Montag, 27. Mai 2013

Gedankenberge zum Buch

Je mehr ich schreibe und je näher ich meinem Ziel komme, eben das Buch fertig zu stellen (dauert aber noch etwas, schließlich habe ich das andere Projekt dazwischen geschoben), desto mehr Fragen werfen sich auf.

Ich habe mich ein wenig in der Welt der Veröffentlichung und des Buchdrucks umgetan. Das ist gar nicht so einfach. Gerade für einen Laien, der gleichzeitig eine Tendenz zu Knoten im Kopf hat, wenn es um "Fachchinesisch" geht.

Fest steht, dass die gängigen on-demand-Anbieter (Buch wird erst gedruckt, wenn es bestellt wird) relativ teuer sind. Für ein Buch mit der Seitenzahl, auf die es bei mir herauslaufen wird, müsste man schon einen recht hohen Preis nehmen, haben wir ja schon bei anderen Büchern gesehen. Das liegt weniger in der Hand des Autors. Ein solches Buch hat von vorneherein einen höheren Grundpreis. Und das möchte ich vermeiden. Ich möchte, dass mein Buch für meine Leser erschwinglich bleibt. Klar, es wird seinen Preis haben, aber ehrlich? Es steckt auch extrem viel Arbeit in solch einem Buch.

Gut, andererseits kümmern sich viele on-demand-Anbieter dann auch um alles. Von der ISBN über Verkauf und Versand und Druck, ich müsste mich nur noch zurücklehnen und abwarten, ob es verkauft wird.

Andere Option ist der Selbstverlag, bzw. die Gründung eines eigenen Mini-Verlags. Würde Sinn machen, weil es mehr als ein Buch zu verlegen gibt! Aber noch rumort mein Magen bei dem Gedanken.

Dazu  müsste ich erst einmal genug Geld haben, denn dann würde ich beim Druck natürlich alles direkt selbst zahlen müssen. Und wie viele Bücher brauche ich überhaupt in gedruckter Version?

Gut, ich überlege, ob ich zunächst mein Buch nur als E-Book rausgeben und den Gewinn aus dem Verkauf anschließend für den Druck verwenden soll. Um herauszufinden, wie viele Bücher denn überhaupt gedruckt werden sollten, könnte ich eine Subskripitionsliste "auslegen", in der sich jeder einträgt, der Interesse daran hat, quasi "book a book". Damit könnte ich die Gefahr, hinterher auf einem Berg Bücher sitzen zu bleiben, verringern. Das entspräche meiner vorsichtigen Grundhaltung. Aber macht das Sinn?

Ich finde auf jeden Fall, dass ein Buch unbedingt auch gedruckt gehört. Ich bin nach wie vor ein Mensch, der gerne Bücher in der Hand hält. Geht dem ein oder anderen von euch sicherlich auch so.

Allerdings müsste ich dann auch selbst für den Verkauf und den Versand sorgen, sei es an Shops oder an Privatpersonen. Und noch vieles anderes.

Mensch, es ist so schwierig.
Manchmal macht mich das so verzweifelt, dass ich am liebsten das Laptop aus dem Fenster schmeißen will.

Es fängt doch schon damit an, eine Druckerei zu finden.
Welche ist gut? Preis ist ja nicht das einzige Kriterium, ich will doch auch Qualität. Was muss ich überhaupt bei Druckereien anfragen? Wenn ich die Kalkulationsseiten ansehe, stehen da schon Begriffe, die mich nachdenklich stimmen. Wie schwer soll Papier sein? Das Format? Der Umschlag?

Und bin ich selbst in der Lage, das Buch zum Ebook zu konvertieren? Sonst müsste ich da auch investieren. Aber auch da möchte ich BITTE, dass es gut aussieht. Manche Ebooks finde ich persönlich weniger schön konvertiert.

Man reiche mir eine Idee.
Man reiche mir eine gute Druckerei.
Man reiche mir Mut.

So ein Berg Gedanken.
Musste ich eben teilen.

