streusel. ein kleines stück, noch eins...am nächsten tag noch ein paar mehr. alles in allem sind es nach meinem geburtstag und 2 weiteren feten "nur" 500gr mehr zu letzten sonntag aber ich ärgere mich so. ich habe ein ziel, nämlich 87,2kg am 14.11. erreichen, das kann ich mir sowas von in die haare schmiern :( dieses ziel hab ich noch, aber das datum passte so. dieses gewicht hatte ich im jahre anno dazumal 2002 zuletzt, eben an besagten 14.11.! ich will, aber mein kopf ist schwach! ich muss mir deine sätze, so wie der oben, unbedungt einlaminieren und in die küche hängen bzw für jede hosentasche einen dabei haben! denn ich sollte mir nur gönnen endlich dünner zu werden! ich war lange genug fett! mann! das kann doch nicht so schwer sein!!!!!!!!!!!!
    danke für deine tollen worte! bitte mehr! bitte ein buch! es ist soetwas wie mein rettungsring...also nicht mein angefressener sondern meiner, der mich immer wieder rauf zieht und sagt: hör auf mit der fresserei und komm zu dir!!!
    hachmach
    kerstin

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  5. Wie schön du das immer und immer wieder schreiben kannst.
    Du Wortakrobatin, du! ;-*

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  6. ich versuche das "ich brauche das jetzt" völlig zu ignorieren und Sachen zu essen, die ich mir sonst nicht erlaube, wenn es gerade so dazu kommt und nicht wenn ich es JETZT brauche. und ich sage bewusst, dass ich mir die Sachen nicht GÖNNE sondern einfach ESSE. Gönnen würde ja bedeuten, dass meine sonstige Ernährung nicht befriedigend ist... Und wenn ich mal was gegessen habe, dass ich eventuell nicht hätte essen sollen, dann fange ich nicht an mich zu hassen oder zu bestrafen, sondern denke mir: ok, blöd gelaufen und abgehackt. UND da folgt ja der Teil 2 "Jetzt ist eh egal" von dir. Das ist genau das was passiert, wenn man wütend oder traurig wird, weil man "gesündigt" hat. Dann neigt man oft dazu, dass es "eh egal" ist...
    Im Idealfall trinkt man einen Tee oder nimmt halt ein Bad, wenn man sich was gönnen will und wenn man doch mal zugelangt hat, dann vergisst man das am besten ganz schnell und macht es in der nächsten Sekunde besser ;)

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  7. Danke für diese Gedanken und Erfahrungen.
    Gespannt auf Teil 2.

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  8. Meine Beste, mein Seelenzwilling.. ;o) Immer wieder haust Du solche Dinge raus und ich bin abgeholt und angekommen.. Danke dafür! Und in meinem heutigen Tagebuch findest Du übrigens meinen gestrigen Rückfall.. ;o) Aufgestanden, abgeklopft, Krönchen sitzt wieder. Früher wäre der heutige Tag eindeutig in die zweite Kategorie gefallen: Jetzt ists auch egal.. Aber das war eben früher! Heute hab ich mich ausgepowert, ganz für mich alleine! ;o)

    Herzliche Grüsse, Chillie

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  9. Danke, liebste Sudda!

    Das find ich superlieb und toll von dir, dass du auf meine Bitte eingegangen bist ;)

    Mir geht es ähnlich wie Njala.

    Was bei mir aber auc noch ein ganz seltsames Phänomen ist, dass ich immer kurz vor Erreichen meines Zielgewichts alles hinschmeiße.
    Das hatte ich dir shcon mal geschrieben.. ob es das echt gibt, dass man gar nicht dazu bereit ist schlank zu sein?
    Vielleicht fehlt dann ja irgendein Mechanismus..

    Bin sehr gespannt auf deine weiteren Gedanken!!

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    1. vielleicht kann ich dir da mit einigen Beobachtungen von mir weiterhelfen.
      Viele dicke Menschen leben mit dem Gedankengebilde, wenn ich erstmal schlank bin, dann.....
      Ja was dann? Dieses DANN ist mit so vielen Erwartungen beladen, dass es schonmal angst machen kann.
      Was wenn dann doch nicht?
      Für viele Dicke ist das Gewicht auch eine Ausrede...ich habe keinen Partner, weil ich dick bin/ ich verreise nicht, weil ich dick bin/ ich gehe nicht so gern unter Menschen, weil ich dick bin/ ich habe keinen Erfolg im Beruf, weil ich dick bin...was ist, wenn diese Ausrede wegfällt?
      Warum hat man dann keinen Partner, ist ein Stubenhocker oder macht keine Karriere? (sind hier natürlich nur mögliche Beispiele)

      Auch als schlanker Mensch, scheint einem nicht jeden Tag die Sonne aus dem Po und das Leben ist plötzlich perfekt.
      Vieles ist leichter und Manches auch echt unangenehm (z.B. das veränderte Verhalten von gewissen Männern *börks*.
      Meist hat (zumindest massives Übergewicht) ja auch einen psychischen Grund.
      Es fällt inzwischen z.B. in Studien auf, dass Menschen, die einem Magenbypass bekommen haben, ein erhöhtes Risiko haben Alkoholiker zu werden.
      Man vermutet, dass das Essen eine Funktion im seelischen Gleichgewicht hatte und nun von Alkohol ersetzt wird.
      Also muss man während einer Diät eine (gesunde) Ersatzhandlung finden, bzw, seine seelischen Nöte aufarbeiten.

