Montag, 3. Dezember 2012

Von hinten nach vorne

Manchmal fällt mir anhand der Statistik auf, dass sich anscheinend jemand "von hinten nach vorne" durch den Blog liest.

Denn dann tauchen Seiten "von ganz früher" in der Liste auf. Und wenn man immer wieder mal ganz genau hinsieht, kann man nachvollziehen, wie sich an die Jetztzeit Schritt für Schritt angenähert wird.

Das sind so Momente in denen ich grübele.
Ich frage mich, ob es jemand ist, dem es ähnlich geht, wie es mir damals ging.

Hallo du da!
Ich wünsch dir alles, was du für dich brauchst, so wie ich fand, was ich vermisste.

Schön, dass du da bist!
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Die 5-Minuten-Freude

Heute Morgen fummelte ich partiell noch schlafend im Halbdunklen meine Jeans an den Körper.
Gürtel zu.

Doch, wir haben Lichtschalter, aber die sind morgens überbewertet.

Och.
Was?

Ein siedendheißquiekendes Glücksgefühl durchfuhr meinen Körper blitzartig und durchblutete mich zuverlässig (gut gegen Faltenbildung).

DIE HOSE IST DEUTLICH WEITER GEWORDEN.
UND DEN GÜRTEL MUSS ICH DREI LÖCHER ENGER MACHEN!

Hammer!
Das war mir gar nicht aufgefallen.

Ob ich noch schnell auf die Waage...
Hab ich die 50 kg-Marke etwa geknackt?
Bestimmt, so wie Jeans saß.

Ich stolperte vorwärts... über die viel zu lang gewordenen Hosenbeine.

Hö?

Zu lang gewordene Hosenbeine?

Shit.

Ich hatte des Mannes Hose an.

Verdammt.
Erst war ich wirklich enttäuscht.
Aber dann erinnerte ich mich daran, dass ich mich früher, mit 126 kg, immer danach gesehnt hatte, mal jemals überhaupt in SEINE Hosen zu passen. Wenigstens mit einem Oberschenkel.



P.s. Doof wenn man die gleichen Gürtel hat...
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