Mittwoch, 30. April 2014

Entpuppt als Ebook...

... ab sofort zumindest schon bei

Amazon (klickediklick!)

erhältlich. Und "Blick ins Buch" tut es jetzt auch. Herrlich!

Bei der Gelegenheit könnt ihr auch direkt meine ersten zwei wunderhübschen Bewertungen lesen.. ♥

Sollte jemand noch eine Nicht-Kindle-Quelle finden, wäre ich für einen Hinweis dankbar. Ich kenn mich da nicht so aus.

:D


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Dienstag, 29. April 2014

www.entpuppt.de


Sie ist noch nicht perfekt.
Und weit entfernt von fertig.
Ich werde sie nach und nach aktualisieren. Rezepte, Formulare und Texte mit der Zeit ergänzen. Falls ihr Anregungen habt und auch sowieso, freue ich mich über euer Feedback. Aber nicht vergessen... ich bin technikblond.

Ich geb sie jetzt frei, die Webseite zum Buch.

WILLKOMMEN! 
Tretet ein, fühlt euch wohl.

Hier entlang:




(Hoffentlich klappt das Freischalten jetzt. Menno!)


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Montag, 28. April 2014

Rutsch-ICH

Ich glaub, das hab ich euch noch gar nicht erzählt.

Neulich hab ich mir die Kindergruppe (Eltern-Kind-Turnen) geschnappt und bin, anstatt in der Halle zu bleiben, zum lokalen Spielplatz gegangen, damit sie sich bei dem schönen Wetter austoben können.

Spielplatz ist so der Ort der verpassten Gelegenheiten für mich. Als meine Kinder klein waren und wir zu Spielplätzen gingen, hab ich dort nie mit ihnen mitgespielt, weil ich so schwer war. Ich hab mich nicht nur geschämt, sondern war auch körperlich gar nicht in der Lage dazu. Fix aus der Puste und auf die Geräte hab ich mich sowieso nicht getraut. Das tut mir rückblickend wirklich leid, ich wäre gern eine sportlich-aktive Mutter gewesen. :(

Nun war ich mit den Zwergen dort. Und es kam, wie es kommen musste:

"Annika rutsch mit mir."

Hö?
Ich?
Rutschen?
Aber das wollte ich ja nun wissen. Zögerlich enterte ich die Rutsche, schließlich hab ich auch noch Höhenangst! Und ebenso zögerlich setzte ich mich hin (heureka - ich klemme nicht mehr fest) und rutschte vorsichtig runter.

Aaaawwww...

Das war so schön!
Also rutschte ich noch mal.
Und noch mal.

Zum Glück liegt der Spielplatz ein wenig ab von der Straße, denn sonst hätten die Anwohner sicherlich Spaß an der 43-Jährigen gehabt, die bald schon bäuchlings mit dem Kopf voran und quiekend die Rutsche hinabschoß. :D

Auch in der Schaukel klemm ich übrigens nicht mehr fest.





P.S.: Wenn ihr demnächst mal bei IKEA folgende Durchsage hört, braucht euch das nicht zu wundern:

"Die kleine Sudda möchte aus dem Småland abgeholt werden."





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Freitag, 25. April 2014

Die Webseite zum Buch...


... ist fast fertig!

Bitte noch um etwas Geduld. Mir fehlen einige Dinge, um es für den Anfang "rund" zu machen. Dann geht es aber los.

Ich meld mich nachher in Ruhe. Muss erst noch Post fertig machen... die Filliale hat diese Woche nämlich nur bis halb eins auf!!! Aaaahhh...





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Mittwoch, 23. April 2014

Traumhafte Arbeitsbedingungen

Wenn es ein Foto gäbe, dass ich hier nicht einstellen würde, dann ein aktuelles von meinem Arbeitstisch. Erst noch schön sortiert, hier Verpackungen und die Aufkleber (2 Sorten), da Stapel von Büchern und dort auch noch der Ordner mit meinen Unterlagen (die vorgedachten Widmungen), ach ja, und Stifte... da kommt es nach einer Weile zu Tumult.

Aber Hauptsache ist ja, dass ich die Übersicht wahren kann. Und das tu ich.

