Samstag, 13. Dezember 2014

Entpuppt goes Kurs?


Ich sitze hier vor dem Rechner und denke. Große Dinge könnten für mich ihre Schatten voraus werfen, oder so. Derzeit versuche ich eine möglichst hochgradig gelungene Präsentation auszuarbeiten, mit der ich den Vorstand meines Vereins von meinem ersten höchsteigenen Kurskonzept überzeugen möchte.

Entpuppt goes quasi vielleicht Kurs!

Im Kopf ist die Planung so gut wie abgeschlossen, aber wie bekomme ich das überzeugend aufs Papier? Sieht zwar schon recht nett aus, aber 100% zufrieden bin ich noch nicht. Aber ist man das jemals?

Mir schwebt ein Kurs für Übergewichtige vor, die sich auf ihren Abnehmweg machen wollen und eine Art Starthilfe brauchen, Hilfe zur Selbsthilfe eben. Das Konzept ist zunächst auf 10 Treffen ausgelegt, die aus zwei Anteilen bestehen soll: 

Ein Teil Sport, der auf die Bedürfnisse bzw. Möglichkeiten der einzelnen ausgelegt ist. Ich möchte fördern und fordern, aber nicht ÜBERfordern. Ziel ist, die Freude an der Bewegung wiederzufinden, die eigenen Möglichkeiten auszuloten und nach und nach darauf aufzubauen. Toll wäre, wenn Bewegung einen festen Platz im Leben der Teilnehmer finden würde. Dafür habe ich bereits viele viele gute Ideen gesammelt und meine Erfahrung als Trainer unterschiedlichster Menschen hilft mir dabei glasklar weiter. Und ja, ich kann tatsächlich sehr einfühlsam und sensibel sein. 

In dem anderen Teil soll es um das Abnehmen an und für sich gehen. In diesem Teil sollen bestimmte Fragen rund um das Abnehmen thematisiert werden, die Gruppe soll sich untereinander austauschen und unterstützen können. Es gibt reichlich Gedankenanstöße, Theorie, Wahrnehmungsübungen, Materialien in Papierform, Potritte, Seelenkrauler. Ich möchte vermitteln, dass erfolgreiches Abnehmen weit mehr ist, als nur eine dauerhafte negative Energiebilanz - also "weniger rein als raus". 

Nein, DAS wird kein reiner LCHF-Kurs. LCHF-Seminare oder -Kurse kommen später, allerdings wohl eher nicht in Zusammenarbeit mit dem Verein. Dafür lerne ich noch, brauche mehr Zeit zur Vorbereitung, Geld, blabla, - aber Pläne sind reichlich da, dazu erzähle ich ein anderes Mal mehr. Mit dem Verein zusammen zu arbeiten, hätte für mich im ersten Durchgang echte Vorteile, und da ich gerne Schritt für Schritt voran gehe, fühlt es sich sehr gut an. 

In diesem Kurs geht es mir darum, die Eigenverantwortung anzuregen. Die Teilnehmer sollen sich informieren, miteinander austauschen, voneinander lernen und frei entscheiden. Ich werde weder Ernährungspläne vorschreiben noch irgendetwas verkaufen. Denn auch wenn ich selbst natürlich von LCHF überzeugt bin, bleibe ich bei meiner Auffassung, dass es nicht DIE Universallösung gegen Übergewicht gibt. Manche mögen kritisieren, dass ich nicht von vorneherein bei "meinen Leisten" bleibe, aber die Ernährung war für mich zwar ein wesentlicher Pfeiler meines Erfolgs, aber eben nur EINER. Und einer allein reicht aus meiner Sicht nicht, egal, wie gut und stabil er ist. 

In einem ersten Gespräch mit einem wichtigen Vereinsmenschen hatte ich bereits den Eindruck, dass ich überzeugen konnte, das fühlt sich richtig gut an. Allerdings wird es nicht einfach werden, den Kurs umzusetzen, selbst wenn ich auch den Vorstand überzeuge. Ich brauche spezielle Bedingungen! Ich brauche sowohl einen Sport- als auch einen Seminarraum. Ich brauche die Räumlichkeiten abends, damit auch Berufstätige teilnehmen können. Und dummerweise brauche ich das Ganze auch noch mittwochs oder donnerstags, denn an den anderen Tagen bin ich bereits bis zu meinem persönlichen Anschlag als Trainerin ausgebucht. Dann bitte gerne noch im Zeitraum nach Ostern auf die Sommerferien zu. Man sieht, ich bin mal wieder gigabescheiden... hust.

Ich könnte jedenfalls auch eure Hilfe brauchen, einfach um abzuhaken, ob ich in meinem Konzept wirklich die wichtigsten Themen drin habe:

Was sollte aus eurer Sicht unbedingt zum Thema werden? 
Was fehlt noch?