:(







Teilen

Kommentare:

  1. Hallo Sudda, als gelernte Buchhändlerin möchte ich mal meinen Senf dazu geben ;-) . Also, den Selbstverlag halte ich für den schlechtesten Weg, um ein Buch erfolgreich (!) an den Mann zu bringen. Buchhandlungen nehmen solche Titel so gut wie nie in ihr Programm auf, es sei denn, er hat einen lokalen Bezug oder die Autorin ist persönlich bekannt. Klar kannst Du das Buch dann über Amazon vertreiben, aber auch da sehe ich die Chancen eher gering.
    Books on Demand ist schon besser, die Kosten sind deutlich niedriger als im Selbstverlag (Bitte die Ausstattung des LCHF-Kochbuchs nicht mit einem "normalen" Taschenbuch vergleichen!) , aber auch mit BoD werden sich nur sehr wenige Buchhandlungen einen Stapel Deines Buchs hinlegen. Und ein Stapel ist sehr wichtig, um das Interesse der Kunden zu gewinnen! Außerdem weiß ich nicht, ob die Buchhandlungen bei BoD übrig gebliebene Exemplare remittieren können (bin schon ein paar Jahre aus dem Job).
    Hast Du schon mal große Publikumsverlage angesprochen? Ich kann mir vorstellen, dass Dein Buch sehr gut bei z.B. DroemerKnaur oder Rowohlt ins Programm passt; die haben in der letzten Zeit einige Blogs als Buch veröffentlicht. Toitoitoi bei der Verlagssuche!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke, Lizzy.

      Ich habe wohl ein emotionales Problem damit, die Recht am Buch herzugeben. Denn soweit ich weiß, ist das der Fall, wenn man mit einem Verlag zusammenarbeitet.

      Ej, das ist kein Kochbuch.
      ;o)

      Ich sehe mir die von dir vorgeschlagenen Verlage mal an.
      Ich wusste nicht, dass die schon Blogs veröffentlicht haben.

      Was hältst du von der Idee, erst nur das E-Book rauszuschicken?

      Grüße

      Löschen
  2. öhm...da habe ich null Ahnung, sorry...
    ich dachte, man reicht sowas bei einem Verlag ein..und wenn die das dolle finden, veröffentlichen sie das...naiv, gell?
    Wie machen das denn diese ganzen Bloggersleut, die in der letzten Zeit Bücher veröffentlichten?...der Kinder*doc, die Frau Dr. Dingens , etc...?
    also, ich wünsch dir jedenfalls, das du deinen Weg findest..aber, den hast du doch bis jetzt immer gefunden, nech ?
    LG, die Frau Gräde

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Siehste, Frau Gräde, ich auch nicht! Also Ahnung.

      Aber irgendwie muss und wird es gehen.
      Garantiert.

      Löschen
  3. Liebe Sudda!
    1. du bist und bleibst die BESTE!!!!
    2. Eigenverlag oder Druck on demand? Ich hab in einem Interview von Frau Nele Neuhauser gelesen, dass sie einfach den Mut hatte ein 4stelliges Sümmchen in so einen Druck on demand zu investieren. Dann kam der LKW mit den Paletten und sie ist fast ohnmächtig geworden. Sie hatte keine Vorstellung WIE viele Bücher das waren.
    Nun, sie hat einfach immer einige Bücher geschnappt und ist von Buchladen zu Buchladen gepilgert und hat ihre WErke in Komission gegeben.
    Schließlich hat es sich ausgezahlt.
    3. ich drück dir gaaaanz fest die Daumen.
    Ich bin überzeugt du schaffst das! Und ich werde sicher 3 Exemplare kaufen!

    Lieb grüßt
    Martina

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ach Herzelein,

      das hast du so lieb geschrieben.
      Danke schön. Das tut gut.