Gestern ist der erste Schwung Bücher zur Post gegangen. Die Postfrau (Minifilliale in einem Geschäft) hat nicht schlecht gestaunt, als ich mit einem Wäschekorb und einem Karton durch die Tür bin. Wir haben uns schnell darauf geeinigt, dass sie nur durchzählt und später das Porto macht. Hihi.


Heute folgt der zweite Schwung.

Kurz zur Info:
ALLE, die bei mir ein Buch mit Widmung bestellt haben, haben eine Rechnung bekommen.
Falls nicht, bitte einmal den Spamordner sichten und ggf. mich anschreiben.

Ich wurde nämlich gestern von einer Leserin angeschrieben, die damals bei mir wohl bestellt hat, aber die Bestellmail hat mich nie erreicht...

Noch ein Problem: 
Die Mailadresse von Heike I. scheint kaputt zu sein. Ich bekomme Meldung, dass die nicht mehr existiert! Vielleicht meldest du dich mal bei mir?

Jedenfalls hab ich irrsinnig Spaß. Auch wenn man mal überlegt, wohin mein Buch so reisen darf. Innerhalb Deutschlands, aber auch nach Österreich (da geht heute sogar ein PAKET hin), in die Schweiz, nach Belgien und eines wird über Umwege sogar bald in Ecuador wohnen! E-CUA-DOR!
Pfoah, he.

So. Jetzt muss ich aber weitermachen. Aber erst zieh ich mir einen Kaffee und räum den Tisch noch mal auf...

:D

♥♥♥
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Montag, 21. April 2014

Einmal die Mosel sehen und fast sterben


Ich hab mich wider besseren Wissens überreden lassen - greifen wir dem Fazit mal voraus. Dabei standen ZWEI Fakten glasklar fest:

1. Ich war seit über einem halben Jahr nicht mehr wandern. Und glaubt mir, das merkt man. Es ist eine Sache, wenn man in Kursen zur Aufwärmung VORÜBERGEHEND den Puls hochjagt, es ist eine andere Sache, wenn man sich zornkreischend unendliche Steigungen hochschleppt.

2. Ich sollte nie vergessen, dass ich nicht für Anstiege geboren bin. Das war immer so und das wird immer so bleiben.

Die Glocken hätten in mir zum ersten Mal läuten müssen, als der Mann bei dem Versuch, mir die Wanderung im Vorfeld schmackhaft zu machen, Worte wie "Steillage" oder "unglaublich, dass man an solchen Hängen überhaupt Wein anbaut" benutzte.

Aber manchmal bin ich ein bisschen.... naiv.

Sind ja nur 16 km, dachte ich. Da bin ich von ihm wahrlich anderes gewohnt. Und so zogen wir los. An die Mosel, nach Winningen. Parkplatz haben wir auch direkt gefunden und - wieder im Gegensatz zu sonst - sollte Start = Ziel sein. Vom Parkplatz bis zum Restaurant waren es nur noch 150 m. Praktisch, oder?

Wir gingen zunächst zügig (mit dem Mann geht man nicht langsam) zum Einstieg in die Weinberge und schon bald musste ich zum ersten Mal gut 200 m gefühlt senkrecht nach oben. Die Weinberge haben Schieferboden, Schieferboden ist lose. Was lose ist kann kullern. Was kullert, lässt mich rutschen. Was mich rutschen lässt, macht mich unsicher, da ich Höhenangst habe und es nicht mag, wenn ich den Untergrund nicht zu 100 % unter Kontrolle habe.

Aber... waren ja nur diese paar hundert Meter, dann wäre ich OBEN und einmal OBEN hätte ich den Mist mit den Steigungen ja hinter mir, nicht wahr? Theoretisch. Also ab die Post. Da war ich wirklich noch guter Dinge!



Und ja, das bin ich da auf dem Bild.
So Weinberge sind schon etwas Hübsches, finde ich. Irgendwie Natur und irgendwie aber auch gar nicht. So ein Zwischending. Wie man auch auf den folgenden Bildern sehen kann... JA, es ist steil dort. Aber ich war ja nun oben, alles gut - dachte ich. 






Weiter ging es durch Feld und Wald. Nach ein paar Stunden dann gemütlich abwärts durch das wirklich traumhafte Belltal.






In der Ferne, wir waren fast schon ganz unten, konnte ich bereits das Wasser der Mosel glitzern sehen. Unten. Flachland. Herrlich.