Beispielsweise dabei sind:
  • Wenn du willst, dass sich etwas ändert, musst du etwas ändern!
  • Mein Essen - was ist drin?
  • Emotionaler Hunger
  • Hunger und satt - wie esse ich wann und warum?
  • Ausnahmen - der Anfang vom Ende?
  • Mein geliebter Feind, die Waage!
  • Das Umfeld und ich - drüber reden oder einfach nur machen?
  • Wie viel Gewicht haben meine persönlichen Probleme?
  • Wenn ich wieder normal essen kann - von der Wichtigkeit einer dauerhaften Ernährungsumstellung
  • Egolution!
  • ...

Eine weitere Frage wäre:
Reiner Frauenkurs oder auch Männer dabei?
Ich will niemanden diskriminieren, aber sind Frauen bei diesem speziellen Thema vielleicht offener, wenn sie unter sich sind? Gerade, wenn es nicht nur um die letzten Luxuskilos geht?

Und da sind wir bei eigentlich schon bei der nächsten Frage... Wenn man die überhaupt so definieren kann... Wie viel Übergewicht sollte es sein? Wirklich viel? Gleichzeitig weiß ich aber doch genau, das die letzten Kilos zu viel die nervigsten, klebrigsten und anhänglichsten Kilos sind! Aber auch hier... wie entspannt öffnen sich Schwergewichte, wenn viele "relativ Normalgewichtige" dabei sind? Wenn ich nun aber die Gewichtslatte recht hoch setze, finde ich dann genug Interessierte?
Hm.

Aber diese Kopfknoten werden sich noch lösen, davon bin ich überzeugt. Ich platze fast vor Vorfreude, auch wenn im Prinzip noch nix sicher ist. 

Eigentlich ein Fall für das Universum, oder?
Guter Plan!
Dazu vielleicht ein paar Daumen von euch?
Das wäre schön!

Und FALLS aus meinem Konzept Realität wird und FALLS Jülich für euch in dem doch relativ überschaubaren Zeitraum von 10 Wochen (ohne Feiertage und Schulferienwochen) erreichbar ist und FALLS ihr ein ordentliches Päckchen mit euch schleppt... Ich würde mich sehr freuen, euch dabei zu haben. 









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Kommentare:

  1. Finde ich toll. Nur als Anregung zu dem.emotionalen Hunger. Vielleicht macht ihr zusammen eine Liste mit Alternativen zum Essen.

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    1. Ja, das habe ich mir auch darunter vorgestellt. Vor allem finde ich es spannend zu erfahren, welche Ideen dabei zusammenkommen.

      Danke!

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  2. Zu Anfang meiner Abnehmphase haben mir diese Dinge geholfen:
    - Meine Tochter hat mir geraten, das Ganze auf drei Monate zu beschränken. Das ist ein überschaubarer Zeitraum. Ich war nach drei Monaten so begeistert, dass ich alles bis heute weitermache - immer mit kleinen Ausnahmen, aber ohne Zunahme.
    - Ich habe mich jeden Tag gewogen, damit ich kennen lerne, was nützt und was schadet
    - Heute noch versuche ich grundsätzlich 5 Stunden Zeit zwischen den Mahlzeiten zu lassen. Dann hat das Insulin Gelegenheit, wieder auf eine normale Ausschüttung zu kommen.

    Wundervolle Idee - der Kurs. Es würde so vielen helfen, sie müssen es nur einmal kennen lernen

    Liebe Grüße aus dem Hohen Norden von Marie-Johanna

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    1. Die kleinen, übersichtlichen Schritte halte ich auch für wichtig. Allerdings wollte ich damals die ganz großen und mich hätte niemand von kleineren Schritten überzeugen können. :)

      Vielen Dank, Marie-Johanna!

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  3. Ach, das ist aber auch ein umfangreiches Thema.
    Hm... Frauen und Männer in einem Kurs. Männer nehmen schneller ab. Normalerweise versteht eine das. Im WW-Kurs gab es deswegen aber gemotze. (Über die geistige Erfassungsgabe sag ich jetzt mal nichts) Warum darf der Mann 56 Punkte essen und wir nur 20. Nun ja.
    Frauen unter sich sind definitiv anders und offener. Punkt.
    Hätte ich noch mein altes Gewicht, fände ich einen Kurs mit sehr gewichtigen Frauen und denen, die noch 3 Kilo annehmen wollen ... hm ... uninteressant. Nehmen einige sehr gut ab und andere weniger, dann ist das Problem des Neids gruppenintern selbst geschaffen und nicht von Anfang an da.
    Spontane Gedanken. Etwas unreflektiert in den Raum gestellt.

