Donnerstag, 30. Januar 2014

Schockschweresnötchen!


Ich tauch dann mal schnell aus meinem Endspurt-verdammt-ich-muss-fertig-werden-konzentrier-dich-Chaos auf, denn beim Durchsuchen alter Fotos hat Lady S. folgendes Skandalportrait von mir gefunden.

Aufgenommen im Büro und zwar Mitte August 2009. Da hatte ich mit LCHF recht frisch angefangen, es ist zeitlich also ungefähr dem ersten Steinfoto zuzuordnen. Gewicht ca. 120 kg? Bisschen drunter?






ANNA, MING DROPPE!

Ich muss ehrlich zugeben, dass mir der Anblick des Fotos richtig weh tut. Seh ich nicht total angestrengt aus?

Andererseits freue ich mich in Situationen wie diesen ganz besonders, dass die Zeiten eindeutig vorbei sind.

Atme ein, atme aus.


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Kommentare:

  1. Un-f****ing-fassbar! Aber ein graues Mäuschen warst du nicht ;-)
    die Andi

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    1. Ähm. Wusstest du nicht, dass Orange schlank macht?
      :D

      Neeee. Weiß auch nicht, aber das Shirt mochte ich immer so gern. Es "vertuschte" doch so gut. *hust*

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  2. Unglaublich wie sehr sich auch Dein Gesicht veraendert hat!! So beeindruckend!

    Bikey

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  3. Mir tut das auch weh alte Fotos anzugucken. Weh, weil ich förmlich die Schmerzen meine Körpers spüren kann, von den seelischen ganz zu schweigen.

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  4. Du siehst jetzt sooooo viel Frischer, Jünger und Gesünder aus!
    Bin so Stolz auf Dich!
    Liebe grüße
    Ramona

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  5. Es sieht traurig und zugekleistert aus. Eine dicke Mauer, und dahinter eine traurige arme kleine Sudda..
    Ich bin froh, dass du jetzt da bist, wo du bist! wow.

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  6. Warum betreiben ehemalige Übergewichtige verbales Dicken-Bashing mit sich selbst?!
    Das finde ich absurd. Ich könnte Rührung, Traurigkeit oder jedwede andere Gefühlsregung verstehen , aber wozu soll rückwärtsgewandter Selbsthaß und erklärte Verdammnis gut sein?
    Ute

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    1. Was für ein Selbsthass? Davon war nicht die Rede und ich empfinde auch keinen. Hab ich noch nie. Es tut mir maximal selbst leid, weil ich so lange gebraucht habe, meinen Weg zu finden. Ich hab sehr darunter gelitten.

      Hass ist ein sehr starkes Wort, genau wie Bashing und Verdamnis, finde ich in meinem Zusammenhang absolut unpassend.

      Grüße
      Sudda

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  7. Alter Falter! :-D Ich weiss gar nicht, wie ich dich da find. Irgendwie find ich keine Worte. Vielleicht liegts aber am orangenen T-Shirt. Du hast doch sonst immer schwarz an, oder?

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  8. Es ist schön, dass man die Entwicklung sehen kann! Das gibt Kraft und Antrieb, oder? Da darfst du echt stolz auf dich sein!

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  9. Es ist immer wieder erstaunlich, Sudda!
    So ein krasser Unterschied. Wahnsinn.

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  10. Irgendwie merke ich, dass ich mit dem Bild nichts anfangen kann... oder anfangen will.
    Und dann: einerseits ist es gut solche alten Bilder zu haben, um sich zu erinnern von wo eine kommt und was sie geschafft hat... und andererseits ist es vergangen.
    Phönix

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  11. Aus diesem Grund war ich bei einem Fotografen und habe einen Satz schöne Bilder von mir machen lassen. Mag sein, dass vieles schlanker einfacher ist, aber ich habe schöne "Vorher-Bilder" von mir ... ich muss nur mal zum "Nachher" kommen :)

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    1. Aus eigener Erfahrung kann ich jedoch für mich selber sagen, dass man die Schönheit der Vorher Fotos völlig anders sieht wenn es Nachher Fotos gibt. Gerade bei einer starken Gewichtsreduktion verändert man sich schon sehr gravierend. Ich bewegte mich zwischen dem 25. Lebensjahr und dem 47. Lebensjahr gewichtstechnisch im dreistelligen Bereich und fand mich natürlich nicht all die vielen Jahre überhaupt nicht schön. Mein Bild von mir war mir ja vertraut, das war ich und ich konzentrierte mich darauf ob ich gut gekleidet und aufgehübscht war. Es gab natürlich Zeiten wo ich mit dem Gesamtpaket trotz der vielen Pfunde zufrieden war. Warum auch nicht, ich kannte ja nichts anderes. Mit 47 Jahren kam dann die Wende und ich nahm weit über 30 kg ab, die ich heute nach 7 Jahren mit viel Kampf und Kraft immer noch halte. Ich habe aber jetzt seit 7 Jahren "Nachher-Fotos" und ich sehe mich rückblickend völlig anders. Gerade vor wenigen Tagen haben wir alte Urlaubsfotos angeschaut. Es ist für mich mittlerweile sehr schmerzhaft mich "früher" zu sehen.

      Wenn man mal psychisch in der "Nachher" Welt angekommen ist, - und das ist m.E der schwierigste Weg - und da schon seinen Platz gefunden hat, weiß man auch, dass man bei einem echten Rückfall auch nicht mehr die Zufriedenheit erlangen würde, die man damals gehabt hat. Denn jetzt hat man das Vorher und das Nachher wirklich real erlebt und kann beides beurteilen. Deshalb bekomme ich auch heute immer noch Angst, wenn ich mein Essverhalten nicht im Griff habe, was zwangsläufig ja zu einer Zunahme führt. Es ist immer die Angst da, wieder rückfällig zu werden.

      Viele Grüße
      Doris

      .....die viele, viele, die hier schreiben meist still mitlesend verfolgt.

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  12. Liebe Sudda,
    ich finde dich auch im orangen T-Shirt hübsch. Zwar leicht anders als jetzt, aber auch gut.

    Liebe Grüße
    ganga

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  13. Jetzt muss ich mich nochmal zu Wort melden. Ich habe mir gerade deine Fotos vom Abnehmen angesehen und ja klar siehst du toll aus im Ahrtal und Schweden 2011. Wirklich toll. Aber trotzdem finde ich, dass du auch als fülligere Frau hübsch warst.

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  14. Liebe Sudda, es ist schon eine Wahnsinn - dieses Bild und dann das mit Lady S. und ihrer Mama - das strahlst du so toll - man kann nicht glauben das ein und die selbe Frau innen drin steckt - und du motivierst so viele Menschen - u.a. mich - von mir gibt es auch ein "Steinfoto" auf Mallorca - im nachhinein treibt es mir da auch die Tränen in die Augen - aber vielleicht schaffe ich es bis nächstes Jahr im Sommer ein bissl dahin wo du schon bist.

    Drück dir ganz fest die Daumen für dein Buch

    Liebe Grüße Sabine

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  15. Huhu Sudda, ich wollte Dir auch mal wieder ein Grüssle dalassen

    Zum Foto: Ich sehe eine nette Frau mit einer granatenmäßigen Ausstrahlung.

    Hab eine gute Zeit, herzlich
    Petra

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  16. Ich finde das Foto immer noch "nicht für Oona".
    :O)

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