      Löschen
  4. Also ich hänge mich da einmal rein. Ich schreibe auch, einige meiner Geschichten wurden in Frauenzeitschriften veröffentlicht, dafür erhielt ich recht gut Geld. Einige Geschichten wurden in einem Buch veröffentlicht http://www.amazon.de/Mein-Traum-wird-wahr-Deutschsprachige/dp/3938848154/ref=sr_1_5?ie=UTF8&qid=1369643309&sr=8-5&keywords=petra+clau%C3%9Fen, dafür bekam ich kein Geld.
    Mein Ratgeberbuch "besser geht immer" habe ich etlichen Verlagen vorgelegt, und schlussendlich auch einen gefunden, der es verlegt hätte. Kleine Auflage, Geld (so wenig, dass ich davon Abstand genommen habe). So hatte mein Mann vor zwei Jahren die Idee einen Verlag zu gründen und hat es getan. Viele Kosten, viel Arbeit und noch mehr Arbeit die auf uns gewartet hat, worüber wir uns zuvor keine Gedanken gemacht hatten, bzw. es einfach nicht wussten. Meinem Mann ist das über den Kopf gewachsen, ich hatte keine Lust das auszubügeln, da von Anfang an klar war, ich schreibe, er macht den Rest. Aus dem Ratgeberbuch wurde schlussendlich ein Geschichtenbuch "Nahrung für die Seele". Wir haben es drucken lassen, doch dann kam die IHK Rechnung und mein Mann hat den Verlag wieder abgemeldet, weil die Gebühr muss bezahlt werden, ob du Einnahmen hast oder nicht. Die Kosten waren mittlerweile schon so hoch, dass ich etliches an Büchern verkaufen musste um das reinzubekommen. Die Druckkosten sind umso niedriger, je höher die Auflage, besonders das Cover kostet, zum Glück hat mein Mann das selbst gestaltet.

    Fazit: Mein Buch verkaufe ich derzeit so, wie es passt und rechne es über unseren Markt ab. Es steht auch noch nicht bei Amazon drin, da ich mich dann auch wieder krankenversichern müsste, weil selbstständig als Künstler etc. (bin derzeit bei meinem Mann mitversichert). Da ich sowieso wieder als Coach arbeiten werde und mich anmelde, werde ich das mit dem Buch und das was folgt also dann noch einmal in Angriff nehmen. Die gute Nachricht, wir haben noch einige ISBN, die bereits bezahlt sind.
    Will heißen, das Buch schreiben war schon Arbeit, das Lektorat noch einmal mehr, immer wieder haben wir und andere, die mitgearbeitet haben Fehler gefunden - unglaublich. Vor allem ist es wichtig zu kürzen, zu kürzen, zu kürzen. Doch die Verlagsache - nein, das mache ich auf keinen Fall mehr. Ich schreibe und gut.
    Das hier ist übrigens das Cover von meinem Buch und hätte die Verlagsseite geben sollen http://besser-geht-immer.com/. Ich habe sogar schon Angebote für Lesungen, doch es hilft alles nichts - ich muss mich jetzt in Geduld üben, bis ich wieder ein eigenes Gewerbe habe. Ich war sowieso geschockt, was da alles für Kosten auf einen zugekommen, wenn man ein Buch verkaufen möchte, von dem Finanzamt, der Vorsteuer und der IHK mal ganz abgesehen. Wir können gerne auch einmal diesbezüglich telefonieren. Du musst ja nicht unbedingt auch Lehrgeld für etwas zahlen, was sich im Vorfeld vermeiden lässt. Mir hat diese ganze Sache auf jeden Fall für einige Zeit die Freude am Schreiben genommen. Seufz. Fazit für mich: Schreiben ja - verlegen selber nein. Liebe Grüße Petra

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Auf solche Erfahrungsberichte habe ich ein wenig gehofft. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie viel Wissen und Erfahrungen in Bloggerwelt gebündelt vorhanden sind.

      Ich danke dir von Herzen und würde dein Angebot, miteinander mal deswegen zu telefonieren, gerne in Anspruch nehmen. Gerne ab Mittwoch, wenn die Sturmtage der Woche durch sind.

      Dankedankedanke...

      Und liebe Grüße
      Annika

      Löschen
    2. Mit dem Kürzen habe ich - als Olympiasiegerin der Viellaberei - so meine Schwierigkeiten... Andererseits denke ich, dass es - wenn ich zu viel kürze - auch nicht mehr so richtig Sudda ist.