"...blabla... links rum... blabla... müssen noch die Steillagen sehen... blabla...".

LINKS RUM?
Die Mosel war GERADEAUS!

Ich warf den Blick nach LINKS.
Da war quasi eine KLIPPE!
HOCH. SEHR HOCH.
VIEL ZU HOCH!

Nö.
Ich wurde gigasauer. Der mir Zugemutete hatte mir vor Stunden bereits hoch und heilig versprochen, dass die Steigungen nun vorbei seien. Nach 12 Kilometern strammsten Wanderns über Stock und Stein sollte ich jetzt wieder komplett nach oben??? Nix.

Trotzig wollte ich einfach gerade aus weitergehen. Ich bin doch nicht blöd.

Der Mann lachte ein wenig... "Komm schon, du musst nicht nach ganz oben. Das ist nur ein bisschen. Da unten lang ist doch langweilig. Das schaffst du."

"Das hat mit schaffen nix zu tun. Ich WILL nicht. Und du hast mir versprochen... blabla" Ich schüttete meinen gesamten Zorn über seine 1,84 m aus. Und doch... folgte ich ihm (manchmal bin ich wirklich dämlich).

Es ging bergauf. SO bergauf (rechte Hand vor den Körper halten, Finger steil nach oben drehen, dann wisst ihr, wie steil das war...)




Der Mann ging voran. Ich hinterher.
Genauer:
Der Mann schnurrte wie ein geölter Blitz die Hänge hoch, man sah nur noch den Staub um die muskulösen Waden und weg war er. Ich hingegen hatte auf meine Dampflok-Taktik gesetzt. Gleichmäßiges Tempo, aber nicht nachgeben, nicht stehenbleiben. Wenn möglich.

Es war so anstrengend. Der Boden raschelte unter mir weg. Ich war unsicher und verkrampfte mich. In der Hand hielt ich zunächst noch eine Trinkflasche, aber als ich im Unterarm zu krampfen begann, durfte der Mann die auch noch schleppen.

"Ist das nicht wunderschön? Guck doch mal. Traum-haft. Und komm, soooo schlimm ist das jetzt auch nicht."

Ich schwieg. Und wenn ich schweige, wird es meistens gefährlich. Merken, einfach merken! Und das musste er nach fast 20 Jahren Ehe doch nun wirklich wissen. In mir waberte ein Vulkan der Wut hoch. Mittlerweile krampfte mein rechtes Schienenbein, weil ich mich so merkwürdig hielt, weil es so steil war und ich Bammel hatte. Super! Schmerzen satt.

"Du musst mehr gehen. Nicht nur Sporthüpfihüpfi, Frau Trainerin. ICH gehe jedes Wochenende zweimal so weit, darum macht das MIR nichts aus. Ist doch so. Sag doch jetzt echt mal."

Da war der Moment, in dem ich ausflippte. Ich fing an zu zetern und kreischen, dass es die Vögel von den Bäumen in Sicherheit trieb. Ich schüttete alles aus mir raus, was allerdings im Nullkommanix dazu führte, dass ich gar keinen Atem mehr übrig hatte.

Und was tat der Mann? Der lachte mich aus! WAS?
Der lachte mich nicht nur aus, sondern machte aus sicherer Entfernung auch noch Fotos von mir...




Das war dann gleichzeitig der Moment, in dem ich versucht habe, ihn mit einem Stein abzuwerfen. Nur ist es ein wenig blöd, kraftentleert einen Stein bergAUF zu werfen. Aber das besprechen wir jetzt nicht weiter. IHN hab ich jedenfalls nicht getroffen.

Irgendwann waren wir zum Glück endlich oben. Ich hatte beschlossen, nie mehr in meinem Leben auch nur noch ein einziges Wort mit diesem Schuft zu reden. Überhaupt hatte ich eine Menge beschlossen...




An diesem Aussichtspunkt hätte ich ihn dann geschickt loswerden können. Aber ich war zu schlapp. Ich wollte eigentlich nur noch auf der Bank sitzen bleiben und ein bisschen sterben. Endlich begriff auch der Mann, dass er eindeutig zu weit gegangen war. Er wischte mir die Zornestränen aus dem Gesicht und drückte mich an sich.

