Montag, 23. September 2013

Würzburg

Herrlich, herrlich, herrlich...

Es war ein geniales LCHF-Wochenende. Menschmensch..

Aus Hamburg, Stuttgart und Umgebung, aus Frankfurt und Ingolstadt, aus München und dem Saarland, natürlich auch einiges aus dem Rheinland...von allen Ecken und Enden waren wir eingeflogen, um eine gute Zeit miteinander zu verbringen. Und ja, die hatten wir.

Auch total egal, wen du gerade neben dir hattest, es gab stets Interessantes miteinander zu besprechen und summasummarum sprechen wir hier von allerfeinster Qualitätszeit. Genau lässt sich das gar nicht transportieren.

Die meisten kannte ich schon von anderen Treffen und es fühlte sich richtig gut an, sie wiederzusehen. Es war ein großes Hallo. Dazwischen auch einige, die ich bis dahin nicht persönlich erlebt hatte. Toll! Denn auch mit den "Neuen" gab es - so zumindest mein persönlicher Eindruck - keinerlei Fremdeln, das integrierte sich im Nullkommanix vollautomatisch. :)

Und nach gefühlter Ewigkeit durfte ich zum allerersten Mal Ruth und Herbert treffen. Erinnert ihr euch noch? Die beidem vom Nähmaschinenzentrum München, die mir damals beim Millionenklickspiel völlig unerwartet höchst großzügige Gutscheine zur Verfügung gestellt haben? Ansonsten findet ihr die Geschichte von damals hier (klick!).

Herrlich war darüber hinaus, dass man alles bedenkenlos essen konnte, was irgendwo an Essbarem im Haus zu finden war.

*lach*

Ich wusste beim Frühstück kaum, wofür ich mich entscheiden sollte. Angefangen natürlich bei den obligatorischen Eiern in jeder Variation über Frühstücksspeck vom Demeterhof, Quark und Beeren, Chiasamen, Knäcke, Käseplatte undundund bis hin zur perfekten, selbstgemachten Leberwurst und Griebenschmalz. Was da alles zusammen kam! Moah, ich war im siebten Himmel.

Außerdem hab ich es getan.
Jepp.
Ich habe das allererste Mal selbstgebackenes LCHF-Brot gegessen.
Weil es so derartig lecker aussah, dass ich es einfach wissen MUSSTE!
Und es war tatsächlich lecker.

Sobald Leseratte das Rezept zu Papier gebracht hat, werde ich es euch weiterreichen.
Ich weiß nur noch, dass da u.a. Leinsamenmehl, ganze Leinsamen, Mandelmehl und Quark drin war, etc. pp. Ich bin nicht gerade die Bäckerin, aber das werde ich definitiv meiner Familie unterjubeln.

;)

Gleiches gilt für die Leberwurst.
Blumica, die sie gemacht hat, hat gesagt, dass das gar nicht sonderlich kompliziert ist... wenn man einen Thermomix hat. Hm. Hab ich leider nicht. Aber vielleicht kann ich das anderweitig kompensieren. 

Ach, und Ajvar. Hat sie auch selbst gemacht. Könnt ich mich glatt reinlegen. Das Rezept könnt ich bestimmt auch noch organisieren, wenn ich lieb nachfrag und Interesse besteht.

Samstag habe ich einen gepflegten Durchgang Sport verpasst und mich hat irre gefreut, dass sogar die anwesenden Herren sich nicht gedrückt haben. Der ein oder andere wird garantiert noch einzwei Tage an mich denken.

Danach gab es Bauchtanz und somit für mich persönlich eine Lektion in Demut.

*soifz*

Dieses entspannte Loslassen fällt mir richtig schwer. Ich kann es nicht, ich kann es nicht, ich kann es nicht. Ich habe viel lieber hinterher Djiellas Darbietung zugesehen. Das war der Hammer.

Sehr wenig Schlaf, sehr viel Lachen und tolle Gespräche, intensives Beisammensein. Ich habe für mich einige neue Impulse mitgenommen, die ich für mich überdenken und umsetzen möchte.


Wir haben schon beschlossen, dass das keine Eintagsfliege war.
Das wird nicht nur wiederholt, sondern tunlichst noch verlängert!

Gestern Nacht habe ich dann allerdings geschlafen wie ein Stein.
Ich war fix und alle.


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