Donnerstag, 29. November 2012

No one said it would be easy

Neuer Tag.
Neues Glück.

So sehe ich das.
Nie unterkriegen lassen.

Nach wie vor sitze ich an meinem Buch zum Blog und im Moment empfinde ich es als sehr zäh.

Ich schreibe einen Text, überarbeite ihn Trillionen Mal, bin irgendwann zufrieden und der festen Überzeugung, dass es besser nicht geht, lege ihn beiseite.

Tage später - der gleiche Text - und schon wieder ändere ich.

Es hakt hier und es klemmt da.
Wörter fehlen.
Gedanken springen.
Was ist wichtig?
Was nicht?

Selbstzweifel wechseln sich mit Eigenstolz ab.

Stell dir vor du schreibst ein Buch und es interessiert nicht.
Dann ist es eben für mich selbst.
Der krönende Abschluss eines langen Weges.
Oder so.

Wann es fertig wird?
Boah, man frage mich etwas leichteres.

Es wird fertig, wenn es fertig ist.
Oder so.

Mir fällt es schwer mich zu fokussieren.
Es ist zu viel Alltag drumherum.

Vor allem kann ich mich nicht konzentrieren, wenn nicht alles in Ordnung ist. Also erst einmal aufräumen. Ach, und dann hat man noch Termine. Und so viele wichtige Mails, die man noch in Ruhe beantworten möchte.

Hm.

Man reiche mir eine einsame Hütte in der absoluten Ödnis.
Ohne Internetanschluss.
Ohne Termine und ohne Telefon.
Für einen Monat.
Mindestens.

Aber würde ich das überleben?
Nichts Genaues weiß man.








Edit:

Nur damit man manche Kommentare nicht falsch versteht...

Peinlichen Rechtschreibfehler im Titel korrigiert.
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