Danach trottete ich fast nur noch hinter ihm her. Schweigend. Seht ihr die Brücke auf dem vorhergehenden Bild. Daran mussten wir noch vorbei und um die Ecke und noch weiter und dann wieder runter... Bis ich endlich da war.

Die lächerlichen 150 m vom Auto zum Restaurant waren auf einmal schrecklich lang. Aber das Essen und das Restaurant haben dann doch noch einiges wieder gut gemacht.

Wir waren zum ersten Mal in den Fronhof-Stuben in Winningen (klickediklick) und höchst angenehm überrascht. Extrem leckeres und hochwertiges Essen, prima Wein, hübsches Ambiente. Sehr freundliche Bedienung. Wirklich empfehlenswert.




Und so neigte sich auch dieser Tag entspannt dem Ende zu.

Fest steht: Die Strecke werde ich in meinem Leben nicht mehr laufen.
Peng! Ende!
Kann er alleine machen.





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Samstag, 19. April 2014

Habt ihr das gehört?

Mir ist heute ein Felsbrocken vom Herzen gefallen. Aus mehreren Gründen:

* Die Bücher sind angekommen! Ab Morgen wird gewidmungt und verpackt, was das Zeug hält.

* Die Bücher sind nicht nur angekommen, sondern sind auch noch völlig richtig! Die Fotos, die bunt sein sollten, sind bunt. Die Kästen um die Blogtexte und Tipps herum sind geschlossen. Die Kapitel fangen rechts an. Die Seitenumbrüche stimmen. Die Tabellen sind lesbar. Etc. blabla. Das waren so meine kleinen Albträume der letzten Woche, auch wenn ich immer alles doppelt und dreifach gecheckt hab.

Jetzt blätter ich aber in aller Ruhe zunächst mal mein Exemplar durch. So viel Zeit muss sein!

Morgen berichte ich euch zur Abwechslung mal von meiner heutigen Moseltour. (War nicht eine/r von euch sogar aus Winningen??) Der Mann wäre nämlich "voll aus Versehen" fast von einer Steillage gestürzt, so wütend hat der mich gezankt. Und bei der Gelegenheit hab ich wieder gemerkt: Wandern mit steilen Hängen macht mich über die Gebühr aggressiv. Fotos hab ich auch.

Es grüßt euch, entspannt und tiefenglücklich blätternd im Flachland hockend,

die Sudda ♥


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Freitag, 18. April 2014

Verp-ei-lt

Gestern war ich stundenlang einkaufen.

Das sieht so aus:

Ich fahr los, ins Kleinstädtchen, und gehe zum Metzger meines Vertrauens. Ich kaufe Mettwurst geräuchert, Zwiebelmett, Krustenbraten, Schinkenspeck, Leberwurst, Bauchfleisch... ist schließlich langes Wochenende. Ich geh noch bei der Post vorbei. Drogeriemarkt nicht vergessen!

Ich schleppe alles zum Auto. Tut mir leid, aber ich finde einkaufen nervig. Weiß auch nicht wieso. 

Ich fahr weiter zum Supermarkt. Ich kaufe Feldsalat, Babyblattspinat, grünen Spargel, Brokkoli, Romanasalat, San Marzano Tomaten, Gurken, Zwiebeln, frischen Knoblauch, Eisbergsalat, Möhren, Zitronen, Sauerkraut, Avocados. Ich kaufe Sahne, Butter, Crème fraîche, Käse, Joghurt 10% (nein, nur für Tsatsiki = Grillen), Lachs geräuchert und roh, Mozzarella. Ich kaufe wirklich fast alles. Ich kaufe auch Ostersüß für die Kinder, aber nur wenig. 

Ich kauf auch noch Getränke. So.

Endlich Zuhause angekommen, packe ich alles fein säuberlich weg. Seufzend falle ich auf den Küchenstuhl, fast zu schlapp, um mir einen Kaffee zu ziehen. Aber natürlich nur fast.

Plötzlich durchzuckt es mich.
Ich hab etwas vergessen.

EIER! DAS Grundnahrungsmittel.
Merde.
AUSGERECHNET AN OSTERN!

Super. Echt. Das ist wieder so typisch. Jetzt hab ich nur noch drei. Das geht gar nicht. Wo sollen ich denn den Lachs draufpacken? Mist.