    Grüße an Dich
    Oona

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    1. Ja, das sind auch meine Bedenken. Mit den Männern darüber hinaus, weil ich nicht einschätzen kann, wie offen Frauen über Abnehmen und die Probleme beim Essen reden würden, wenn Mannsvolk zugegen ist. Hmhmhm.

      Danke!

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  4. Ich werde mal mein Hirn ausquetschen, ob da noch eine Idee für ein Thema schlummert.
    Aber deine Vorschläge finde ich über-gelungen! Das wirste wuppen!

    PS: die Nudeln kamen heute an, ich überleg mir was Schönes!

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    1. Und? Schon gekocht?

      Mach dein Hirn aber nicht kaputt, das brauchen wir noch.
      :)

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  5. Auf jeden Fall eine tolle Idee und...ich würde nur für Frauen machen ;-)

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    1. Weil?

      Wäre es für dich ein Grund, nicht an einem solchen Kurs teilzunehmen, wenn Männer dabei sind?

      Das würde mich interessieren.

      Danke!

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  6. Frauen / Männer. Frauen nehmen mental anders ab als Männer.
    Männer haben einen schnelleren Stoffwechsel als Frauen und verbuchen vermutlich eherErfolge, könnte für die Frauen frustrierend sein. Besonders für die, die auch mit den Wechseljahren zu kämpfen haben, da braucht der Körper nämlich wesentlich weniger als vor Eintritt. Sage und schreibe 400 kcal. das durfte ich auch lernen. Solche Themen werden angesprochen oder das Thema mit den Wassereinlagerungen wenn die menstruation ansteht ... ich bin da recht schmerzfrei, aber ich kann mir vorstellen, dass solche intimen Themen die Frauen vor Männern nicht ausbreiten möchten und die Männer solche "Entzauberungen" gar nicht hören wollen.
    Wenn ich einen deiner Kurse besuchen würde, fände ich es klasse, wenn Du zuerst über Dich erzählst. Gerne mit ein paar Fotos, Du bist das beste Beispiel das man es schaffen kann. Wäre für mich eine grosse Motivation.
    Das drüber reden opder einfahc nur machen sollte man jedem selber überlassen, da ist jeder anders veranlagt.
    Sponatn fällt mir noch Gesundheitscheck ein. bevor es richtig losgeht der teilnehmer zum Arzt geht und sich checken läßt.

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    1. Man achte auf die liebevoll gesetzten Rechtschreibfehler ... ich schaff es immer wieder: Erst abschicken und DANN Korrektur lesen ... *peinlich* ich kanns besser.

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    2. "Ich bin da recht schmerzfrei, aber ich kann mir vorstellen, dass solche intimen Themen die Frauen vor Männern nicht ausbreiten möchten und die Männer solche "Entzauberungen" gar nicht hören wollen."

      Ja, das befürchte ich auch. Und auch, dass sie sich gar nicht erst wirklich öffnen würden. Hmhm.

      Klar erzähle ich zuerst von mir!
      Hömma!! Wenn ich schon eine Bühne bekomme, dann doch gründlich. :D

      Gesundheitscheck fände ich persönlich auch wichtig. Überlege gerade, ob es nicht richtig sinnvoll wäre, wenn ich mit allen Teilnehmern im Vorfeld bereits ein kleines Gesprächchen führen würde. Also per Telefon. Hm.

      Danke für deine Anregungen.

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  7. Liebe Sudda!
    Erst mal finde ich es eine tolle Idee. dass du einen Kurs anbieten willst. Ich schreib dir mal ein paar Gedanken auf, die mir beim Lesen spontan eingefallen sind:

    Es ist absolut wurscht, wie die Gruppe zusammen gesetzt ist. Ob nun "nur" Frauen, oder "nur" welche mit viel Übergewicht... Wenn du die Zeit gut strukturierst und von Anfang an die Leitung übernimmst, dann steuerst du - nicht die Krisen der Teilnehmer.

    Du brauchst aus meiner Sicht auch keine zwei Räume. Du kannst Dir auch in einer Sporthalle einen "Seminarraum" einrichten. Da reicht ein Stuhlkreis und ein Flipchart.

    Ach ja, und frag ruhig danach, welchen Preis die Teilnehmer bereit sind zu bezahlen für die Veränderungen in ihrem Leben. Meistens hat man vermeintlich emotionalen Gewinn durch ein bestimmtes Verhalten. Wenn der Gewinn ausbleibt, was dann - oder was statt dessen...

    Begeisterte Adventsgrüße
    Susanne

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    1. Ja, aber in einer Halle sind Stühle relativ rar. Jedenfalls in denen, in denen ich bislang zugange bin. Außerdem halte ich es für recht wichtig, dass man sich Notizen machen kann. Ich habe auch Gruppenarbeiten auf dem Plan. Also Tische.