      :D

      Löschen
    3. Was das Kürzen angeht - ich habe auch einmal für einen spirituellen Verlag gearbeitet (super Gehalt, doch mein Name erschien dafür nicht, seufz) und da musste ich mich an eine bestimmte Zeichenanzahl halten, da habe ich sehr viel gelernt, was das Kürzen angeht, ohne der Story etwas zu nehmen, ganz im Gegenteil, sie gewinnt daran. Wir reden auch darüber, wenn du möchtest. Ich sende dir eine Mail mit Nummer und so. Mittwoch ist gut, da ich heute Mittag und Morgen auch nicht kann. LG Petra

      Löschen
  5. Nachtrag: Ich möchte noch anmerken, dass ich seinerzeit eine eigene Homepage hatte "switchyourself" und da etliche Geschichten veröffentlicht habe, die jetzt auch in dem Buch sind. Auf Anfrage habe mein Buch auch als E book verkauft, und habe teilweise ein vielfaches des geforderten Preise erhalten, weil es den Lesern gefallen hat. Jedes Buch hat ja sein Klientel. Allerdings bin ich auch ein Mensch, der sein Buch lieber in der Hand hat. Ich lese so gut wie keine e books bzw. drucke diese dann lieber aus. LG Petra

    AntwortenLöschen
  6. Liebelein, es hätte keinen Extra-Post gebraucht, um mich daran zu erinnern, dass ich Dir Name und Adresse "meiner" Druckerei geben wollte... *flöt*
    Schick ich Dir per FB-Nachricht, ja?!

    AntwortenLöschen
  7. Hm... ich dachte bisher, dass eine das Buch so fertig macht, wie sie es veröffentlichen möchte und dann an viele verschiedene Verlage schickt. Besonders an die,die Bücher zum Thema Ernährung, Gesundheit und so rausgeben.
    Im Grunde müßten die sich doch um SO ein Buch reißen. Quasi.
    Lese später gespannt die Kommentare, denn bei mir schlummert ja noch eine Kindergeschichte in der Schublade.
    Halt die Ohren entspannt, jung Fru :O)
    Oona

    AntwortenLöschen
  8. Spannend was sich da für Fragen und Entscheidungen auftun. Mich interessierts auch persönlich, weil ich damit liebäugle etwas zu veröffentlichen.
    jedenfalls freue ich mich schon sehr auf dein Buch für mich und zum verschenken. So wie ich deinen Blog kenne, ist das Buch sicher sehr gut zu lesen.
    Ohren steif halten, alles Gute,
    ganga

    AntwortenLöschen
  9. @ all - Ich kann euch nur sagen, wenn ihr etwas zu erzählen habt und schreiben wollt, dann tut es, um den Rest kann man sich später kümmern, gleich ob es das Geld verdienen oder das veröffentlichen ist. Und ganz wichtig, je nach Verlag und Lektorat kann es sein, dass ihr euer Buch nachher nicht wiedererkennt. Es hat viele Jahre gedauert bis ich erkannt habe, was ich wirklich will und welchen Preis ich dafür bin zu zahlen. Für mich ist wichtig, ich möchte kein Buch veröffentlichen, in dem ich mich selbst am Ende nicht mehr erkennen kann.

    Und ich habe einmal gelesen, wenn ich schreibe, um mein Einkommen sicherzustellen, dass meine Arbeit dann tot sein wird. Wenn ich jedoch schreibe, weil ich das Leben beobachtet habe, und weil ich gesehen habe, wie sich gewisse Dinge zugetragen haben und ich Menschen studiert habe, und dies alles niederschreibe, so wie es in mir lebendig ist, dann ist das wahre Handlung und ich werde ein großartiges Buch schreiben.“ (Emmet Fox)

    Liebe Grüße Petra

    AntwortenLöschen
  10. Echt interessant.
    Mir wäre nur Print on Demand eingefallen.

    Auf jeden Fall, würde ich Dein Buch kaufen, viel mehr kann ich dazu jetzt nicht beitragen.

    AntwortenLöschen
  11. Hallo meine Liebe, nimm doch einfach mal Kontakt mit Carsten auf. Er hat mehrere Bücher geschrieben und ich weiß nicht mehr so genau wie er das gestemmt hat. Schau mal einfach hier : http://www.tagesblog.de/ Er kann dir bestimmt weiterhelfen. Lieben Gruß aus dem Sauerland

    AntwortenLöschen
  12. Liebe Sudda,

    da ich "nur" lese (bzw. das, was ich schreibe, nicht veröffentliche), kann ich dir leider keinen professionellen Rat geben. Aber mir kam spontan in den Sinn, vielleicht einmal eine Lokalzeitung zu kontaktieren, die möglicherweise (zunächst auszugsweise) an einer Veröffentlichung oder zumindest "Bekanntermachung" interessiert sein könnte. Fragen kostet ja nix - außer einem Telefonat und etwas Zeit.