Falls einer von euch Morgen so wahnsinnig ist, einkaufen zu gehen: Kannst du mir welche mitbringen? Menno.

Ich wünsch euch allen, wo auch immer ihr gerade steckt, ein ruhiges, entspanntes, lachendes Osterfest!



© eyetronic - Fotolia.com

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Warme Worte


Um Puls, Blutdruck und Magen tunlichst in normale Bahnen zurückzulenken, beschäftige ich mich derzeit mit etwas richtig Schönem, das wirklich ablenkt.

Ich habe mir von jedem, der bei mir ein Buch vorbestellt hat, die dazugehörige Mail ausgedruckt und schreibe die Widmungen vor. Das fällt mir überhaupt nicht schwer, denn zum einen "kenne" ich einige der Besteller und zum anderen habe ich so spezielle, persönliche Mails bekommen, dass es mir nicht selten echte Rührungswuschis durch den Körper getrieben hat. Kennt ihr das? Diese komischen Wellen? Ich hab mich so gefreut!

Jeder bekommt seine ganz eigene Widmung, keine ist doppelt. So verschieden wie die Personen und deren Mails.

Eine wollte sogar eine ZEICHNUNG!
Hö? Von mir gezeichnet?
Selbst schuld. *gnihihihi*


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Es ist alles so aufregend und ich träume die wildesten Dinge. Heute Nacht z.B., dass wir Ratten im Haus hätten. Als ich aber hinging, um mir die Ratten aus der Nähe anzusehen, waren es schnuckipucki Babykatzen. Oder ich träume, dass die Bücher kommen und der Druck vollkommen schief und krumm ist. Ach, ihr wisst schon. Ich verarbeite meine Gefühlswelt eben lebhaft.

Die Bücher sind auf dem Weg hierher, Trackingcode hab ich auch schon. Also gehe ich davon aus, dass ich die wiederum am Dienstag auf die Reise schicken kann (wegen der Feiertage leider nicht schon am Montag).

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Weil ich ein paar Mal gefragt wurde:

Ja, es wird "Entpuppt" auch als Ebook geben, allerdings dauert das etwas länger. Das Ebook kostet im Gegensatz zum Druckbuch 9,99 €. Aber für mich sind gedruckte Bücher eben noch etwas ganz anderes als Ebooks und teurer wollte ich es nicht machen. Das Ebook gibt es dann über Amazon, Weltbild online, Thalia, Apple ibooks und noch viele andere Verkaufsstellen (so habe ich es verstanden)


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Mit der Webseite muss ich noch Dampf machen. Es wird dort auch ein Gewinnspiel geben, auch daran bastele ich noch.

Aber jetzt schreibe ich erst einmal an meinen Widmungen weiter. ♥





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Mittwoch, 16. April 2014

Ausweichtaktik

Was tut man logischerweise, damit man vor Spannung nicht vollends überschnappt?

Man hört auf zappelnd im Wohnzimmer im Kreis zu laufen, legt die Tüte beseite, in die man 2-3 Stunden reinhyperventiliert hat, und lässt sich Nachhilfestunden in Aerobic geben.

Woah, das war SO schön. ♥

Ich bin nämlich im Aufbau von Aerobicchoreographien eine relative Flitzpiepe, habe aber eine Aerobictrainerin als Teilnehmerin in meinen Dienstagskurs. Tadaaaaa...

Und da Oster- und damit auch Sportferien sind, haben wir uns einfach die Halle geschnappt und geübt.

Herrlich. Jetzt geht es mir definitiv besser. :)

Danke an A.! ♥


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Aaaaahhhhhhhhh!


Man reiche mir eine Tüte, damit ich da reinhyperventilieren kann!

*kreischkreischkreisch*

Heute Morgen frisch in meiner Mailbox:



Ich fasse es nicht. Es geht los.

Mir ist gerade ein wenig schwindelig.

Jaaaaaaaaaa!!!




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Montag, 14. April 2014

And the winners are...

Moah, ich hab es echt nicht übers Herz bekommen, nur ein Buch zu verlosen.

