Mittwoch, 27. August 2014

Kommentar-Klau!


Mittlerweile wurde ich von einigen angesprochen, dass ihre Kommentare bei mir nicht durchkommen. Jelly, Bea, Minze, Antje... Torenia hatte auch schon Schwierigkeiten damit. Das kommt anscheinend immer häufiger vor.

Ich möchte ganz deutlich sagen, dass ich KEINE Kommentare lösche oder nicht durchlasse oder was auch immer, es sei denn es handelt sich um glasklare SPAM für dubiose Webseiten und P*nisverlängerungstipps im Allgemeinen. 

Das ist SO traurig. Kommentare sind wichtig, schön und toll. ♥

Solltet ihr auch betroffen sein... Bitte versucht es jetzt noch einmal und wenn ich den Kommentar bis Morgen Nachmittag NICHT freigegeben habe, würde ich mich über eine kurze/knappe Info per Mail extrem freuen. Mailadresse findet ihr im Impressum.

Geht es anderen Bloggern derzeit auch so?
Ist das nur bei Blogger so?

Danke im Voraus!

Und gute Nacht allerseits...
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Sudda oder: Wenn Redensarten real werden


Nachdem sich die Sonne heute erbarmt hat und das Rheinland schon seit dem Morgen leibhaftig bescheint, habe ich das kostbare Zeitfenster genutzt und mich in die Walkingklamotten geworfen.

Hmm.. Sagte ich eigentlich schon einmal, dass ich das Wort "Walking" nicht mag? Es kann tatsächlich sogar sein, das sich mich deshalb so lange dagegen gesträubt habe. Ja, ich weiß, dass das albern ist, aber ich finde es irgendwie blöd. "Gehen" trifft es jedoch ebenfalls nicht, ebenso wenig wie "spazieren" oder "marschieren". Vielleicht sollte man sich ein ganz neues ausdenken? 

Weil meine Lieblingsoberteile nicht zur Verfügung standen, griffelte ich mir das neue Shirt vom letzten Women's Run aus dem Schrank. Das ist knatschepink. Ich wette, damit leuchtet man sogar im Dunklen, das beißt in meinen Augen, ach ja... Ist eben nicht schwarz.

Musik auf die Ohren gestöpselt und konzentriert losge... äh... dingst. Nach rund drei Kilometern sah ich in weiter Ferne ein Pferd mit Reiterin auf mich zu kommen. Egal, ich hab kein Problem mit Pferden! Blick schön wieder runter und wie eine Lok weitergezischt.

Als ich wieder aufsah, war das Pferd nur noch rund 15 m  vor mir. Und was? Es begann zu scheuen! Die Reiterin kam richtig in Stress! Das gewaltige Tier drehte sich höchst unruhig vor und zurück und sah mich - ich schwöre - entsetzt an.

Eeeehhh...
Mit wildgewordenen Pferden habe ich auf jeden Fall ein Problem!

Also blieb ich wie angewurzelt stehen, stöpselte die Ohren frei und rief der Reiterin zu, ob alles okay sei. Sie konnte aber nicht antworten, weil sie mit dem Pferd beschäftigt war. Erst als ich instinktiv ein ganzes Stück ins Feld ging, beruhigte sich das Pferd und konnte so weit unter Kontrolle gebracht werden, dass die Reiterin es an mir vorbeibringen konnte.

Als sie auf meiner Höhe war, rief sie:
"Danke, das könnte an der ungewöhnlichen Farbe des T-Shirts gelegen haben!"

Doppel-eeeeeehhhh:
Ein Pferd mit Geschmack!
Mit schwarz wäre das jedenfalls bestimmt nicht passiert.




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