      Das Verändern des Körpers geht eben nicht ohne eine Veränderung der Seele und der Mensch hat viele Tricks auf Lager, um das Gewicht zu behalten.
      Angefangen vom Herunterfahren des Stoffwechsels in Hungerphasen (Jojo-Effekt) über Heisshungerattacken und Störungen im Hormonhaushalt,...
      Da ist der kleine Wille im kleinen Gehirn ganz schön gefordert gegen den Körper und gegen die Seele zu arbeiten.

      LG

      Kati

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    2. Hallo Luisa,
      ist ein guter Gedanke sich zu fragen, warum Du vor dem Zielgewicht hinschmeißt. Vielleicht hilft dir die Frage, die Du Dir selbst stellen kannst: Was würde passieren, wenn Du fertig bist mit abnehmen? Unabhängig mal davon, dass Gewicht zu halten.

      Sind z.B. alle Probleme weg, die wir meinen mit einer guten - also schlanken - Figur nicht mehr zu haben oder fühlen wir uns dann mehr geliebt?
      Wahrscheinlich sind die meisten "Probleme" noch da und mehr geliebt fühlen wir uns auch nicht. Der Job ist nicht besser und die Sorgen nicht kleiner.
      Also müßte eine hinschauen, was WIRKLICH das Problem ist. Denn Essen ist es fast immer nicht. Aber es ist "einfacher" jahrzehntelang in Diäten oder Ernährungsumstellungen festzuhängen... statt hinzuschauen und sie evtl dem Schmerz zu stellen.

      Ich hoffe, es ist in Ordnung das hier zu schreiben. Aber wenn eine so eine Frage stellt - was viele sich gar nicht trauen sich selbst zu fragen- dann muss ich etwas dau schreiben.

      Grüße an Dich, Luisa
      Oona

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    3. Vielen Dank an euch beide!

      Muss ich erst mal sacken lassen und nähe rdrüber nachdenken..


      Ich denke es ist auch eine gewisse Angst vor Leere und ja die Probleme ändern sich eben nicht durch das Schlanksein.


      Vielleicht ist es wirklich die Angst davor keine Ausrede mehr zu haben.

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  10. Ich finde mich sowas von selbst in deinem Post wieder! Bin froh, dass es dich gibt :o) Immerhin habe ich derzeit "Nur" den schleichenden Stillstand. Aber Melli steigt mit ein und das gibt Motivation pur!!!! Freu mich so darüber, sollten uns auf jeden Fall mit ihr treffen, wünscht sie sich sehr. Und ich habe dich soooo lange nicht mehr gesehen ;o) Drück dich Margit

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    1. melli? melli die auch beim w-r in köln war? melli die ich auch kenne? ähhhm, darf ich dabei sein beim treffen? in köln oder so? *betteldendackelblickaufsetz*
      lg

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    2. Jaha... genau die Melli.

      Heeee, das wäre doch ne tolle Idee..

      SCHWEINCHEN?

      SCHWEEEEEIIIIINNNNCHEN!!!

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    3. *mitruf* SCCHHWEEEEINNNCHHHEEEENNNNN!!! los, komm an start!!!

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  11. Das du auch immer genau den Nagel auf den Kopf treffen mußt. Aber witzig, dass soooviele Menschen die gleiche innere Leere haben. Wie geht denn sowas?

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  12. "Auf jeden Fall folgt nach dem Essanfall der "Kater". Du fühlst dich schlecht, du fühlst dich undiszipliniert, im schlimmsten Fall keimen echte, leichte Hassgefühle auf.

    Ich weinte dann zumeist.
    Was mich wunderte, denn wenn ich um mich weine, habe ich doch eigentlich Mitleid mit mir selbst, oder?

    Mir fehlte etwas und ich glaube, dass ich in solchen Situationen eigentlich nur einen Menschen um mich haben wollte, der Mitleid mit mir hatte. Jemand der mich tröstet, weil der Tag scheiße war, der mich in den Arm nimmt und mir zuhört. Der mir sagt, dass das Ausnahmen sind und alles wieder gut wird.

    Erst dadurch, dass ich einen Fressanfall durchlitten hatte, war ich in der Lage mit MIR Mitleid zu haben, MICH zu bedauern, MICH danach zu trösten.

    Das ist in etwa so, als müsse man sich in den Finger schneiden, nur um sich hinterher durch ein Pflaster, pusten und trösten gut zu tun. "

    Krass Sudda! :-O Genau, haargenau, exakt genau so ist es!

    Und dann ist da noch das kleine unterbewusste Gehirnflüsterchen das sagt "Wenn ich das jetzt nicht essen würde, wenn ich keinen Fressanfall haben würde... einfach meine Mum, meine Freundin anrufen würde, über das Leben reden... dann wäre ja... plötzlich alles so einfach... dann wäre da ja gar kein Problem?" Manchmal ist es diese "self-fullfilling-prophecy" weil das unterbewusstsein sich fast sicher ist, dass man schwach wird. weil es sich gar nicht so recht glauben traut, dass alles gut wird und so einfach ist... nimmt es nicht den einfachen Weg

    LG, Grodeli

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