Wir erinnern uns... Ich wollte die ersten vier Zahlen aus den Kommentaren zusammenzählen und den Durchschnitt bilden. Die Gewinnerzahl, die auf diese Weise enstehen sollte, wollte ich dann der Nummer XY auf meiner Bestellerliste zuordnen, die ich NICHT in alphabetischer Reihenfolge angelegt habe, so ordentlich bin ich dann doch nicht. :)

Es kam, wie es kommen musste. Die so ermittelte Durchschnittszahl war die 22,75, lag damit zwischen 22 und 23. Daher freue ich  mich, jetzt die zwei Gewinner meines Buchs preiszugeben:

Angela L.

und 

Markus W.

Herzlichen Glückwunsch an euch beiden! Ich werde mich gleich per Mail bei euch melden. Ich bin mir zwar sehr überzeugt, dass ich nicht zwei Angela Ls oder zwei Markusse W. auf meiner Liste dabei habe, aber sicher ist sicher und ich will an dieser Stelle die Nachnamen nicht preisgeben. Besser ist das.

Ich hab mich gefreut, dass auch ein Mann dabei war, denn wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt, sind Männer bei den Bestellungen eher dezenter vertreten. Und was Angela angeht... Mensch, die kenn ich seit Anbeginn meiner Bloggerei und vor ein paar Jahren haben wir uns sogar einmal getroffen. Hach ja.

:D

 Sooo, jetzt mach ich was Hübsches. Dazu eine Tasse Kaffee und einen klaren Kopf... Es hagelt warme Worte, quasi. Mehr dazu Morgen.


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Sonntag, 13. April 2014

Tomaten auf den Ohren

Also ich weiß es ja nicht... ich befürchte, ich werd alt.
Meine Ohren hören jedenfalls auch nur noch das, was sie wollen!

Gestern zum Beispiel... Ich schau so halbherzig ins Glotzofon, da sagt der Mensch da drinne, dass es so viele verschiedene "Krautdöner" gäbe.

Hö?
Krautdöner?

Das hat mich dann doch so sehr irritiert, weil es gar nicht in den Zusammenhang passte, dass ich die Sendung ein wenig aufmerksamer verfolgt habe. Nach einer Weile erschloss sich endlich für mich, dass er

GRAUTÖNE

gesagt haben muss.

Okay. Hm.

Da mir Ähnliches neuerdings immer wieder mal passiert, stellen sich doch glatt mehrere Fragen:

1. Liegt das am Alter und ich muss das hinnehmen?

2. Bin ich ein zu intensiver Freund von Wattestäbchen und sollte mir mal die Öhrchen professionell spülen lassen?

3. Oder nuschelt die Menschheit über die Gebühr? Der Mann im TV hatte nämlich einen Dialekt. Jawohl. Hatte der. Ich schwör!

4. Bin ich zu unkonzentriert und mein Gehirn überlastet? Oder ich hör nicht richtig hin, weil ich nicht so recht bei der Sache bin?

5. Warum hört mein Gehirn gerne Worte, die mit Essen zu tun haben? Wobei "Krautdöner" jetzt nicht unbedingt nach etwas klingt, was ich essen möchte...

SAGT MIR SOFORT, DASS IHR DAS AUCH HABT!
Aaaahhhhh...



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Nachher folgt noch die Auflösung, wer von den Vorbestellern das Buch gewonnen hat. Ich hab die ersten vier Zahlen gesammelt und hab jetzt ein Problem! Da kommt 91 raus. Wenn ich davon den Schnitt ziehe, (also durch 4 teile) komme ich auf geschmeidige 22,75. Sehr clever vorgedacht, Frau Sudda!

Jetzt muss ich mal in mir nachfühlen.
Sind das jetzt ZWEI Gewinner, also die 22 und die 23?
Oder ist 22,75 gerundet einfach nur 23.

I go in me.
(Was für eine fiese Wortschöpfung... hihi)

Bis später!




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Samstag, 12. April 2014

Ich bin noch da, aber...


... die letzten Tage waren so anstrengend, dass ich mal ganz gewaltig alle verfügbaren Fühler einziehen musste, um mein Pensum überhaupt zu schaffen.

Ich könnte jetzt von den vielen Kursen erzählen, die ich gegeben habe (viel zusätzliche Vertretungsstunden), von dem Organisatorischen (Finanzamt und die.. hm... außergewöhnlichen.. Formulare, zusätzliche Kontoeröffnung, Papierkram deluxe), meinem unfassbaren Kampf gegen die Technik (ungezählte Uploads und Konvertierungen des Buchs bis ich es endlich geschafft hatte), der Arbeit an und für sich, dem Basteln an der Webseite, der Millionen Groß- und Kleinigkeiten rundum... ach, und Familie wohnt ja auch noch hier... aber dann schreibe ich Morgen noch dran. Vielleicht hol ich das teilweise diese Woche noch nach, denn das war schon sehr spannend, ich sag's euch.