      Dann finde ich, dass Hallen für eine intensive Gehirnarbeit eine schlechte Atmosphäre haben. Viel zu groß und ungemütlich.


      Den Preis steuere ich in dem Fall nicht. Das ist Vereinssache. Ich bekomme sowieso mein Geld. Das wird erst später interessant, wenn ich solche Kurse eigenverantwortlich mache. Räume, Versicherung, Material, meine Arbeit, alles kostet... Ich bin ehrlich gesagt froh, wenn ich mir beim ersten Mal darüber keine Gedanken machen muss.

      Für mich sind ansonsten die Kurse mit dem großen Doppel-W eine gute Vergleichsgröße. Wenn ich mir überlege, was man da für EINE Stunde bzw. wiegen, ein wenig reden und Verkaufsgespräch bezahlt... ;) Da bekommt man bei mir echten Sport und gute Grundlagen für den Start der Abnahme.

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    2. Ne! *Lacht* Den Preis meinte ich nicht. Ich meinte den emotionalen Preis, den jemand "bezahlt" wenn er etwas in seinem Leben verändert. Wir machen nix ohne einen ( von außen nicht immer nachvollziehbaren) Gewinn von unserem Verhalten zu haben. Diesen Gewinn müssen wir aufgeben, wenn sich Verhalten verändern soll - oder er muss durch einen neuen Gewinn ersetzt werden. Nehmen wir an, man redet sich ein, man würde rauchen um Unsicherheit zu überspielen. Dann hörst du erst mit dem Rauchen auf, wenn du ein Verhalten findest, das deine Unsicherheit anders überspielt...

      Ach ja, und Tische - also ich arbeite seit fast 30 Jahren als Kommunikationstrainerin. Tische blockieren - tu dir das nicht an. Verteil zum Schreiben feste Blöcke oder Schulhefte , oder lass die Leute Schreibzeug mitbringen - ein Tagebuch bietet sich doch gerade zu an bei deinem Thema, aber setz die Menschen nicht an Tische. Nach meiner Erfahrung ist das für dich dann viel leichter mit der Gruppe in Kontakt zu kommen und für die Gruppe untereinander auch...
      Fröhliche Grüße
      Susanne

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  8. Hi Annika,

    die Idee finde ich klasse. Mich würde es nicht stören, wenn auch Männer im Kurs wären, da ich bisher keine negativen Erfahrungen damit gemacht habe. Ehrlicherweise waren in meinen Doppel-W Kursen aber auch immer max. 2 Männer dabei...

    Ich fände es wichtig, das WARUM zu klären. WARUM hat jede einzelne Person so viel Übergewicht, WARUM wird immer gegessen bzw. das Falsche gegessen. Bei mir war es ja ein Schutzpanzer, andere können vielleicht gar nicht gesund kochen.... bringt mich auf die nächste Idee - Rezepte ausarbeiten. Bzw. die Grundlagen gesunder Ernährung festlegen.

    Ein großer Erfolg wäre sicher, wenn Du aus der dann bestehenden Gruppe ein Wir-Gefühl herauslocken könntest, so dass sich die einzelnen Teilnehmer als Teil einer Gemeinschaft fühlen und nicht als "Besucher" einer Veranstaltung. Die Stunden des Doppel-W sind mir zum Ende hin immer eher wie eine Art Kaffeeklatsch ohne Kaffee vorgekommen.

    Weiteres Thema evtl: Welchen Stellenwert hat Essen bei mir? Kann ich es genießen? Ist es Mittel zum Zweck (Überleben)? Kann ich es zelebrieren? Was mache ich sonst noch während dem Essen (lesen, Fernsehen, Handy, Facebook...)?

    Was das Problem mit der großen Halle angeht: Kannst Du nicht mit Paravents (oder wie man die Stellwände auch sonst schreibt...) einen "Sitzungs-Bereich" abtrennen und danach dann eben in den "Sport-Bereich" rübergehen?

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  9. Ich finde ' eine Gruppe zum Abnehmen ' super, ABER man versucht was zu wuppen, was ein echtes Problem für einen ist. Und da kommen ganz viele Emotionen ins Spiel. Man versteht sich, hilft sich gegenseitig, zieht am gleichen Strang, der emotionale Halt und das Verständnis von Gleichgesinnten tut so gut. ABER was ist nach dem Kurs? Dieser emotionale Halt ist weg. Nicht jeder ist dann soweit, allein weiter zu machen. Und dadurch sind dem Jo-Jo Tür und Tor geöffnet!!!
    Vielleicht könnte eine Nach-dem-Kurs-Gruppe ein Ansatz sein?
    LG C
    PS Ansonsten tolle Idee!!

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