Donnerstag, 15. August 2013

SOSO

Guten Morgen euch allen!

Ich sitze hier gerade SO entspannt in meinem Garten, am großen Gartentisch, der wirklich SO groß ist, dass alles, was ich zum Schreiben brauche, darauf Platz findet. Und das ist nicht nur das Laptop, nö, sondern auch SO ein Stapel Notizen und Krickelagen, die teilweise vor Wochen geschrieben SO unleserlich sind, dass ich mir selbst SOwieso die Frage stelle, was ich mir damit sagen wollte. Hm. Typisch. Aber wahrscheinlich SOwas von genial, dass es Sinn macht, wenn ich versuche, die Hyroglyphen zu entziffern. Das meiste davon habe ich in einem Notizbuch, dass ich stets bei mir trage und in dem ich SO viel notiert habe, als ich SO entspannt in Schweden am Strand rumgelegen habe. Ich höre fast noch die Wellen zwischen den Seiten rauschen, SO fern ist die Zeit noch nicht.

Die Spatzen toben durch die Wildrosen, das ist SO laut, dass es mir fast auf den Wecker geht, aber nur fast. Da ich eine ausgesprochene Kaffeetante bin, versuche ich zur Zeit auf Tee umzusteigen, aber das ist nicht SO lecker. Echt nicht.

Heute habe ich zum Glück nicht SO viel vor. Eigentlich noch gar nichts, außer Schreiben und dass der Mann heute Abend kommt und ich mich schon jetzt SO tierisch darauf freue, ihn zu sehen. Daher trage ich mich guter Hoffnung, dass ich heute SO richtig viel schaffen werde.

Klingt vielleicht doof, aber das, was ich bisher niet- und nagelfest geschrieben habe, macht mir selbst SO richtig viel Spaß. Aber dazu habe ich es auch SO gefühlte tausendmal überarbeitet. Man will ja zufrieden sein. Ist doch SO. Stellt euch vor, ihr kämt auf die Idee SO ein Buch zu schreiben. Über euch. Anderen von euch zu berichten. Dann will man es doch a) SO gut wie möglich machen und b) dass der andere am besten genau eure Gefühle und Gedanken nachvollziehen kann, oder? Und das ist quasi schon die Krux an der Sache. Aber alles wird gut, irgendwann, davon bin SO überzeugt. Die Frage ist nur, wann das SOweit ist.

Probleme bereiten mir (wieder einmal - ich schrieb schon drüber) meine Anhäufung an Lieblingsworten. Die kommen teilweise SO oft vor, dass es mich SO nervt. Die müssen raus. Geht SO nicht. Aber ich oute natürlich nicht, welche Worte ich SO anstrengend finde. Ich muss ja hier nicht SO mirnichstdirnichts auf eigenen Missstände hinweisen.

Obwohl...

Wenn ihr jetzt diesen Text noch einmal SO ganz von vorne lest und dabei bei einem bestimmten, oft darin wiederkehrenden Wort jedes Mal die Arme weit auseinanderreißt und einen leichtfedernden Ausfallschritt nach vorne macht (bitte abwechselnd und nicht SO übertreiben), um die Bedeutung und Betonung des Wortes zu unterstreichen, dann habt ihr SO eine tolle Morgengymnastik, dass euch ganz warm wird.

*hust*

:D






P.s.:

Nachher gebe ich noch mit meinen neuen LCHF-Büchern an. Höhö. Habe ich ganz neu importiert, bzw. eins geschenkt bekommen, worüber ich mich SO gefreut habe. Meine Sammlung wächst und gedeiht. Eins davon ist ein Kochbuch von Skaldeman, daraus werde ich die Tage mal etwas kochen, bin gespannt, ob das schmeckt.


 






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Theorie und Praxis

Theorie:

Man formuliert für sich ein ausgefuchstes Ziel, plant den Weg, schaufelt sich die Zeit frei und erstellt ein Konzept dafür, wie man das Ziel erreichen möchte. Es ist eine Kleinigkeit, eine Art Stundenplan zu erstellen, damit man konzentriert und fokussiert arbeiten kann. Nichts kann einen abhalten. Die Zielvorgaben können problemlos eingehalten werden.


Praxis:

Wer wirft ständig unvorhersehbare Alltagsfummeleien in meine Planung? Hm. Holterdipolter ist alles über die Wupper.


Menno.
Das muss ich noch lernen.







P.s.:

Wollte nur sagen: Es geht mir gut, ich geh nur in ein wenig Tohuwabohu von Schreiben, Denken, Korrigieren, Überarbeiten, ungeplanter Planlosigkeit und den Fußangeln des Alltags unter. Aber ich seh Licht. Dahinten. Mein ich. Sieht so aus. Oder? Jedenfalls habe ich mir persönlich schon ein bis zwei rote Kreuzchen in meinen Kalender gemacht. Später dazu mehr..

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