Denn... jedes "e" oder "E", das ihr hier seht, ist jeweils entweder aus dem Befehl alt+101 oder alt+69 zusammengebaut. Es hat auf meiner Laptoptastatur endgültig die Grätsche gemacht. Also konnte ich wahlweise "alt"-en oder zur Arbeit fahren und dort Rechner und somit E's schnorren. Meine Chefin hat schon augenzwinkernd angemerkt, dass sie einen Cent pro E nimmt, wenn das Buch fertig ist.

Ansonsten geht es mir bestens.

Denn...

Was ich euch ganz dringend erzählen will, ist, dass das Buch endgültig im Verlag BoD angekommen ist! Yippie! Ich hab tatsächlich ein Buch geschrieben, mit dem ich richtig glücklich bin, und lasse es jetzt veröffentlichen. Gibt's doch gar nicht. Ich!

Ich hyperventiliere mal kurz.
Moment!
So!

Jetzt hab ich meinen Teil getan und bin schon unfassbar gespannt, wann es denn nun endgültig kaufbar ist. Das liegt jetzt bei denen, wie schnell sie arbeiten.

Moah, ich hab SO Magensausen, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen.

Die Bücher, die bei mir bei der Suddasbuch-Aktion direkt bestellt wurden, habe ich bereits mitbestellt, ebenso wie ein Kontingent für den LCHF-Shop, die parallel zur Lieferung an mich direkt dorthin geliefert werden. 

Da BoD die ganzen Vertriebsstellen zunächst noch anschreiben muss bzw. das Buch dort als Artikel anlegen und auch die Ebook-Version erst noch konvertiert werden muss, bin ich mir ziemlich sicher, dass die Buchkäufer über mich bzw. den LCHF-Shop die ersten sein werden, die es in der Hand halten können und werden.

Ein Buch gilt es noch unter den Bestellern zu verlosen, dazu brauche ich eure Hilfe. Daher bitte ich euch, in den Kommentaren eine Zahl zwischen 0 und 84 zu nennen. Die ersten vier Zahlen aus den ersten vier Kommentaren (in der Reihenfolge wie sie reinkommen) werde ich den Durchschnitt ziehen und dann in meiner Besteller-Liste nachsehen, wer gewonnen hat. Nein, die Liste ist nicht alphabetisch sortiert. :)   

Also bittebitte Glücksfee spielen. Es liegt quasi in eurer Hand, wer gewinnt.

Jetzt freue ich mich erst einmal auf einige ruhige Tage. Der Garten ruft, da schmeiß ich mich gleich kopfüber rein. Mails möchte ich noch beantworten. Bis Mitte der nächsten Woche schaffe ich es bestimmt schon, die Webseite zum Buch freizugeben. Dann könnt ihr mal schauen, was ich noch so gebastelt habe.

Aber bevor ich zu meiner Normalität zurückkehre (endlich!), möchte ich virtuell mit euch auf das Buch anstoßen.

Hach.
PROST!

Und danke für eure Geduld. 


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Mittwoch, 2. April 2014

NOCH NEUNKOMMADREI - Tag 3-6


Suuupppeeerrr..
Kann mal jemand mein Austauschgehirn suchen gehen?
Ich find es gerade nicht. Kommt davon, wenn man so lange nicht schreibt. Dann hat man eben Schwierigkeiten, sich zu merken, was man zu sich genommen hat.

Nun denn.
Fangen wir an.

TAG 3 - Samstag

Wie ich schon schrieb, waren wir auf einen runden Geburtstag eingeladen. Ich war tatsächlich brav, allerdings hatte ich am Folgetag Rückenschmerzen, weil wir so viel gesessen haben. Zwischen den Schulterblättern! Das muss mir mal einer nachmachen. Zum Glück hatte ich Montag und Dienstag Sportkurse, denn dort konnte ich es loswerden. Sehr praktisch.

