Montag, 16. Januar 2012

LCHF-Rezept Panna cotta

Ich bin im Rausch.
Genauer gesagt im Panna-cotta-Rausch.

Panna cotta bedeutet so viel wie "gekochte Sahne" und ist meiner Meinung nach mit keinem herkömmlichen Puddingmist zu vergleichen.

Unglaublich lecker.

Dazu brauchst du für 6 Schälchen:

1 kg Sahne
10 Blätter Gelatine (o.ä.)
Stevia
1-2 Vanilleschoten (nach persönlichem Gusto)

dazu passen diverse Beeren

Und so easypeasy geht das Ganze:

Die Gelatineblätter nach Anleitung auf der Verpackung wässern.

Die Sahne mit dem ausgekratzten Mark einer Vanilleschote vermischen. Wobei ich persönlich gemahlenes Vanillepulver aus dem Gläschen nehme. Das kauf ich immer in Schweden. Ob es hier so etwas gibt, weiß ich nicht. Vanillezucker ist für LCHFler eben nicht so der Bringer...

Sieht so aus:




Aus der Reihe "viel hilft viel" (ich liebe Vanille) verwende ich nicht gerade wenig davon:





Verrühren und die Vanillesahne mit Stevia nach Geschmack süßen und aufkochen:




Etwa 5 min köcheln lassen, aber vorsicht... die Vanillesahne kocht gut hoch auf, wenn sie heiß wird. Nicht, dass sie euch aus dem Topf hüpft.

Den Topf vom Herd nehmen und die aufgelöste Gelatine gut unterrühren bis sie sich aufgelöst hat. Die Masse in kleine, konisch geformte Schälchen geben und in aller Ruhe abkühlen lassen.

Dazu habe ich keine Kosten und Mühen gescheut und ein Päckchen Heidelbeeren aus dem Supermarkt geschossen. Darüber hinaus werde ich aus aufgetauten, ungezuckerten Himbeeren eine Himbeersauce machen, bzw. die Himbeeren einfach pürieren. Süß ist ja die Panna cotta schon an sich.




Und jetzt starre ich die Panna cotta an, auf dass sie fest und kalt werden möge, denn in ein paar Stunden werde ich sie an meinen Kindern und den Wuppertaler Versuchskaninchen ausprobieren.

;o)

Foto vom Endprodukt wird nachgereicht.
Also hoff ich.


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