    Außerdem fiel mir ein, dass es hier irgendwann einen Eintrag gab, in welchem von einem Bericht über LCHF (mit dir und Lady S.??) die Rede war. Du könntest auch bei dieser Zeitschrift nachfragen, wie du das am besten angehen kannst.

    Und dann habe ich noch eine Seite gefunden, die recht interessant aussieht, vielleicht bist du ja auch schon darüber gestolpert:

    http://www.autoren-im-web.de/21-effektiv-veroeffentlichen/

    Ich wünsche dir ganz viel Erfolg - zunächst beim Lichten des Dunkels in deinem Kopf und dann natürlich bei deinem Buch.

    Gruß
    Claudi

    PS: Da ich Sprachen bzw. Orthographie und Grammatik schon seit vielen Jahren zu meinem Hobby erkoren habe, könnte ich dir lediglich anbieten, beim Korrekturlesen beizustehen ;-)

    PPS: Aber auch ich mache hin und wieder (Tipp)Fehler... :-D

    AntwortenLöschen
  13. Zu dem Thema gab es letztens hier einen Blogbeitrag http://bestatterweblog.de/wie-bringe-ich-ein-buch-heraus/
    LG Conni

    AntwortenLöschen
  14. Liebe Sudda,
    ich kann Dir nicht viel reichen, aber ich will Dir ein riesiges Paket MUT schicken! Du hast bisher doch alles geschafft, hast Deine Ziele fest im Griff, Du bist bis zum Anschlag geladen mit Energie.
    Deine Fan-Gemeinde ist riesig. Wir sind wie ein Netzwerk.
    Gutes vermehrt sich, wird propagiert.
    Wirst sehen: Du musst irgendwann Deine Leser mit dem Stock wegschlagen (Zitat: Frank Wilde)
    Wilde hat mit als Signatur in eine CD geschrieben: "Axi mach Figur! Mach Ballett!"
    Auf geht´s Sudda. Ran an den "Speck".

    Ich wünsch Dir alles Glück der Welt!
    Gruß Axi

    AntwortenLöschen
  15. Liebes,
    ich hab hier jetzt nur mal quer gelesen und auch nicht alle Kommentare... aber das Eine wollte ich zu dem Thema noch sagen: Setz dich doch mal mit Nikola Hotel in Verbindung (http://nikolahotel.com/, sie ist auch Bloggerin), denn sie hat sich diegleichen Fragen gestellt und nach dem E-Book-Relaunch dann schlussendlich doch auch noch auf Papier drucken lassen und zwar in den USA!
    Das muss alles ganz gut gelaufen sein...
    Herzliche Grüße,
    SOLEILrouge :-)

    AntwortenLöschen
  16. Es gibt einen Verlag nur für Hundebücher, da ist auch eine Hundeschule angegliedert, oder nee, die gabs vorher... Ich weiß jetzt nicht, ob ich den Namen sagen darf. Tut auch eigentlich nix zur Sache. Aber die Autorin des Hundebuches (noch ein Hundebuch??? - waren die Kommentare der gängigen Verlage) stand vor dem gleichen Problem: niemand wollte ihr Buch verlegen. Also gründete sie kurzerhand ihren eigenen Verlag. Und der Clou: es kamen weitere Autoren mit unveröffentlichten Büchern dazu und so nach und nach wuchs der Verlag. Ein Verlag nur für Hundeerziehungsbücher. Wie wäre es mit einem Verlag nur für LCHF-Bücher, nicht nur von Sudda, sondern auch von anderen Schreibtalenten? Nur so als Idee... :) Wo ein Wille ist - tschakaaa!

    AntwortenLöschen

Es kann etwas dauern, bis dein Kommentar freigeschaltet wird, weil ich mich für "Handarbeit" entschieden habe.

Ich danke für dein Verständnis und deinen Kommentar!