Wir gingen essen und ich entschied mich für Tomate-Mozzarella zur Vorspeise. Immer wieder gerne, njam. Danach gab es Lamm mit viel Knoblauch und Salat. Eigentlich waren zu diesem Gericht irgendwelche Kartoffeldinger vorgesehen, aber die tauschte ich gegen eine Doppeldosis Salat. War soweit auch alles sehr lecker, allerdings fand ich die Sauce recht dickflüssig und süß. Vermutlich war da reichlich Balsamicocreme drin, was natürlich nicht so der Brüller ist. Das knallt vor Zucker, das Zeugs. Ich hab mich hinterher ein wenig geärgert, dass ich nicht nach Essig und Öl zum Selbermischen gefragt habe, aber währenddessen war mir das nicht eingefallen. Hm. Stattdessen habe ich die Salatblätter, an der die Sauce wie Blei hing, dezent beiseite geschoben. Schließlich hatte ich auch so noch reichlich Salat auf dem Teller...

Anschließend Kaffee und Kuchen. Moah, mag ich nicht. Gut, außer Kaffee. Außerdem war ich noch derartig satt vom Mittagessen, dass ich sowieso nicht verstanden habe, wie man denn nun schon wieder Kuchen... Aber sei es drum. Ich hab mich mittlerweile dran gewöhnt, dass ich nicht so oft Appetit oder Hunger habe, wie andere. Bzw. ich habe zu anderen Uhrzeiten Hunger als andere... mein Magen wird quasi gegen 21 Uhr wach.

Abends Käse- und Wurstplatte mit Brot. Ich hatte immer noch keinen Hunger. Trotzdem hab ich mir ein paar Oliven und eine Scheibe Wurst genommen. DAS muss ich seinlassen. Man isst ja manchmal dann doch einfach, weil man in Gesellschaft is(s)t. Die zwei Gläser Rotwein hätte ich mir natürlich sparen können, hab ich aber nicht.

21 Uhr waren wir zurück! Zeit, eine Mettwurst zu essen. Braucht man nicht verstehen, war trotzdem lecker.

Werte? Keine Ahnung. Ich hab mich auf meine Erfahrung verlassen.


TAG 4 - Sonntag

Das Wetter wurde zwar nicht ganz so toll, wie es zuvor angekündigt war, wir haben aber trotzdem gegrillt. Diverse Sorten Fleisch, Guacamole, Grillgemüse, Tsatsiki, Tomate-Mozzarella... von allem ein wenig. Am Abend waren zunächst noch bergeweise Reste über, dann nicht mehr. Der Mann und ich mögen Reste sehr gerne.

Werte? Auch keine Ahnung. Ich hab allerdings gefühlt zu viel Protein gehabt, weil zu viel Fleisch.


TAG 5 - Montag

Mittags war das allerallerletzte Grillkotlett mit Grillgemüse und Tsatsiki fällig. Allealle.

Was ich am Abend nach den Montagskursen gegessen habe, ist mir entfallen. Hö? Gut, fällt mir vielleicht noch ein, war aber mit Sicherheit nichts Spektakuläres.


TAG 6 - Dienstag

Meine neue Ladung Alfalfa-Sprossen war fertig. Mittagessen bestand daher aus drei Käse-Schinken-Mayo-Alfalfa-Röllchen.

Abends nach dem Sportkurs Rührei "Nimmwasdaist". Mit Speck, Tomate, bissi Zwiebel, Käse, drei Eiern, aber ohne Sahne. Ich hatte keine Lust so lange zu warten, daher keine Frittata und weil keine Frittata auch keine Sahne. Hinterher noch unzufrieden, daher Käse-Schinken-Mayo-Alfalfa-Röllchen hinterher. DAS muss ich mir abgewöhnen. DAS war überflüssig. Glasklar!


BILANZ WOCHE 1

Ische sagt "Gratuliere, meine Liebe, minus 700 g". Gewicht: 81,6 kg.

Gut, ich bin andere Abnahmen gewöhnt, aber ich will mal nicht undankbar sein, angesichts der Zykluswoche und der Tatsache, dass doch Wein drinne war und ich am Wochenende doch reichlich Input hatte.

Heiter weiter. Ich nehme mir vor, mich etwas mehr zu konzentrieren. Vor allem an Wochenenden.

Wie sah es bei euch aus?
Durchgezogen?




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